Vergleichstest

Die beste Systemkamera: Platz 5 bis 1

Montag den 10.11.2014 um 16:30 Uhr

von Verena Ottmann

Fujifilm FUJI X-M1 silver + 16-50mm OIS + 55-200mm R LM OIS
Fujifilm FUJI X-M1 silver + 16-50mm OIS + 55-200mm R LM OIS
Preisentwicklung zum Produkt
Samsung NX300
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© Samsung
Platz 5: Samsung NX300

Die Samsung NX300 ist eine tolle Systemkamera, die in den Bildqualitätstests überzeugte. Auch die WLAN-Funktionen ließen sich tadellos einsetzen. Ob Sie so etwas denn brauchen, müssen Sie jedoch selbst entscheiden: 799 Euro UVP ist sciherlich ein stolzer Preis für eine Systemkamera. Auch wenn diese mit ihrem Metallgehäuse sehr wertig daherkommt.

Ausführlicher Testbericht: Samsung NX300

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Sony NEX-5T
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© Sony

Platz 4: Sony NEX-5T

Mit der NEX-5T hat Sony eine sehr kompakte Systemkamera im Sortiment, deren Bildqualität im Test überzeugen kann. Einziger größerer Kritikpunkt war der Randabfall des Kitobjektivs. Außerdem ist das Modell mit einigen nützlichen Ausstattungsmerkmalen bestückt wie dem Klappdisplay und dem WLAN-Adapter. Und mit knapp 700 EUro ist die NEX-5T auch noch ein echtes Schnäppchen.

Ausführlicher Testbericht: Sony NEX-5T

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Olympus OM-D E-M10
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© Olympus

Platz 3: Olympus OM-D E-M10

Die überwiegend sehr gute Bildqualität, die großzügige Ausstattung und die einfache Handhabung sorgen dafür, dass der nunmehr dritte Sproß der OM-D-Familie von Olympus, die OM-D E-M10, auf Anhieb den Sprung aufs Siegertreppchen schafft. Anlass zur Kritik gibt lediglich die Ausgangsdynamik, die etwas zu gering ist. Dennoch: Die Leistung ist den stolzen Preis von 799 Euro (UVP) wert.

Ausführlicher Testbericht: Olympus OM-D E-M10

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Olympus OM-D E-M5
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© Olympus

Platz 2: Olympus OM-D E-M5

Olympus hat mit der OM-D E-M5 eine aufregende Systemkamera im Sortiment, die uns im Test überzeugte. Zwar gehört sie mit knapp 1300 Euro zu den teuersten Modellen bisher. Dafür bekommen Sie jedoch ein wertiges und robustes Magnesiumgehäuse in zwei Farbkombinationen sowie ein Motorzoomobjektiv, das durch Bildqualität und Arbeitsgeschwindigkeit punkten konnte. Ein verdienter erster Platz in unserer Topliste.

Ausführlicher Testbericht: Olympus OM-D E-M5

Aktuelle Preise: Olympus OM-D E-M5

Fujifilm X-M1
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© Fujifilm

Platz 1: Fujifilm X-M1

Stolze 799 Euro dürfen Sie für die Fujifilm X-M1 mit dem Kit-Objektiv Fujinon XC 16-50mm hinblättern. Dafür bekommen Sie allerdings auch eine Systemkamera der Extraklasse: sehr gute Bildqualität, einfach zu bedienen (mit einem kleinen Makel) und rasendschnell. Das alles steckt in einem sehr edlen, hochwertig verarbeiteten Metallgehäuse.

Ausführlicher Testbericht: Fujifilm X-M1

Aktuelle Preise: Fujifilm X-M1

Montag den 10.11.2014 um 16:30 Uhr

von Verena Ottmann

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (18)
  • Ivocel Chip 13:08 | 07.07.2014

    Zitat: Verena Ottmann
    Das stimmt natürlich, aber wir testen die Kameras ja möglichst gleich nach Markteinführung, und da gibt es meistens nur 3 Kits: eins mit Standard-Zoom, eins mit Telezoom und ein Set mit zwei Objektiven. Daraus nehmen wir dann das Kit mit dem Standard-Zoom.


    Was im Fall von der 5D MKIII auch nicht passen würde, die wurde von Anfang an mit dem 24-70 2,8 und 24-105 4,0 angeboten

    Deswegen halt meine Anregung ein Referenz-Objektiv zu nutzen und dann wirklich nur die Bodys zu vergleichen.
    So kann man dann auch besser die Kamera vergleichen, gerade wenn es bei teureren Bodys bessere Gläser angeboten werden, ober dann, wenn man schon genügend Glas hat und nur mal den Body wechseln möchte.

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  • preussa 10:48 | 30.05.2014

    Zitat: Chris444
    Das ist die beste Aussage die ich hier gelesen habe! Ohne das entsprechende Auge des Fotografen geht nix! Selbst aus durchschnittlicher Qualität lassen sich prima Bilder zaubern wenn man es drauf hat als Fotograf.

    Grundsätzlich richtig.. Aber ich habe leider auch schon Bilder gesehen, bei denen die Auswahl des Ausschnitts, Motiv, Schärfeneinstellung alles gestimmt hat, aber dann leider die Kamera die Farben und den "Griff" des Bildes einfach nicht wiedergegeben hat, so dass es "flach" blieb.. Und das ist definitiv ein Problem der Kamera..

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  • Verena Ottmann 16:34 | 26.05.2014

    Beispiel für unterschiedliche Kits:
    EOS 600D - damals mit 18-55 IS II
    jetzt mit 18-55 III ohne IS -> das schlechtere Glas.


    Das stimmt natürlich, aber wir testen die Kameras ja möglichst gleich nach Markteinführung, und da gibt es meistens nur 3 Kits: eins mit Standard-Zoom, eins mit Telezoom und ein Set mit zwei Objektiven. Daraus nehmen wir dann das Kit mit dem Standard-Zoom.

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  • Ivocel Chip 17:42 | 07.04.2014

    Zitat: Verena Ottmann
    belassen wir es bei unserem Labormessverfahren und verwenden dafür das mitgelieferte Standard-Kit-Objektiv.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Verena Ottmann
    PC-WELT


    Und wenn nun mal mehrere Kits einer Kamera angeboten werden, wo teils auch gravierende Unterschiede in der Qualität der Linsen vorhanden sind, wie will man dann bitte euren Tests glauben schenken, bzw. müssten dann die Ergebnisse für die Kamera, je nach verwendeten Kit unterschiedlich ausfallen und einmal besser abschneiden.
    Das halte ich für den falschen Weg, besser wäre es ein Referenzobjektiv zu nehmen, dieses zu testen, damit man weiß, wo die Schwächen des Glases sind und dann kann man wunderbar die Kameras testen.

    Beispiel für unterschiedliche Kits:
    EOS 600D - damals mit 18-55 IS II
    jetzt mit 18-55 III ohne IS -> das schlechtere Glas.

    Oder
    EOS 5D MKIII gibt es mit 24-70 F2,8 (Top Linse) oder 24-105 F4,0 (zwar auch sehr gut, aber kommt nicht an die 2,8er ran)

    oder

    EOS 700D mit 18-55 IS II oder mit 18-135 IS.

    Das sind jetzt nur mal die Canon Beispiele.
    Am besten sieht man es, wenn das Kit sich ändert, weil die Nachfolge-Kamera draussen ist (siehe 600D oder 650D Kits).
    Dann sind die Tests auch wertlos, wenn man sich danach richtet und ein anderes Glas bekommt.

    Auch sieht eine 700D ganz anders aus, wenn ich da ein 24-70 F2,8 oder eine EF 85mm F1,8 ransetze. Da ist der AF mal wesentlich schneller, weil die Gläser USM haben.
    Da sind Tests mit den Kit-Gläsern, was die AF Geschwindigkeit und Genauigkeit angeht nicht nachvollziehbar, bzw. nicht mit anderen Kameras vergleichbar.

    So testet immer nur das Gespann aus Kamera+Glas, aber nie die Kamera selber, wenn man immer andere Gläser verwendet, von denen man noch nicht einmal genau weiß, wie sie sich verhalten.

    Für seriöse Tests meiner Meinung nach der falsche Weg.

    Solltet ihr vielleicht mal drüber nachdenken

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  • Chris444 17:01 | 07.04.2014

    Zitat: Verena Ottmann
    Unser Vergleichstest umfasst nur die spiegellosen Systemkameras, die wir auch getestet haben - in erster Linie Einsteiger- und Mittelklassemodelle. Die Sony A7R haben wir nicht getestet, da sie als Vollformat-Kamera doch eher in der Profiliga angesiedelt ist und auch dementsprechend viel kostet. Das wäre unserer Ansicht nach an der Zielgruppe vorbeigetestet.

    Welche nun tatsächlich die "beste" Systemkamera ist, darüber kann man sich natürlich streiten. Da wir jedoch persönliche Bedürfnisse, subjektiv empfundene Haptik und das Auge des Fotografen nicht messen können, belassen wir es bei unserem Labormessverfahren und verwenden dafür das mitgelieferte Standard-Kit-Objektiv.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Verena Ottmann
    PC-WELT


    Aber eine Messung des Auges der Fotografen wäre mal was.. Da hättet ihr Neider auf eurer Seite Nee mal im Ernst, ihr habt ja recht, allen kann man es nicht recht machen und eure Tests sind gute objektive Wertungen der Produkte! Weiter so..

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