BenQ PE7700

Dienstag den 04.04.2006 um 12:00 Uhr

von Georg Renelt

BenQ PE7700

BENQ PE7700 Die fraglos elegante Erscheinung kann nur kurz
darüber hinwegtäuschen, dass der PE7700 seinem Heimkino-Anspruch
nicht gerecht wird
Vergrößern BENQ PE7700 Die fraglos elegante Erscheinung kann nur kurz darüber hinwegtäuschen, dass der PE7700 seinem Heimkino-Anspruch nicht gerecht wird

Plus Sehr lichtstark
Minus Unpraktische Optik, zu laut, hohe Standby-Stromaufnahme

Note 3,1 (befriedigend)
Web www.benq.de
Preis ca. 2600 Euro ( Aktuelle Preise )

WEISSER RIESE: Der BenQ PE7700 ist fraglos eine elegante Erscheinung, der sich zwanglos in Haushalte mit Apple-Design (iPod, iBook ...) einfügen könnte.
Auch hier kommt DLP-Technologie zum Einsatz, allerdings die HD2+-Variante, die exakt HD-Auflösung (1280 x 720 Punkte) bietet. Auch hier kommt ein Sechs-Segment-Farbrad zum Einsatz.

MULTIFUNKTIONAL Der Eingang via fünf BNCBuchsen versteht
sowohl YUV als auch VGA
Vergrößern MULTIFUNKTIONAL Der Eingang via fünf BNCBuchsen versteht sowohl YUV als auch VGA

BILDQUALITÄT: Mit 1017 Lumen liefert der BenQ eine hohe Helligkeit im Bild, bietet allerdings keinerlei Lichtsteuerung à la Blendenautomatik und schafft deswegen nur einen Kontrast von 832:1. Der Farbraum ist DLP-typisch etwas begrenzt.

AUSSTATTUNG: Neben dem Zoomobjektiv gibt es kaum Ausstattungs-Highlights. Der Lieferumfang ist untypisch üppig und enthält (wie im Übrigen auch der HC3000) einen Ersatz-Staubfilter sowie drei analoge Videokabel (VGA, S-Video, Composite).

LAUTHEIT/STROMAUFNAHME: Mit 1,8 Sone im Eco-Modus – die meisten PCs sind leiser – gewinnt der PE7700 keinen Blumentopf. Der Stromverbrauch von 12,4 Watt pro Stunde im Standby-Modus bedarf keines weiteren Kommentars, aber einer Modellrechnung: In einem Jahr fräße der Dicke 108 Kilowattstunden. Je nach Anbieter entspricht das etwa 20 Euro – fürs Nichtstun.

BEDIENUNG: Die Fernbedienung funktioniert prächtig, sieht gut aus und bietet eine Menge Komfort.
Auch das funktionelle Menü und das ordentlich gemachte Handbuch verdienen Lob.

Dienstag den 04.04.2006 um 12:00 Uhr

von Georg Renelt

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