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Postbox - der etwas andere Mail-Client

19.02.2009 | 11:35 Uhr |

Seit kurzem steht mit Postbox ein neuer Mail-Client zum Download bereit, der auf Thunderbird basiert. Die Entwickler haben sich ein großes Ziel gesetzt: Postbox soll alles besser machen, als alle bisher verfügbaren Mail-Clients. Wir werfen einen ausführlichen Blick auf die erste Beta von Postbox.

Postbox - der etwas andere Mail-Client
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Postbox ist derzeit in Form einer Beta-Version für Windows und MacOS X verfügbar. Die Entwickler verwenden als Basis für den neuen Mail-Client den Programm-Code von Thunderbird. Einer der Entwickler von Postbox ist übrigens Scott MacGregor, der zuvor jahrelang an der Entwicklung von Thunderbird gearbeitet hatte und sich mit Postbox einem neuen Projekt zugewendet hat.

Im Vergleich zu Thunderbird kommen aber bei Postbox viele neue Funktionen und Verbesserungen hinzu, die das Finden und Organisieren von Mails erleichtern sollen. Postbox soll insbesondere Anwendern, die viele Mails erhalten, das Leben erleichtern. Wer Thunderbird bereits kennt, der findet sich auch nach dem ersten Start von Postbox sofort zurecht.

Der Mail-Client besitzt eine leistungsstarke Suche, die auch das Auffinden von Mails über mehrere Mail-Accounts hinweg erlaubt. Eine weitere Besonderheit: Wenn Sie im Sucheingabefeld oben rechts einen Begriff eingeben und nach diesem Suchen lassen, können Sie über Strg+Enter eine Vorschau der gefundenen Mails einblenden lassen. Unter dem Sucheingabefeld finden sich die Menü-Einträge "Attachments", "Images", "Links" und "Contacts". Nach einem Klick auf - beispielsweise - "Attachments", öffnet sich ein neuer Reiter, in dem Postbox alle Anhänge in Mails auflistet. Analog werden auf Wunsch in einem Reiter auch alle in Mails gefundenen Bilder, Links oder Kontaktdaten aufgelistet.

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