Es waren insgesamt 12 CD-Rohlingstypen, die vor etwa dreieinhalb Jahren zum Test herangezogen wurden. Wir beschrieben damals mindestens sechs Medien: zwei Scheiben in drei CD-Brenner-Modellen. Seither hatten die Silberlinge ein ruhiges Plätzchen in einem unserer Archivräume gefunden – genauer gesagt: Sie lagen in einer Kiste. Jeder Rohling fein säuberlich verpackt. Auch die Medien, die ursprünglich von Spindeln stammten, hatten wir seinerzeit zum Lagern in CD-Boxen gesteckt.
Der Raum selbst ist nicht klimatisiert, die Heizung üblicherweise abgestellt. Im Sommer steigt das Thermometer schon einmal auf gut 30 Grad Celsius, schon weil die Fenster nicht regelmäßig zum Lüften geöffnet werden. Letztere sind allerdings ganzjährig mit Rollos abgedunkelt. Direkte Sonnenstrahlen fallen nicht auf die CDs.
Zum Auslesen haben wir das Laufwerk CDX 2.04 von Clover Systems verwendet. Es kam auch schon 2001 zum Einsatz, damals in der Version CDX 1.17. Es handelt sich um ein speziell für Testzwecke umgerüstetes Plextor-CD-ROM-Laufwerk (Ultraplex 40max). Wie beim Test im Jahre 2001 nutzten wir die maximal mögliche Auslesegeschwindigkeit (40fach).
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