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Biostar TForce 570 SLI

05.04.2007 | 11:22 Uhr |

Die Installation verlief reibungslos, und auch die Tempotests meisterte die Platine als beste Teilnehmerin.

Die Biostar TForce 570 SLI war eine der wenigen, der ein SLI-Link-Modul beiliegt. An Schnittstellen bietet sie einen IDE-Anschluss für bis zu zwei Laufwerke, sechs sofort nutzbare USB-Anschlüsse, aber keine Firewire-Buchse und keinen Parallelport. Für ihn gibt's aber immerhin einen Header, so dass Sie hier selbst nachrüsten können. Außerdem benötigt die Platine einen 8-poligen 12-Volt-Stecker. Der Header für den CPU-Lüfter lässt einen 4- oder 3-Pin-Anschluss zu.

Die beiden 16x-PCI-Express-Slots beziehungsweise die darin befindlichen Grafikkarten können Sie zu einem SLI-Verbund zusammenschließen. Allerdings arbeiten beide Karten dann nur mit je 8facher Geschwindigkeit. Setzen Sie zwei Karten ohne SLI ein, liefert der eine Slot 16faches, der andere Steckplatz 8faches Tempo. Ist nur ein Slot bestückt, können Sie das 16fache Tempo nutzen. Das Platinenlayout gefiel uns sehr gut, und auch die Treiberinstallation klappte tadellos. Und obwohl die Unterschiede bei den Benchmarks zwischen den einzelnen Platinen nicht der Rede wert waren, schaffte das Biostar-Modell doch das beste Ergebnis. Allerdings ließ sich der PCI-Express-Takt im Bios nicht ändern.

Urteil: Die Biostar TForce 570 SLI konnte uns in allen Testkategorien überzeugen. Vor allem die problemlose Installation gefiel uns sehr - sie lief nicht bei allen Testgeräten derart reibungslos über die Bühne.

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