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Benq DC-T700

26.07.2007 | 12:29 Uhr |

In der Benq DC-T700 kommt ein Pentax-Objektiv vom Typ SMC zum Einsatz. Die Kamera lässt sich per 3-Zoll-Touchscreen bedienen, ein Stift zum Dranstecken liegt dem Gerät bei. Außerdem bekommen Sie eine Kameratasche aus Kunststoff.

Bildqualität: Die Benq DC-T700 erzielte bei kurzer Brennweite in der Bildmitte einen Wirkungsgrad von über 100 Prozent. Das deutet darauf hin, dass die Kamera in diesem Bereich aggressiv scharfzeichnet und zu Artefakten neigt. Außerdem fiel die Auflösung im Weitwinkel- und Telebereich zum Rand hin stark ab. Die Kamera produzierte bereits bei ISO 320 starkes Bildrauschen, welches bei ISO 800 dann kritisch war. Außerdem erwies sich die Eingangsdynamik als sehr niedrig - die Kamera arbeitet also mit nur wenigen Blendenstufen. Die Ausgangsdynamik, sprich, die Anzahl der produzierbaren Helligkeitsstufen, war dagegen ausgezeichnet.

Ausstattung: Die DC-T700 ist mit einem Touchscreen ausgestattet, der die Bedienung teils recht umständlich macht. Hier hätten wir uns direkte Bedienknöpfe etwa für die Belichtungskorrektur gewünscht. Es stehen nur die nötigsten manuellen Einstellmöglichkeiten zur Verfügung. Dafür gibt's elf Motivprogramme.

Fazit: Mit ihrer Bildqualität konnte uns die Benq-Kamera nicht überzeugen und auch das Bedienkonzept fanden wir gewöhnungsbedürftig.

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