Bildergalerie
Die Digitalkamera mit dem besten Bildschirm
Doch nicht nur zum Ausrichten des Motivs ist ein hoch auflösendes Display hilfreich: Die meisten Digitalkameras fertigen hoch aufgelöste Videos. Diese lassen sich auf einem Megapixel-Bildschirm besser abspielen als auf einem Monitor mit 230 000 Bildpunkten - was bei der Kameramasse derzeit üblich ist.
PC-WELT stellt Ihnen die zehn Kameras mit den besten Bildschirmen in einer Bildergalerie vor:
Die Canon Powershot S95 überzeugte mit ihrer durchdachten und intuitiven Bedienung. Zudem lieferte sie im Test eine ordentliche Bildqualität und war schnell beim Auslösen.
Die Olympus XZ-1 ist eine herausragende Digitalkamera, deren etwas zu niedriger Dynamikumfang durch das gute Rauschverhalten und die hohe gemessene Auflösung wett gemacht wird. Hier packt Olympus Spiegelreflex-Wissen in ein Kompaktgehäuse.
Die Samsung WB2000 schnitt bei den Bildqualitätstests größtenteils befriedigend ab. Dafür weist ihre Ausstattung einige Besonderheiten auf, etwa die Full-HD-Videofunktion und den kontrastreichen, hoch auflösenden Bildschirm.
Die Ricoh CX4 bietet einige Vorzüge wie die schnelle Arbeitsgeschwindigkeit und der tolle Bildschirm. Allerdings ließ die Bildqualität zu Wünschen übrigen, was vor allem an der gemessenen Auflösung liegt: Sie war viel zu niedrig. Dafür lässt sich im Menü der Kamera einiges einstellen, was das Fotografieren erleichtert.
Die Samsung WB650 eignet sich dank GPS und Landkarte gut für den Urlaub. Im Test funktionierte das Herunterladen und Installieren der Karten gut, wenn auch etwas umständlich. Dafür ließ die Bildqualität der Digitalkamera zu wünschen übrig: Vor allem die niedrige Auflösung und das starke Bildrauschen trübten die Fotofreude.
Die Nikon Coolpix P7000 konnte hinsichtlich ihrer Bildqualität nicht überzeugen. Dafür ließ sie sich dank der drei Einstellräder sehr einfach bedienen. Hinzu kommt eine ordentliche Ausstattung.
Die Samsung EX1 hebt sich mit ihrem Objektiv von der Konkurrenz ab. Die Bildqualitätstests absolvierte sie größtenteils gut. Lediglich bei der Ausgangsdynamik war das Ergebnis zu niedrig. Und abgesehen von der VGA-Videoauflösung, die einige Punkte kostete, konnten auch die Ausstattung sowie die Bedienung der Kamera überzeugen.
Bei der Sony Cybershot DSC-HX9V scheiden sich die Geister: Einerseits bietet die Digitalkamera einige tolle Ausstattungsmerkmale wie das 16fach-Zoom oder den GPS-Empfänger. Andererseits waren die Auflösung und der Dynamikumfang zu niedrig für eine Kamera mit 16-Megapixel-Sensor. In Anbetracht des stolzen UVP stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis daher nicht.
Abgesehen vom zu niedrigen Dynamikumfang und der starken Randabdunklung schnitt die Sony Cybershot DSC-TX9 in den Bildqualitätstests ordentlich ab. Hinzu kommt ein großer, hoch auflösender Bildschirm, der vor allem der Full-HD-Videofunktion zugute kommt.
Die Fujifilm Finepix Real 3D W3 ist eine einfach zu bedienende Digitalkamera, die zwei- und dreidimensionale Bilder fertigt. Die Bildqualität der Kamera war okay, sie spielt im Vergleich zum 3D-Effekt aber nur eine untergeordnete Rolle. Letzterer macht nur für Anwender Sinn, die bereits einen 3D-fähigen Fernseher besitzen. Denn die 3D-Abzüge kommen zwar nicht mehr direkt aus Japan, kosten aber immer noch um die 5 Euro.


