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Die Digitalkameras mit der besten Bildqualität

18.03.2011 | 12:18 Uhr |

Eine Digitalkamera soll in erster Linie gute Bilder machen. PC-WELT präsentiert Ihnen die zehn Modelle mit der besten Bildqualität.

Bildsensor, Objektiv und Bildprozessor - für gute Bilder sollten diese drei Kamerakomponenten qualitativ hochwertig und optimal aufeinander abgestimmt sein. Dabei muss eine Digitalkamera, die gute Bilder macht, nicht notgedrungen teuer sein. In unserer Top 10 finden sich sogar zwei Modelle für unter 200 Euro Herstellerpreis (UVP).

Es gibt jedoch einige Richtlinien, die Sie beim Kamerakauf vor unscharfen Bildern schützen können:

1. Finger weg von 16 Megapixeln: Kameras mit einer derart hohen Auflösung haben meist einen zu kleinen Sensor. Die Folgen sind Bildrauschen und unscharfe Bilder

2. Bildstabilisator: Falls eine Digitalkamera lediglich einen elektronischen Verwacklungsschutz hat ("High-ISO"), kann der nicht mit einem mechanischen Bildstabilisator via beweglichem Bildsensor oder einer optischen Lösung im Objektiv mithalten.

3. Namhafter Hersteller: Besitzt eine Kamera ein Objektiv von Carl Zeiss, Leica oder Schneider Kreuznach, ist dies meist ein Zeichen von Qualität.

4. Vorsicht mit Superzoom: 20fache-Vergrößerung und mehr klingt zwar toll. Doch steigt das Verwacklungsrisiko, je länger Sie die Brennweite wählen. Und irgendwann stößt auch der Bildstabilisator an seine Grenzen.

5. HD-Video: Filmfans freuen sich über die Videofunktion in Digitalkameras. Doch die "HD-Videofunktion" arbeitet meist nur mit 1280 x 720 Bildpunkten. Das ist zwar mehr als das bisher übliche VGA mit 640 x 480 Pixeln. Wer mehr will, sollte jedoch zu Full-HD-Cams mit 1920 x 1080 Bildpunkten greifen.

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