Ausgeklügeltes Objektiv
Panasonic DMC-FP8 im Test
Dank ihrer sehr guten Eingangsdynamik bildet die Kamera auch kontrastreiche Motive mit vielen Details ab, ohne dass Lichter überstrahlen und Schatten zulaufen. Dafür war die Ausgangsdynamik nur mittelmäßig, was bedeutet, dass die Panasonic DMC-FP8 nur eine begrenzte Anzahl an Helligkeitsstufen zwischen den hellsten und den dunkelsten Bildbereichen produziert.
Handhabung: Die Panasonic DMC-FP8 ist dank ihrer sehr flachen Bauweise und der pfiffigen Objektiv-Konstruktion sehr kompakt. Wer der Kamera gerne alle Einstellungen überlässt, darf sich über die intelligente Motivautomatik freuen, die sich praktischerweise über einen separaten Knopf auf der Gehäuseoberseite aktivieren lässt. Möchten Sie mehr Einfluss auf die Belichtung nehmen, können Sie im "Normalbild"-Modus Lichtempfindlichkeit, Belichtungsmessung und Weißabgleich an Ihre Bedürfnisse anpassen. Zudem verfügt die Panasonic DMC-FP8 über verschiedene Motivprogramme.
Die Panasonic DMC-FP8 löste schnell aus, und auch zwischen zwei Aufnahmen müssen Sie nicht zu lange warten, bis die Kamera wieder aufnahmebereit ist. Zudem erwies sich der Autofokus als superflott. Um die Bildparameter auch bei wenig Licht ändern zu können, sind die Bedientasten blau beleuchtet - die Funktion lässt sich jedoch auch abschalten.
Ausstattung: Panasonic spendiert der DMC-FP8 eine Weiterentwicklung des hauseigenen optischen Bildstabilisators. Der so genannte Power-OIS soll noch effektiver gegen Unschärfen vorgehen. Im Test erzielten wir allerdings nur mit dem Modus 2 gute Ergebnisse. Er bekämpft die Unschärfen direkt beim Auslösen. Modus 1 ist ein permanenter Verwacklungsschutz.
Die Panasonic DMC-FP8 macht HD-Videos mit 1280 x 720 Pixeln und 30 Bilden pro Sekunde im Seitenverhältnis 16:9. Als Aufnahmeformat kommt Motion-JPEG zum Einsatz.
Panasonic DMC-FP8 silberfarben
Panasonic DMC-FP8 schwarz
Panasonic DMC-FP8 rot


