Test - Das meint das Web
Sony Handycam HDR-PJ10E Produkteinschätzung
Die Sony Handycam HDR-PJ10E soll im Gegensatz zu herkömmlichen Camcordern einen Mehrwert der besonderen Art liefern. Denn mit ihr lassen sich nicht nur Filme in Full HD aufnehmen, sondern auch ohne weitere Hardware projizieren. Ist der in die Sony Handycam HDR-PJ10E integrierte Projektor nun ein Killerfeature oder nur unnütze Spielerei?
Mit der Sony Handycam HDR-PJ10E lassen sich Videoaufnahmen in Full HD (1.920x1.080 Pixel und 50p) aufzeichnen. Standbilder können – auch während des Filmens – mit einer Auflösung von bis zu 3,3 Millionen Pixeln geschoßen werden. Als interner Speicher stehen 16 GB zur Verfügung. Der Speicherplatz lässt sich nicht nur durch den bei Sony obligatorischen Memory Stick Pro Duo, sondern auch via SD bzw. SDHC erweitern. Entfernte Objekte können dank des 30-fachen Zooms näher an die Linse herangeholt werden. Der integrierte Projektor erreicht bis zu 100 Lumen und eine Auflösung von 640x360 Pixel. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Sony Handycam HDR-PJ10E liegt bei 599 Euro.
Vorteile der Sony Handycam HDR-PJ10E
Grundsätzlich ist der integrierte Projektor der Sony Handycam HDR-PJ10E ein Pluspunkt. So lassen sich gerade aufgenommene Filme großformatig betrachten, falls gerade kein TV-Gerät zur Verfügung steht oder Anschlusskabel fehlen. Besonders bei guter Ausleuchtung und großen Motiven lassen sich mit dem Camcorder Videofilme von guter Qualität aufnehmen. Vor allem hinsichtlich der akkuraten Farbwiedergabe kann die Sony Handycam HDR-PJ10E überzeugen. So werden etwa Hauttöne absolut realistisch abgebildet. Grund zum Lob ist auch der gut arbeitende Bildstabilisator.
Nachteile der Sony Handycam HDR-PJ10E
Überzeugen kann die Qualität des in die Sony Handycam HDR-PJ10E integrierten Projektors in Tests hingegen nicht. Das liegt nicht nur an der schwachen Lichtstärke, sondern auch an der niedrigen Auflösung. Die Wiedergabe auf einem TV-Gerät oder herkömmlichen Projektoren offenbart gewaltige Qualitätsunterschiede. Dennoch muss dieses Feature mitbezahlt werden, sodass die Sony Handycam HDR-PJ10E vergleichsweise teuer ist. Bei schwierigen Lichtverhältnissen, vielfältigen Bewegungen und sehr detailreichen Motiven ist der Sensor teilweise mit einer naturgetreuen Abbildung überfordert und erzeugt unschöne Artefakte. Leider ist die Bildschärfe der aufgenommenen Videos nicht immer optimal.
Diese Produkteinschätzung beruht auf Tests der folgenden Medien: CNet.de, Expertreviews.co.uk, Auscamonline.com
Test-Fazit der Fachmedien
CNet.de: 'Der Sony Handycam HRD-PJ10E ist ein HD-Camcorder, der seinen vergleichsweise hohen Preis auf den integrierten Projektor zurückführt, aber ansonsten recht unspektakulär bestückt ist. Wenn man aber regelmäßig Urlaubsvideos und andere Aufnahmen im kleinen Kreis vorführen möchte, ist allein schon die Beamer-Funktion des Camcorder den Preis wert.' ...
Die besten Camcorder
Platz 10: Toshiba Camileo X100
Der Toshiba Camileo X100 hat keinen eingebauten Objektivschutz, sondern nur eine Aufsteckkappe, die mit einer kleinen Kordel an der Halteschlaufe befestigt wird. Zum Lieferumfang gehört eine kleine Fernbedienung, so dass sich eine Aufnahme auch aus der Entfernung starten lässt. Schlecht: Der Akku lässt sich verkehrt herum einlegen. Die Bedienung des X100 war nicht ganz einfach, da der berührungsempfindliche Bildschirm etwas zäh reagierte. Bei hellen Motiven übersteuerte der Camileo schnell, Feinheiten gingen dann unter. Das Bild zeigte bei Schwenks starke Artefakte. Grundsätzlich waren Aufnahmen etwas grobkörnig und zeigten wenig Details. Der Filmton war etwas leise und bassarm. Zudem waren auf den Aufnahmen die Speichergeräusche deutlich zu hören.
Der Toshiba Camileo X100 hat keinen eingebauten Objektivschutz, sondern nur eine Aufsteckkappe, die mit einer kleinen Kordel an der Halteschlaufe befestigt wird. Zum Lieferumfang gehört eine kleine Fernbedienung, so dass sich eine Aufnahme auch aus der Entfernung starten lässt. Schlecht: Der Akku lässt sich verkehrt herum einlegen. Die Bedienung des X100 war nicht ganz einfach, da der berührungsempfindliche Bildschirm etwas zäh reagierte. Bei hellen Motiven übersteuerte der Camileo schnell, Feinheiten gingen dann unter. Das Bild zeigte bei Schwenks starke Artefakte. Grundsätzlich waren Aufnahmen etwas grobkörnig und zeigten wenig Details. Der Filmton war etwas leise und bassarm. Zudem waren auf den Aufnahmen die Speichergeräusche deutlich zu hören.
Platz 9: Praktica DVC 14.1 HDMI
Für das Objektiv des Praktica DVC 14.1 HDMI gibt es keinen eingebauten Schutz, sondern nur eine mitgelieferte Aufsteckkappe. Der Camcorder ist zwar bequem zu tragen. Doch die Bedienung gestaltet sich etwas fummelig: Der Ein-Ausschalter sitzt zu tief im Gehäuse, und die Zoom-Wippe ist sehr klein ausgefallen. Negativ vermerkten Die Tester auch den stark spiegelnden Bildschirm. Das Zoomen geht beim DVC 14.1 sehr langsam vonstatten. Die Aufnahmen zeigten kräftige Farben und betonten im Vergleich zum Original helle und dunkle Bilddetails. Die Bildauflösung war in Ordnung, das Bildrauschen gering. Bei schnellen Schwenks blieb das Bild aber nicht ganz stabil. Im Tele-Bereichgabe es nur minimale Farbsäume. Der Filmton bot viel Bässe, aggressive Höhen und gelegentliche Störgeräusche.
Für das Objektiv des Praktica DVC 14.1 HDMI gibt es keinen eingebauten Schutz, sondern nur eine mitgelieferte Aufsteckkappe. Der Camcorder ist zwar bequem zu tragen. Doch die Bedienung gestaltet sich etwas fummelig: Der Ein-Ausschalter sitzt zu tief im Gehäuse, und die Zoom-Wippe ist sehr klein ausgefallen. Negativ vermerkten Die Tester auch den stark spiegelnden Bildschirm. Das Zoomen geht beim DVC 14.1 sehr langsam vonstatten. Die Aufnahmen zeigten kräftige Farben und betonten im Vergleich zum Original helle und dunkle Bilddetails. Die Bildauflösung war in Ordnung, das Bildrauschen gering. Bei schnellen Schwenks blieb das Bild aber nicht ganz stabil. Im Tele-Bereichgabe es nur minimale Farbsäume. Der Filmton bot viel Bässe, aggressive Höhen und gelegentliche Störgeräusche.
Platz 8: JVC Everio GZ-HD520
Die Handschlaufe des JVC Everio GZ-HD520 ist sehr schmal und ungepolstert – und kneift daher schnell. Die Steuerung dec Camcorders erfolgt nicht über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, sondern über ein Tastenfeld. Der fehlende Druckpunkt der Tasten erschwert die Bedienung. Der GZ-HD520 nimmt Filme auf eine eingebaute 120-GB-Festplatte auf. Sollte das nicht reichen, lässt sich der Speicher mit MicroSD-Karten erweitern. Der GZ-HD520 stellte sehr zügig scharf. Die Aufnahmen waren minimal blaustichig. Die Farben selbst waren ausgewogen. Es gab wenig Bildrauschen, auch die Bildschärfe stimmte. Helle und dunkle Stellen im Motiv wurden etwas betont. Das eingebaute Mikrofon nahm Höhen etwas scharf und Bässe zu schwach auf, die Ortbarkeit von Geräuschen war gering.
Die Handschlaufe des JVC Everio GZ-HD520 ist sehr schmal und ungepolstert – und kneift daher schnell. Die Steuerung dec Camcorders erfolgt nicht über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, sondern über ein Tastenfeld. Der fehlende Druckpunkt der Tasten erschwert die Bedienung. Der GZ-HD520 nimmt Filme auf eine eingebaute 120-GB-Festplatte auf. Sollte das nicht reichen, lässt sich der Speicher mit MicroSD-Karten erweitern. Der GZ-HD520 stellte sehr zügig scharf. Die Aufnahmen waren minimal blaustichig. Die Farben selbst waren ausgewogen. Es gab wenig Bildrauschen, auch die Bildschärfe stimmte. Helle und dunkle Stellen im Motiv wurden etwas betont. Das eingebaute Mikrofon nahm Höhen etwas scharf und Bässe zu schwach auf, die Ortbarkeit von Geräuschen war gering.
Platz 7: Samsung HMX-H300
Der Samsung HMX-H300 ist mit einem bequemen, breiten Tragegurt ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm und ein sehr gut strukturiertes Menü. Viele Aufnahme-Einstellungen, etwa Empfindlichkeit, Blende, Verschlusszeit oder Weißabgleich, sind manuell wählbar. Der Autofokus stellte gelegentlich etwas langsam scharf. Der Samsung-Camcorder zeichnete Farben ausgewogen und kräftig auf, auch bei Kunstlicht-Aufnahmen. Die Bildschärfe war aber nur guter Durchschnitt, das Bildrauschen dagegen erfreulich gering. Im Tele-Betrieb gab es keine Farbsäume. Die Ortbarkeit von Geräuschen war wie bei den anderen Geräten recht gering. Aber der Klang mit satten Bässen und klaren Höhen war insgesamt in diesem Testfeld der beste.
Der Samsung HMX-H300 ist mit einem bequemen, breiten Tragegurt ausgestattet. Die Bedienung erfolgt über einen berührungsempfindlichen Bildschirm und ein sehr gut strukturiertes Menü. Viele Aufnahme-Einstellungen, etwa Empfindlichkeit, Blende, Verschlusszeit oder Weißabgleich, sind manuell wählbar. Der Autofokus stellte gelegentlich etwas langsam scharf. Der Samsung-Camcorder zeichnete Farben ausgewogen und kräftig auf, auch bei Kunstlicht-Aufnahmen. Die Bildschärfe war aber nur guter Durchschnitt, das Bildrauschen dagegen erfreulich gering. Im Tele-Betrieb gab es keine Farbsäume. Die Ortbarkeit von Geräuschen war wie bei den anderen Geräten recht gering. Aber der Klang mit satten Bässen und klaren Höhen war insgesamt in diesem Testfeld der beste.
Platz 6: Canon Legria HF R206
Das Innenleben des Canon Legria HF R206 ist, von den oben genannten Unterschieden abgesehen, weitgehend identisch mit dem großen Bruder HF R26 auf Platz 4. Der HF FR26 ließ im Vergleich aber mehr Zeit beim Scharfstellen. Beide Canon-Camcorder haben das gleiche 20-fach-Zoomobjektiv. Dessen minimale Brennweite ist recht hoch und zeigt somit nur einen recht schmalen Bildwinkel – schlecht für weitläufige Landschaftsaufnahmen. Im Tele-Bereich produzierten beide Legrias minimale Farbsäume. Die Farbwiedergabe war sehr ausgewogen. In Schattenbereichen gab es etwas wenige Details, ansonsten wirkten die Aufnahmen harmonisch, scharf, störungsarm und farbecht. Genau so gute Ergebnisse gab es, wenn statt Sonnenstrahlen Kunstlicht die Motive beleuchtete.
Das Innenleben des Canon Legria HF R206 ist, von den oben genannten Unterschieden abgesehen, weitgehend identisch mit dem großen Bruder HF R26 auf Platz 4. Der HF FR26 ließ im Vergleich aber mehr Zeit beim Scharfstellen. Beide Canon-Camcorder haben das gleiche 20-fach-Zoomobjektiv. Dessen minimale Brennweite ist recht hoch und zeigt somit nur einen recht schmalen Bildwinkel – schlecht für weitläufige Landschaftsaufnahmen. Im Tele-Bereich produzierten beide Legrias minimale Farbsäume. Die Farbwiedergabe war sehr ausgewogen. In Schattenbereichen gab es etwas wenige Details, ansonsten wirkten die Aufnahmen harmonisch, scharf, störungsarm und farbecht. Genau so gute Ergebnisse gab es, wenn statt Sonnenstrahlen Kunstlicht die Motive beleuchtete.
Platz 5: Panasonic HDC-SD80
Der Objektivschutz des Panasonic HDC-SD80 öffnet automatisch, wird aber manuell über einen seitlichen Schieber geschlossen. Der berührungsempfindliche Bildschirm ist gut zu bedienen und reagiert flott. Letzteres gilt auch für den Autofokus, sogar in Tele-Stellung. Die Anordnung der Tasten und des Zoomreglers ist praxisgerecht. Der HDC-SD80 verfälschte den Farbeindruck nur sehr wenig, Grund- und Mischfarben sahen weitgehend originalgetreu aus. Es gab keine Farbsäume. Die Bildschärfe war in Ordnung, aber nicht ganz so gut wie beim Testsieger HDC-SD99. Bei Kunstlichtaufnahmen wirken Farben leicht grünlich, aber noch natürlich. Für einen Camcorder ist der Klang der HDC-SD80 noch gut. Aufgenommene Geräusche ließen sich überdurchschnittlich gut orten.
Der Objektivschutz des Panasonic HDC-SD80 öffnet automatisch, wird aber manuell über einen seitlichen Schieber geschlossen. Der berührungsempfindliche Bildschirm ist gut zu bedienen und reagiert flott. Letzteres gilt auch für den Autofokus, sogar in Tele-Stellung. Die Anordnung der Tasten und des Zoomreglers ist praxisgerecht. Der HDC-SD80 verfälschte den Farbeindruck nur sehr wenig, Grund- und Mischfarben sahen weitgehend originalgetreu aus. Es gab keine Farbsäume. Die Bildschärfe war in Ordnung, aber nicht ganz so gut wie beim Testsieger HDC-SD99. Bei Kunstlichtaufnahmen wirken Farben leicht grünlich, aber noch natürlich. Für einen Camcorder ist der Klang der HDC-SD80 noch gut. Aufgenommene Geräusche ließen sich überdurchschnittlich gut orten.
Platz 4: Canon Legria HF R26
Der Canon Legria HF R26 unterscheidet sich vom HF R206 (Platz 6) in erster Linie durch eine bessere Ausstattung, Objektiv und Bedienung sind gleich. Im HF R26 sind 8 GB Speicher eingebaut. Gleich zwei Kartenschächte bieten Platz für zusätzliche Speicherkarten. Eine weitere Besonderheit: Der HF R26 kann Full-HD-Filmaufnahmen im Gerät auf eine niedrige Auflösung umrechnen, um etwa das Überspielen der Aufnahmen auf DVD oder ins Internet zu erleichtern. Beide Canon-Camcorder lassen sich bequem halten und über das klar strukturierte Menü gut steuern. Ihre Bildqualität war sehr ähnlich und recht gut (siehe HF R206). Beide Legrias lieferten einen sauberen, aber in den Höhen leicht und in den Bässen deutlich beschnittenen Filmton. Die Ortbarkeit von Geräuschen war gering.
Der Canon Legria HF R26 unterscheidet sich vom HF R206 (Platz 6) in erster Linie durch eine bessere Ausstattung, Objektiv und Bedienung sind gleich. Im HF R26 sind 8 GB Speicher eingebaut. Gleich zwei Kartenschächte bieten Platz für zusätzliche Speicherkarten. Eine weitere Besonderheit: Der HF R26 kann Full-HD-Filmaufnahmen im Gerät auf eine niedrige Auflösung umrechnen, um etwa das Überspielen der Aufnahmen auf DVD oder ins Internet zu erleichtern. Beide Canon-Camcorder lassen sich bequem halten und über das klar strukturierte Menü gut steuern. Ihre Bildqualität war sehr ähnlich und recht gut (siehe HF R206). Beide Legrias lieferten einen sauberen, aber in den Höhen leicht und in den Bässen deutlich beschnittenen Filmton. Die Ortbarkeit von Geräuschen war gering.
Platz 3: Sony HDR-CX130
Beim Sony HDR-CX130 steckt das USB-Anschlusskabel in der Handschlaufe. Das ist fürs Überspielen zwar praktisch, aber beim Filmen steht das Kabel immer etwa 1,5 cm vom Gehäuse ab. Die Bedienknöpfe sind praktisch angeordnet und leicht mit einer Hand zu bedienen. In Tele-Stellung reagierte der automatische Fokus etwas langsam. Der HDRCX130 zeichnete Bilder im Vergleich zum Original eine Spur kühler (blaustichig) auf, Blauund Cyan-Töne waren leicht grünstichig. Bei großen Brennweiten bildeten sich minimale Farbsäume. In Schattenmotiven gab es etwas wenig Details. Das Bild wirkte bei detailreichen Motiven etwas verrauscht, ansonsten war der Schärfeeindruck gut. Der Bassbereich war hörbar begrenzt. Die Höhen klangen aggressiv, waren aber nicht im Pegel beschnitten.
Beim Sony HDR-CX130 steckt das USB-Anschlusskabel in der Handschlaufe. Das ist fürs Überspielen zwar praktisch, aber beim Filmen steht das Kabel immer etwa 1,5 cm vom Gehäuse ab. Die Bedienknöpfe sind praktisch angeordnet und leicht mit einer Hand zu bedienen. In Tele-Stellung reagierte der automatische Fokus etwas langsam. Der HDRCX130 zeichnete Bilder im Vergleich zum Original eine Spur kühler (blaustichig) auf, Blauund Cyan-Töne waren leicht grünstichig. Bei großen Brennweiten bildeten sich minimale Farbsäume. In Schattenmotiven gab es etwas wenig Details. Das Bild wirkte bei detailreichen Motiven etwas verrauscht, ansonsten war der Schärfeeindruck gut. Der Bassbereich war hörbar begrenzt. Die Höhen klangen aggressiv, waren aber nicht im Pegel beschnitten.
Platz 2: JVC Everio GZ-HM655
Der JVC Everio GZ-HM655 ist das kleinste und leichteste Gerät im Testfeld. Die Handschlaufe ist allerdings etwas schmal, so dass der Everio nicht in jeder Hand optimalen Halt findet. Praktisch: 8 GB Speicher sind schon fest eingebaut, man kann also auch ohne eingelegte Speicherkarte filmen. Die Benutzerführung ist einfach und übersichtlich, das Bildschirmmenü arbeitete schnell. Das Objektiv stellte besonders rasch auf das gewählte Motiv scharf. Der Weitwinkel-Bereich wird aber kaum abgedeckt. Bei Aufnahmen wirkte Grün eine Spur zu intensiv, ansonsten war die Farbdarstellung sehr ausgeglichen. Die Feinzeichnung stimmte auch in dunklen Bildbereichen. Der Everio brauchte recht wenig Licht, um gute Aufnahmen zu erzielen. Der Filmton war – wie bei den meisten Camcordern – deutlich mittenbetont.
Der JVC Everio GZ-HM655 ist das kleinste und leichteste Gerät im Testfeld. Die Handschlaufe ist allerdings etwas schmal, so dass der Everio nicht in jeder Hand optimalen Halt findet. Praktisch: 8 GB Speicher sind schon fest eingebaut, man kann also auch ohne eingelegte Speicherkarte filmen. Die Benutzerführung ist einfach und übersichtlich, das Bildschirmmenü arbeitete schnell. Das Objektiv stellte besonders rasch auf das gewählte Motiv scharf. Der Weitwinkel-Bereich wird aber kaum abgedeckt. Bei Aufnahmen wirkte Grün eine Spur zu intensiv, ansonsten war die Farbdarstellung sehr ausgeglichen. Die Feinzeichnung stimmte auch in dunklen Bildbereichen. Der Everio brauchte recht wenig Licht, um gute Aufnahmen zu erzielen. Der Filmton war – wie bei den meisten Camcordern – deutlich mittenbetont.
Platz 1: Panasonic HDC-SD99
Für den Panasonic HDC-SD99 gibt es einen Objektiv-Vorsatz (299 Euro), mit dem der Camcorder in 3D aufnehmen kann. Das eingebaute Objektiv hat einen sehr großen Weitwinkelbereich und ist prima für Landschaftsaufnahmen geeignet, außerdem stellte es im Test recht schnell scharf. Ebenfalls flott: das Bedienmenü des Panasonic. Von einem leichten Grünstich abgesehen war das Bild farbneutral und ausgewogen. Auch in komplexen Bildmotiven zeigten sich in Tele-Stellung weder Rauschen noch Farbsäume. Die Bildschärfe war recht hoch. Die aufgenommenen Geräusche ließen sich im Vergleich zur Konkurrenz gut orten. Der Filmton war etwas bassarm, sonst aber in Ordnung. Dank Mikrofon-Eingang lässt sich der HDC-SD99 auch mit hochwertigen Mikrofonen betreiben.
Für den Panasonic HDC-SD99 gibt es einen Objektiv-Vorsatz (299 Euro), mit dem der Camcorder in 3D aufnehmen kann. Das eingebaute Objektiv hat einen sehr großen Weitwinkelbereich und ist prima für Landschaftsaufnahmen geeignet, außerdem stellte es im Test recht schnell scharf. Ebenfalls flott: das Bedienmenü des Panasonic. Von einem leichten Grünstich abgesehen war das Bild farbneutral und ausgewogen. Auch in komplexen Bildmotiven zeigten sich in Tele-Stellung weder Rauschen noch Farbsäume. Die Bildschärfe war recht hoch. Die aufgenommenen Geräusche ließen sich im Vergleich zur Konkurrenz gut orten. Der Filmton war etwas bassarm, sonst aber in Ordnung. Dank Mikrofon-Eingang lässt sich der HDC-SD99 auch mit hochwertigen Mikrofonen betreiben.







22.11.11
Zu dem Camcorder, der von Sony, zu teuer,für 599,. Euro empfohlen wird, ist auch, die Auswertung der Fachleute zu beachten, hier steht die Kritik im Vordergrund, das Lob zum "Beamen" ist zwar auch erwähnt, wobei zu erwähnen ist, dass Filmfachleute so gut wie garnicht "Beamen"!!
Die Sony, ist wie vieles andere bei Sony, einfach zu teuer, selbst 100.- Euro weniger, ist noch zu viel!! "Sony", läßt sich den "Namen" bezahlen!!
Könnte Sony sich zu einem echten Leistungs-Preis-Verhältnis entschließen, wäre Sony absoluter Marktführer!! Ein Plus hat aber doch Sony, bei Problemen, steht Sony, auf der Seite des Verbrauchers, da werden Lösungen gefunden, im Gegensatz zu anderen Anbietern, in der Liste der Firmen, die Japanische Produkte anbieten.[SIZE="5"][/SIZE]
Persönliche Negativ Erfahrung mit JVC Camcorder, wobei es bestimmt auch da zufriedene Kunden gibt, hoffe ich doch!!http://www.pcwelt.de/forum/images/smilies/confused.gif
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23.11.11
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24.11.11
Ja, Hallo, vielen Dank für die Antwort, Betreffs "Sony" Geschäftspraktika!!
Meine Ausführung sollten dazu beitragen, dass Sony sich um "Markführer" steigern "könnte"!! Aber nur, wenn Sony sich "ÄNDERT".!!!!
Ich wollte, dass man/Frau "zwischen" den Zeilen liest!!!
Persönlich bin ich bisher ein Freund von "JVC" gewesen, aber ein Vorfall hat mich wieder zur Realität zurück gebracht, auch JVC ist mit Vosicht zu geniessen!! das ist aber nur meine Privat Meinung!!
Aber der Einwand der Garantie ist berechtigt, da 1 Jahr unmöglich ist und in Deutschland auf 2 Jahre gesetzlich festgelegt ist. Mich wundert, dass die Rechtsabteilung von Sony in dieser Sache, das Unternehmen nicht besser berät!! Aber man/Frau muss ja nicht Sony Produkte kaufen, es ist ja alles freiwillig!! Aber ich bedanke mich für den Hinweis, das mit der Garantie!
Mit freundlichen Grüssen
ranopress
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