BenQ PE7700
BenQ PE7700
Plus Sehr lichtstark
Minus Unpraktische Optik, zu laut, hohe Standby-Stromaufnahme
Note 3,1 (befriedigend)
Webwww.benq.de
Preis ca. 2600 Euro (Aktuelle Preise)
Minus Unpraktische Optik, zu laut, hohe Standby-Stromaufnahme
Note 3,1 (befriedigend)
Webwww.benq.de
Preis ca. 2600 Euro (Aktuelle Preise)
WEISSER RIESE: Der BenQ PE7700 ist fraglos eine elegante Erscheinung, der sich zwanglos in Haushalte mit Apple-Design (iPod, iBook ...) einfügen könnte.
Auch hier kommt DLP-Technologie zum Einsatz, allerdings die HD2+-Variante, die exakt HD-Auflösung (1280 x 720 Punkte) bietet. Auch hier kommt ein Sechs-Segment-Farbrad zum Einsatz.
Auch hier kommt DLP-Technologie zum Einsatz, allerdings die HD2+-Variante, die exakt HD-Auflösung (1280 x 720 Punkte) bietet. Auch hier kommt ein Sechs-Segment-Farbrad zum Einsatz.
BILDQUALITÄT: Mit 1017 Lumen liefert der BenQ eine hohe Helligkeit im Bild, bietet allerdings keinerlei Lichtsteuerung à la Blendenautomatik und schafft deswegen nur einen Kontrast von 832:1. Der Farbraum ist DLP-typisch etwas begrenzt.
AUSSTATTUNG: Neben dem Zoomobjektiv gibt es kaum Ausstattungs-Highlights. Der Lieferumfang ist untypisch üppig und enthält (wie im Übrigen auch der HC3000) einen Ersatz-Staubfilter sowie drei analoge Videokabel (VGA, S-Video, Composite).
LAUTHEIT/STROMAUFNAHME: Mit 1,8 Sone im Eco-Modus – die meisten PCs sind leiser – gewinnt der PE7700 keinen Blumentopf. Der Stromverbrauch von 12,4 Watt pro Stunde im Standby-Modus bedarf keines weiteren Kommentars, aber einer Modellrechnung: In einem Jahr fräße der Dicke 108 Kilowattstunden. Je nach Anbieter entspricht das etwa 20 Euro – fürs Nichtstun.
BEDIENUNG: Die Fernbedienung funktioniert prächtig, sieht gut aus und bietet eine Menge Komfort.
Auch das funktionelle Menü und das ordentlich gemachte Handbuch verdienen Lob.
Auch das funktionelle Menü und das ordentlich gemachte Handbuch verdienen Lob.
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