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Audio Jack

Mit Audio Jack lassen sich Internet-Radiosender abhören und ihre Inhalte auf Festplatte speichern. Audio Jack liefert eine Vielzahl Sender, die Senderliste lässt sich via Internet aktualisieren.

Mit Audio Jack lassen sich Internet-Radiosender abhören und ihre Inhalte auf Festplatte speichern. Audio Jack liefert eine Vielzahl Sender, die Senderliste lässt sich via Internet aktualisieren. Der Anwender kann die Liste nach Sendername, Genre oder Bitrate sortieren. Eine Liste für bevorzugte Sender fehlt.

Aufnehmen kann man mit Audio Jack beim Mithören oder zeitgesteuert wie beim Videorekorder. Beide Varianten funktionierten im Test nur mit Version 1.1.6 zuverlässig. Nach einem Update auf Version 1.2.8 landeten oft keine Songs auf der Festplatte. Ein weiteres Update auf Version 1.3.3 ließ zumindest Mitschnitte wieder zu. Aufnahmen via "Planer" gelangen nicht.

Über einen Filter kann man nach Songtiteln oder Interpreten suchen. Tauchen die Suchworte im Datenstrom auf, wird das Lied gespeichert – theoretisch. Im Test verpasste Audio Jack die Lieder meist. Gut: Mit dem Schnellaufnahmeknopf lässt sich ein laufendes Lied von Anfang an aufnehmen. Im Test funktionierte dies mit Version 1.1.6 nicht immer, mit Version 1.3.3 aber tadellos. Im Audio-Editor lassen sich die Sound-Dateien nachbearbeiten.

Alternativen: Das kostenlose englischsprachige Tool Radio Ripper ( www.radioripper.net ) ist nicht ganz so umfangreich.

Gesamtergebnis

Leistung (50 %) 4
Bedienung (35 %) 3
Dokumentation (5 %) 2,5
Installation/De-Installation (5 %) 1
Systemanforderungen (5 %) 1,5

Gesamtnote:

3,3

Anbieter:

S.A.D

Weblink:

www.s-a-d.de

Preis:

39,99 Euro

Betriebssysteme:

Windows 98/ME, 2000, XP

Prozessor:

Pentium II 300 MHz

RAM:

256 MB

Plattenplatz:

110 MB

Sonstiges:

keine Angabe

Sprache:

deutsch

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