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Brother DCP-120C

18.01.2006 | 13:00 Uhr |

Ein geeigneter Büroarbeiter für alle, die weder auf Fax oder Netzbetrieb noch auf allzu hohes Tempo Wert legen.

Ausstattung: Das Multifunktionsgerät ähnelt zwar äußerlich dem Brudermodell MFC-425CN . Allerdings fehlt dem DCP-120C Faxfunktion und Ethernet-Schnittstelle.

Qualität: Die Testscans fielen zwar einen Tick heller aus, hatten aber wenig Tiefenschärfe, da Brother erneut CIS-Technik (Contact Image Sensor) einsetzte. Im Drucken erkannten wir recht dunkle Farben und einen Grünstich bei Fotos. Stimmte die Deckung bei Grafiken und Fotos, hätte sie im Textdruck etwas stärker sein dürfen. Sonst empfanden wir die Buchstabenqualität als ordentlich.

Tempo: Eile kannte der Testkandidat nicht.

Besonderheiten: Der Hersteller stattet das Gerät mit Speicherkartenslots aus. Dem Paket liegt die Übersetzungssoftware Systran 5.0 Webtranslator bei. Außerdem lassen sich Treiber für Windows X64 unter http://solutions.brother.com herunterladen.

Fazit: Ein kompakt gebautes Gerät, das im kleinen Büro seinen Zweck erfüllt, wenn kein Fax notwendig ist. Einzeln austauschbare Tintentanks halten die Seitenkosten mit 4 Cent für das schwarzweiße und 8,2 Cent für das farbige Blatt im Rahmen.

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