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CD-R-ROHLINGE: WIE WIR TESTEN

05.10.2004 | 13:15 Uhr |

CD-ROMs haben ein gutes Image: Sie sind robust, bewahren die Daten zuverlässig, und dank der Fehlerkorrektur gefährden einzelne Kratzer noch nicht die gespeicherten Daten. Anders ist die Situation bei beschreibbaren CDs: Kaum treten Sie selbst in Aktion und brennen Daten oder Musik auf die Rohlinge, schon geht einiges schief: Mal lassen sich Daten gar nicht oder nur teilweise lesen. Mal funktioniert die CD-R nur in bestimmten Laufwerken. Mal muss das Laufwerk die Geschwindigkeit extrem herunterfahren, um die CD-R überhaupt auslesen zu können. Mal hören Sie Knackser, mal gar nichts ... Nicht nur der CD-Brenner, sondern vor allem Mängel der verwendeten CD-Rs können für solche Probleme verantwortlich sein. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, testet die PC-WELT regelmäßig CD-Rohlinge.

Rohlingsauswahl

Wir kaufen von aktuell angebotenen 74- oder 80-Minuten-Rohlingen jeweils zehn Stück. Sie entsprechen der Spezifikation für Musik- (Red Book) und Daten-CDs (Orange Book). Außerdem erwerben wir 90- und 99-Minuten-Medien, für die allerdings diese Normen nicht gelten. Dabei achten wir darauf, dass sie beim Händler um die Ecke, im Fachgeschäft oder auch im Supermarkt zu haben sind. Ein Test von CD-RWs ist im Aufbau.

Apropos: Auch wenn es weltweit nur eine überschaubare Zahl von Rohlingsherstellern gibt, macht der Test verschiedener Marken Sinn. Denn die Qualität der Rohlingsproduktion schwankt, und Rohlinge schlechterer Qualität kommen oft als No-Name-Medien in den Handel. Um transparent zu machen, welche CD-Rs genau wir getestet haben, geben wir den Atip-Code (Absolute Time in Pregroove) in den technischen Daten und im Testbericht an. Er lässt sich beispielsweise mit der Freeware CD-R Identifier für Windows 95/98/ME, NT 4 und XP feststellen. In diesem Code ist unter anderem der Hersteller verschlüsselt. Stimmen die Zahlen überein, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um CD-Rs aus derselben Herstellung handelt. Unterscheidet sich der Atip-Code, stammen die Medien ziemlich sicher aus verschiedenen Pressen.

Die Testausrüstung

So nahe wie möglich an der täglichen Praxis – das ist für uns das entscheidende Kriterium beim Testen von CD-Rohlingen. Wir nutzen drei 52fach-Brenner, um die CD-Rs zu beschreiben: Teac CD-W552E , LG GCE8520B und Lite-On LTR-52246S . In der Regel brennen wir mit dem Tempo, für das der Rohling maximal spezifiziert ist. Ist keine Info zum Schreibtempo auf dem Rohling zu finden, brennen wir mit der Geschwindigkeit, die uns der Brenner vorschlägt. Die Geräte sind in einem Test-PC (Intel Pentium III 800, 128 MB SDRAM, Windows XP) installiert. Als Brennprogramm verwenden wir Ahead Nero Burning Rom 5.5.10.0. Die Tests erfolgen in einem auf 22 Grad Celsius klimatisierten Raum. Diese Temperatur hat sich sowohl für die Rohlinge als auch für die eingesetzten Brenner als ideal erwiesen.

Gleichzeitig sind die Brennergebnisse so unabhängig von der jeweiligen Wetterlage. Das ist wichtig, denn CD-Brenner und CD-ROM-Laufwerke reagieren empfindlich auf Temperaturunterschiede, so dass die Ergebnisse sonst im Detail nicht vergleichbar wären. Um Erschütterungen zu vermeiden, ist der Testrechner auf Schaumstoff gelagert. Auch das Leselaufwerk, mit dem die gebrannten CD-Rs ausgelesen werden, ist in diesem PC montiert. Es handelt sich um das CDX 2.04 von Clover Systems zum Preis von rund 3000 Euro. Das speziell für Testzwecke modifizierte Laufwerk basiert auf dem CD-ROM-Laufwerk Plextor Ultraplex 40max und analysiert unter anderem CD-ROMs, CD-Rs und CD-RWs in maximal 40facher Geschwindigkeit. Wir nutzen es allerdings bei 20facher statt wie früher bei 40fachen Auslesegeschwindigkeit. Dieser Kompromiss war nötig, seit wir maximal 52fach beschreibbare sowie überlange Rohlinge in einer Tabelle führen. Trotzdem bleiben wir nah an der Praxis, bedenkt man, dass in der Industrie übliche CD-Analysegeräte – wie etwa das Datarius CS-4.2/L – die CD-Rs mit maximal zweifachem Tempo untersuchen. Das CDX arbeitet also so praxisnah wie möglich und stellt die Häufigkeit und die Schwere von Fehlern nach dem CIRC-Test (Cross Interleaved Read-Solomon Code) fest.

Das zugehörige Messprogramm gibt die Block Error Rate (BLER) und Fehler wie E22 und E32 , die in der Fehlerkorrektur des Laufwerks auftreten, in durchschnittlichen und maximalen Werten auf dem Bildschirm aus.

Erster Teil des Tests

Das Brennen der Rohlinge. Wir nehmen den Rohling erst unmittelbar vor dem Brennvorgang aus der Verpackung und legen ihn sofort in einen der drei Brenner. Dabei fassen wir die Scheibe stets am Rand an, damit keine Fingerabdrücke den Brennvorgang stören können. Stellen wir Kratzer fest oder sollte uns der Rohling versehentlich auf den Boden fallen, wird er sofort aus dem Test ausgeschlossen.
Auf den Rohling brennen wir ein Test-Image, und zwar mit der maximal möglichen Geschwindigkeit, aber ohne einen Buffer Underrun zu provozieren. Abhängig von der Kapazität der CD-R verwenden wir entweder ein 650-MB-, 700-MB-, 800-MB oder ein 870-MB-Image. Diese enthalten immer dieselben Daten und sind auf der Festplatte des Test-PCs gespeichert. Auf jedem der Testbrenner erstellen wir zwei CD-Rs.
Nach jedem Brennvorgang legen wir die Scheiben sofort zurück in ihre Verpackung, damit die Rohlinge nicht eventuell verschmutzen oder verkratzt werden. Testkandidaten, die keine CD-Hülle mitbringen – also beispielsweise auf einer Spindel verkauft werden –, packen wir in eine CD-Hülle. Zudem gönnen wir dem Brenner zum Abkühlen eine Pause von fünf Minuten bei offener Schublade, bevor wir den zweiten Rohling brennen.

Zweiter Teil des Tests

Die Analyse der Rohlinge . Wir führen den CIRC-Test (Cross Interleaved Read-Solomon Code) im CDX-Laufwerk 2.04 von Clover Systems durch. Wir testen jeden Rohling und legen nach jeder zweiten Scheibe eine Pause von fünf Minuten ein. Alle Ergebnisse speichern wir ab. Der CIRC-Test besteht aus zwei Prüfebenen: Die erste Ebene der Fehlerkorrektur ( C1-Korrektur ) kann maximal 2 Byte eines 24 Byte großen Datenblocks korrigieren. Die zweite Ebene ( C2-Korrektur ) arbeitet nach dem Interleaving-Verfahren. Hier werden Daten eines Blocks nicht am Stück, sondern verteilt auf der CD-R abgelegt. Damit zerstört ein größerer Fehler auf dem Rohling nicht einen Teil der Daten komplett, sondern verteilt sich über mehrere Blöcke. Pro Block lassen sich auf diese Weise wieder maximal 2 Byte reparieren.

So wertet die PC-WELT. Die getesteten CD-Rohlinge bewerten wir in drei Kategorien: Qualität , Handhabung und Service . Die einzelnen Testkriterien gewichten wir unterschiedlich stark. Die Qualität ist mit 65 Prozent der wichtigste Punkt. Es folgen die Kriterien Handhabung (30 Prozent) und Service (5 Prozent).

Qualität

Hier fließen die Ergebnisse aus dem CIRC-Test ein. 50 Prozent der Gesamtnote Qualität macht die Block Error Rate (BLER) aus, 50 Prozent entfallen auf die Fehler E22 / E32 : Die volle Punktzahl gibt's jeweils, wenn die Fehler nicht auftreten. In den jeweiligen Bereichen sind unterschiedlich viele Punkte zu vergeben: Bei den BLER-Raten sind maximal 100 Punkte, bei den E22- und E32-Fehlern maximal 200 Punkte erreichbar.

Block Error Rate (BLER)
Sie gibt die Anzahl der fehlerhaften Datenblöcke pro Sekunde an. In unsere Berechnung gehen die durchschnittliche und die maximale Block Error Rate mit jeweils maximal 30 Punkten ein. Dabei berücksichtigen wir die Ergebnisse aller Rohlinge auf jedem der drei Testbrenner. Sollten die beiden Werte einer Scheibe bei einem bestimmten Brenner stark voneinander abweichen, brennen wir einen dritten Rohling bei der nächstniedrigeren Geschwindigkeit. Der Durchschnitt aus den besten Ergebnissen wird gewertet. Die Qualität des Rohlings ist um so höher, je niedriger die Block Error Rate liegt. Wir skalieren die Punkte abhängig vom Bestwert. Zusätzlich vermerken wir, ob die Block Error Rate am Rand des Rohlings ansteigt. Hier arbeitet das Testlaufwerk mit einer höheren Datenrate als im inneren CD-R-Bereich. Bleibt die Fehlerrate auch hier niedrig, beweist das, dass bei diesem CD-Typ die Fehlerrate trotz des gestiegenen Tempos nicht zugenommen hat: Die Analyse findet für jedes Brennmodell separat statt. Bleibt die Fehlerrate am Rand konstant, vergeben wir jeweils 10 Punkte. Maximal sind 30 Punkte zu erreichen. Einen Bonus von 10 Punkten erhalten die Rohlinge, bei denen überhaupt keine steigende Fehlerzahl festgestellt wurde. Steigt die Rate der Defekte dagegen am Rand an, geht der Rohling aus dem jeweiligen Laufwerk leer aus (0 Punkte) und erhält auch keinen Bonus.

E22-Fehler
Er gehört zu den Defekten eines Rohlings, die sich nicht unmittelbar auf die Qualität eines CD-Rohlings auswirken. Sie bemerken die Fehler nicht, da die Fehlerkorrektur diese vollständig abfängt. Häufen sich solche Defekte allerdings zu stark, ist die Fehlerkorrektur massiv gefordert. Und mit der Zeit, wenn sich die Qualität einer CD-R allein durch ihren Gebrauch und Umwelteinflüsse wie Hitze und starkes Licht verschlechtert, können aus E22- E32-Fehler werden. Dann lassen sie sich nicht mehr korrigieren und verschlechtern die Qualität eines Rohlings so stark, dass dieser sehr wahrscheinlich irgendwann unbrauchbar wird, weil die Fehlerkorrektur die gespeicherten Daten nicht mehr rekonstruieren kann. Deswegen honorieren wir nur fehlerfreie CD-Rs mit maximal 60 Punkten. Pro Brennertyp sind hier maximal 20 Punkte erreichbar. Sobald Fehler im jeweiligen Laufwerk auftreten, gibt es 0 Punkte.

E32-Fehler
Diese Fehler kann die Korrektur des Laufwerks nicht mehr ausbügeln. Bei einer Musik-CD ist der Fehler theoretisch schon hörbar. Stellen Sie sich diesen Fehler einfach wie einen Knackser auf einer Vinyl-Schallplatte vor – zumindest ist dieser einfach ärgerlich. Daten-CDs erhalten beim Brennen zwar eine zusätzliche Fehlerkorrektur. Sie bemerken diesen Fehler deshalb hier zunächst nicht. Doch durch Verschleiß kann sich auch dieser Fehlertyp im Lauf der Zeit häufen und dann doch zu Defekten führen. Außerdem liest ein CD-ROM-Laufwerk die Scheibe nur dann mit dem maximalen Tempo, wenn die Fehlerkorrektur wenig eingreifen muss. Da der Fehler so schwer wiegt, erhalten CD-Rs ohne Defekt pro Testbrenner 30 Punkte, fehlerhafte Scheiben dagegen 0 Punkte. So können die CD-Rs hier maximal 90 Punkte erreichen.

Zusätzlich testen wir ab, ob sich der Rohling in der maximal spezifizierten Geschwindigkeit brennen lässt. Pro Brenner ist uns das 10 Punkte wert. Maximal sind hier demnach 30 Punkte erreichbar. Auch CD-Rs ohne Angabe des maximalen Brenntempos gehen nicht leer aus. Sie erhalten immerhin 20 Punkte für ihre Multispeed-Fähigkeit.

Handhabung

Die Kategorie haben wir in die Kriterien ” Verpackung ” mit maximal 70 Punkten und ” Rohlingsoberfläche ” mit maximal 30 Punkten unterteilt.

Die Verpackung einer CD-R ist von Bedeutung, da sie vor dem Feind Nummer 1 schützt – dem Staub. Je weniger Staub bei der jeweiligen Verpackung bis zum Rohling vordringen kann, desto mehr Punkte vergeben wir deshalb. 80 Punkte räumt ein Rohling ab, wenn er einzeln in einer normal breiten CD-Hülle liegt. Ist er zusätzlich noch mit einer Klarsichtfolie verschweißt, erhält er maximalen Schutz vor Staub und von uns dafür noch einmal 20 Punkte. Für eine schmale Box, in der maximal ein Rohling liegt, vergeben wir 60 Punkte. 55 Punkte gibt es für ein so genanntes Kick-Out-Case. Der Rohling lagert hier einzeln und wird mit einem Hebel so weit aus der Hülle geschoben, dass er mit den Fingern zu greifen ist. Der Mechanismus hat seine Tücken: Funktioniert er schlecht, sind Fingerabdrücke auf der CD-R nur schwer zu vermeiden. Außerdem kann sich die Hülle mit der Zeit verbiegen – schädliche Kratzer auf der Scheibe wären die Folge. Noch weniger zu empfehlen sind CD-Rs, die einzeln in Papierhüllen verpackt sind (50 Punkte) – die Rohlinge können verstauben und beim Entnehmen und Zurücklegen verkratzen. Außerdem ist das Risiko von Fingerabdrücken größer als bei CD-Hüllen. Jeder Abdruck auf der Scheibe schadet aber ihrer Qualität. Kommen die Scheiben von einer Spindel, auf der sie ungeschützt aufeinander liegen, ist uns das noch 40 Punkte wert.
Zur Handhabung eines Rohlings zählt neben der Verpackung seine Oberfläche: Eine Beschichtung der Oberfläche, die ein Beschriften zulässt, schützt den Rohling zusätzlich und ist uns deshalb 30 Punkte wert. Ist die CD-R bedruckbar, werten wir diese Zusatzfunktion mit 20 Punkten.

Preis-Leistungs-Note

Wir geben im Test an, wo wir die Rohlinge gekauft haben. Dabei orientieren wir uns an Ihren Wünschen. Geben Sie einfach Ihren Wunschrohling an unter www.pcwelt.de/testcenter: ”Feedback: Ihr Vorschlag für Rohlingstests?”. Wir kaufen und testen, was Sie wünschen. In der Regel nehmen wir einen Zehnerpack pro Rohlingstyp, nennen aber im Test den Preis pro Scheibe. Bei CD-Rs in Packgrößen über zehn Stück errechnen wir zur Orientierung ebenfalls den Einzelpreis. Diese Angabe ist als Orientierungshilfe gedacht. Sollte ein Rohling nur einzeln zu kaufen sein, geben wir den Stückpreis an. Zusätzlich recherchieren wir die aktuellen Preise Monat für Monat anonym. Dazu rufen wir bundesweit Versandhändler und Fachgeschäfte an und errechnen aus den Angaben den Mittelwert.

Zusätzlich durchforsten wir die Angebote der Internet-Händler. Aus den recherchierten Angaben bilden wir den Durchschnittspreis. Anhand dieses Preises vergeben wir Punkte. Der preiswerteste Rohling erhält die höchste Punktzahl (maximal 80 Punkte), die anderen CD-Rs werden entsprechend skaliert. Außerdem erhalten die Scheiben je nach Kapazität von uns einen Bonus – 700-MB-Rohlinge bekommen 10 Punkte, 800-MB-Scheiben 15 Punkte und 870-MB-CD-Rs 20 Punkte. So lassen sie sich mit 650-MB-Rohlingen vergleichen und in einer Tabelle führen. Nachdem wir aus den Punkten die Preisnote für ein Gerät gebildet haben, berechnen wir die Preis-Leistungs-Note. In diese Note gehen Qualität zu 50 Prozent, Handhabung zu 20 Prozent und Service zu 5 Prozent ein. In der Top-Tabelle der besten Geräte spielt der Preis allerdings keine Rolle. Hier geht es lediglich um Qualität und Leistung. Zusätzlich präsentieren wir Ihnen die drei Geräte mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, bei denen Sie der Hersteller keinesfalls über die Ladentheke zieht.

Service

Hier sehen wir uns die Angaben an, die wir auf der Verpackung des Rohlings oder auf der Zehnerbox finden. Wir stellen einige Fragen, die sich nur mit ”ja” oder ”nein” beantworten lassen – bei einer positiven Antwort gibt es jeweils Punkte. Beispiele: Finden wir Hinweise, wie die CD-Rohlinge behandelt werden sollen, bekommt der Testkandidat von uns 20 Punkte. Gibt es eine Anbieteradresse, ist uns das ebenfalls 20 Punkte wert. Ein Vermerk der Internet-Adresse bringt gleichermaßen 20 Punkte. Wenn der Hersteller abdruckt, dass er die CD-R bei einem Herstellungsmangel ersetzt, bekommt der Rohling genauso noch einmal 20 Punkte wie wenn er Hinweise zum Urhebergesetz beziehungsweise dem Kopierschutz auf dem Rohling oder seiner Verpackung beschreibt.
Insgesamt sind 100 Punkte in dieser Kategorie zu vergeben.

Hinweis : Obwohl wir beim Test sorgfältig vorgehen und den Testaufbau nachvollziehbar gestaltet haben, ist dieser Test – wie prinzipiell jeder Test von Rohlingen – eine Stichprobe. Um eine allgemein gültige Aussage über einen CD-R-Typ machen zu können, müsste man alle Brenner sowie CD-/DVD-Laufwerke unter die Lupe nehmen. Schlimmer noch: Wir müssten buchstäblich Tausende von Rohlingen testen oder zumindest aus jeder neuen Pressung eine Stichprobe machen. Das ist nach menschlichem Ermessen unmöglich. Dennoch gibt unser Test einen guten Richtwert, wie es um die Qualität eines CD-R-Typs bestellt ist.

Bewertungsschema der CD-Rohlings-Top-10 im Überblick

Tabelle 1: Prozentualer Anteil der einzelnen Kriterien am Gesamtergebnis

Tabelle 2: Punktevergabe innerhalb der einzelnen Kriterien

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