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Asus EeePad Transformer Prime im Test

Donnerstag den 02.02.2012 um 10:00 Uhr

von Thomas Rau

Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 32GB Wi-Fi Amethyst Grey
Asus Eee Pad Transformer Prime TF201 32GB Wi-Fi Amethyst Grey
Preisentwicklung zum Produkt
Das Android-4-Tablet kommt mit Top-Hardware.
Vergrößern Das Android-4-Tablet kommt mit Top-Hardware.
Das Asus EeePad Transformer Prime fährt schwere Geschütze auf: Quad-Core-CPU, Android 4.0 und Docking-Tastatur. Der Test zeigt: Damit wird es zum derzeit besten Android-Tablet - am iPad 2 kommt es aber nicht vorbei.
Schon Design und Verarbeitung deuten beim EeePad Transformer Prime an, dass Asus die Top-Tablets Apple iPad 2 und Samsung Galaxy Tab 10.1N herausfordern will: Das Gehäuse aus Aluminium ist stabil, hochwertig - und extrem dünn: Mit 8,5 Millimeter ist das Transformer Prime genauso schlank wie das Samsung-Tablet und einen Hauch dünner als das iPad 2. Außerdem ist es mit 590 Gramm etwas leichter als das Apple-Tablet, während das Samsung Galaxy Tab 10.1N sogar nur 563 Gramm auf die Waage bringt. Das Gehäuse ist glanzlackiert, Fingerabdrücke fallen auf der dunklen Oberfläche aber kaum auf. Die einzigen Kritikpunkte am ansonsten einwandfreien Design: Der Einschaltknopf des Transformer Prime ist nicht ideal platziert - er liegt tief im Gehäuse und hinter einem erhöhten Rand. Außerdem sitzt der Stromstecker etwas wacklig in der Buchse. Ähnlich wie beim iPad 2 schließt die Ummantelung des Steckers nicht bündig mit dem abgeschrägten Gehäuse ab.

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Geschwindigkeit

Das Transformer Prime gibt es in zwei Varianten - für jeweils 599 Euro. Unsere Test-Konfiguration hatte 32 GB internen Speicher sowie eine mitgelieferte Tastatur-Docking-Station. Sie fehlt beim Modell mit 64 GB Speicher. Eine 3G-Version des Prime wird es nicht geben, das Tablet bietet nur 11n-WLAN und Bluetooth 2.1. Die Wi-Fi-Version des iPad 2 bekommen Sie mit 32 GB Speicher für 579 Euro - die zusätzliche Tastatur des Prime kostet Sie also nur 20 Euro extra. Beim Vergleich der 64-GB-Modelle ist Asus 80 Euro günstiger als Apple.

Im Browser-Test Sunspider liegt das Asus Transformer Prime
zusammen mit dem Apple iPad 2ganz vorne - nur das Windows-Tablet
MSI Windpad 110W mit dem Netbook-Prozessor Intel Atom ist
schneller
Vergrößern Im Browser-Test Sunspider liegt das Asus Transformer Prime zusammen mit dem Apple iPad 2ganz vorne - nur das Windows-Tablet MSI Windpad 110W mit dem Netbook-Prozessor Intel Atom ist schneller

Quad-Core-Prozessor

Beim Prozessor ist das Asus EeePad Transformer Prime der Konkurrenz voraus: Es ist das erste Tablet mit einem Quad-Core-Prozessor. Eigentlich besitzt der Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz) sogar fünf Kerne: Der fünfte - der sogenannte Companion Core mit 500 MHz - kommt zum Einsatz, wenn das Android-Tablet nur geringe Rechenleistung fordert. Betriebssystem und Apps müssen nicht speziell angepasst sein, um diesen Sparmodus zu nutzen. Die ganze Kraft der vier Kerne wirken sich dagegen nur bei angepassten Apps aus. In den meisten Tests schlägt das Transformer Prime die Android-Konkurrenz, weil der Tegra 3 mit einer höherer Taktrate als sein Vorgänger Tegra 2 läuft, nicht aufgrund seiner doppelten Kernzahl. Beim Browser-Test Sunspider liegt das Asus-Tablet gleichauf mit dem Apple iPad 2 und ist etwas schneller als andere Honeycomb-Tablets. Auch beim Smartbench 2011 und Smartbench 2012 hängt das Vier-Kern-Tablet die Android-Konkurrenz ab.

Der Tegra 3 lässt sich in drei unterschiedlichen
Tempo-Modi betreiben
Vergrößern Der Tegra 3 lässt sich in drei unterschiedlichen Tempo-Modi betreiben

Sie können übrigens für den Prozessortakt drei verschiedene Modi einstellen: Bei "Normaler Modus" läuft er mit maximal 1,3 GHz, bei "Ausgeglichener Modus" mit 1,2 GHz und im "Energiesparmodus" mit 1,0 GHz - nach einem Neustart des Tablets ist immer der "Ausgeglichene Modus" aktiv. In den Benchmarks fielen vor allem die Werte im Energiesparmodus gegenüber den beiden anderen deutlich ab - dann rangierte das Transformer Prime zum Beispiel im Sunspider-Test deutlich hinter Tegra-2-Tablets. Im Praxis-Betrieb merken Sie allerdings kaum einen Unterschied zwischen den verschiedenen Taktraten.

Naß gemacht: Das für den Tegra 3 angepasste Spiel Riptide
bringt zusätzliche Effekte mit
Vergrößern Naß gemacht: Das für den Tegra 3 angepasste Spiel Riptide bringt zusätzliche Effekte mit

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Spiele-Leistung

Den größten Vorteil des Tegra 3 sehen Sie bei angepassten Spielen: Die 12 Rechenkerne der neuen Geforce GPU - die Grafikeinheit im Tegra 2 hat acht - erlauben aufwändigere Physik-Effekte, detaillierte Texturen und Schatten. Die Tegra3-Versionen von Spielen wie Riptide und Bladeslinger sehen fantastisch aus und um Klassen besser als Sie es bisher von Android-Spielen gewohnt sind: Der Spielspaß erhöht sich durch Kleinigkeiten wie beispielsweise das detailliertere Wasser oder Motion-Blur-Effekte in Riptide enorm. Laut Nvidia sollen demnächst bis zu 15 Spiele für den Tegra 3 neu oder in einer angepassten Version erscheinen. Einige Spiele unterstützen zudem Spiele-Controller für die Xbox 360, Playstation 3 oder Wii. Sie können dann das Tablet per Micro-HDMI-Ausgang und Adapterkabel - das Asus nicht beilegt - an einen Fernseher anschließen und wie eine Spielekonsole bedienen.

Das 11n-WLAN-Modul im Transformer Prime arbeitete im Test schnell - ähnlich flott sind Sie im WLAN auch mit dem Apple iPad 2 oder dem Samsung Galaxy Tab 10.1N unterwegs. Verhältnismäßig viel Zeit ließ sich das Android-Tablet dagegen beim Übertragen von Dateien per USB: Für rund 500 MB brauchte es über vier Minuten - das geht bei den anderen Top-Tablets deutlich schneller.

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Multimedia

Der kräftigere Prozessor verbessert das Asus EeePad Transformer auch als Multimedia-Maschine: Es spielte im Test fast alle Video-Formate problemlos und ruckelfrei ab. Selbst H.264-Filme im High-Profile und Full-HD-Auflösung liefen auf dem Tegra-3-Tablet flüssig - das schafften die Tegra-2-Tablets nicht. Perfekte Punktzahl räumte das Transformer als Musik-Spieler ab: Alle Test-Formate gab das Tablet wieder.

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Akkulaufzeit

Bei der Akkulaufzeit kommt das Asus EeePad Transformer Prime ganz nahe ans iPad 2 heran - zumindest wenn es Videos abspielt: Das Asus-Tablet hielt knapp neun Stunden durch, das iPad 2 schaffte fast 9,5 Stunden. Offensichtlich nutzt das Transformer auch beim Abspielen eines MP4-Videos den sparsamen Companion Core - die CPU-Last lag auf jeden Fall sehr niedrig. Die Laufzeiten im ausgeglichenen und im Energiesparmodus waren außerdem fast identisch - ein weiterer Hinweis darauf, dass der Tegra 3 hier mit sehr niedriger Schlagzahl arbeitete.

Beim Web-Surfen lag die CPU-Last dagegen deutlich höher - und die Akkulaufzeit mit rund 6,5 Stunden enttäuschend niedrig. Das iPad 2 arbeitet mehr als doppelt so lange - und auch bei guten Honeycomb-Tablets können Sie in dieser Disziplin rund acht Stunden Laufzeit erwarten.

Mobilität Asus EeePad Transformer Prime TF201
Akkulaufzeit: Internetzugriff per WLAN / Video abspielen 8:51 / 6:37 Stunden
Gewicht (mit Akku) / Gewicht Netzteil 590 / 99 Gramm

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Docking-Tastatur

Ein weiteres Extra des Transformer Prime ist die Tastatur-Docking-Station. Damit verhelfen Sie dem Tablet nicht nur zu zusätzlichen Anschlüssen wie einem SD-Kartenleser und einer Standard-USB-2.0-Buchse - über die das Tablet auch problemlos eine NTFS-Festplatte erkennt. Im Tastatur-Dock sitzt ein zusätzlicher Akku: Zusammen mit dem Tablet-Akku hält diese Kombination das Transformer Prime knapp 13 Stunden in Betrieb. Mit der Tastatur wiegt das Transformer Prime 1,1 Kilogramm - und sieht damit nicht nur wie ein Netbook aus, sondern wiegt auch so viel.

Die Bildschirm-Helligkeit des Asus Transformer Prime lässt
sich mit der Outdoor-Option im Menü auf über 400 cd/qm
hochtreiben
Vergrößern Die Bildschirm-Helligkeit des Asus Transformer Prime lässt sich mit der Outdoor-Option im Menü auf über 400 cd/qm hochtreiben

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Bildschirm

Das spiegelnde Display des EeePad Transformer leuchtet knapp 300 cd/m2 hell - und gehört damit und seinem hohen Kontrast zu den besseren Tablet-Bildschirmen. Außerdem ist er sehr blickwinkelstabil. Das dürfen Sie von einem IPS-Panel und in dieser Preisklasse aber auch erwarten. Die Helligkeit des Bildschirms lässt sich noch höher schrauben: In den Asus-Benutzereinstellungen finden Sie den Modus "Super IPS+": Damit leuchtet der Transformer-Bildschirm dann über 450 cd/qm hell - und steckt damit auch das iPad 2 in die Tasche. Selbst unter freiem Himmel lässt sich das Display des Asus-Tablet dann problemlos ablesen. Diese hohe Helligkeit zehrt aber sehr am Akku: Im Test mit Super-IPS hielt das Transformer bei der Video-Wiedergabe 1,5 Stunden kürzer durch.

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Bedienung

Der größte Unterschied zum iPad 2 bleibt die Bedienung: Selbst das Quad-Core-Tablet reagiert nicht so flüssig und fließend auf Fingergesten wie das Apple-Tablet. Beim Blättern und Scrollen durch die Programm-Menüs merken Sie davon kaum etwas: Alles läuft schnell und ruckelfrei, auch Zoom-Gesten beim Vergrößern von Fotos setzt das Transformer sehr schnell um. Beim iPad 2 ist alles aber fließender animiert, beim Android-Tablet erfolgen die Übergänge oder das Zoomen abrupter - das wirkt nicht so elegant. Gleiches gilt für den Lagesensor, der ähnlich schnell wie beim iPad 2 reagiert, das Bild aber deutlich abrupter dreht. Stärker fallen die Unterschiede beim Web-Surfen auf: Beim Scrollen durch bilderlastige Webseiten stören beim Transformer die Android-typischen Mini-Ruckler. Bei der Zoom-Geste wird die Schrift sichtbar nachgeschärft, Bilder und Kastenelemente nachgeladen. Beim iPad 2 ziehen Sie dagegen die ganze Seite mit den Finger in einem Rutsch größer oder kleiner.

Auf der Bildschirm-Tastatur lässt sich gut arbeiten: Sie bietet mit Wortvorschlägen und eingeblendeter Ziffernleiste viele Annehmlichkeiten, die Sie schneller tippen lassen. Besonders flott funktionierte im Test die Wisch-Eingabe per Swype-Technik. Allzu schnell sollten Sie aber nicht tippen: Unser Testgerät verschluckte häufig Tastatureingaben. Vielschreiber setzen das Transformer daher besser ins Tastatur-Dock ein.

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Android 4.0

Seit dem 20.Januar gibt es ein Update auf Android 4.0 (Ice Cream Sandwich) für das Asus EeePad Transformer. Es wird Over-the-Air verteilt, bei uns dauerte das Update nach dem Herunterladen rund fünf Minuten. Die Änderungen halten sich dabei in Grenzen: Vieles, was für Smartphones mit Android 4.0 neu eingeführt wird, kennen Tablet-Nutzer schon von Honeycomb. Was Android 4.0 beim Asus Transformer bringt, lesen Sie in unserem Android-Ratgeber .

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Ausstattung

Das Transformer Prime können Sie per Micro-HDMI mit einem zusätzlichen Kabel an einen TV anschließen, per Docking-Port und dem mitgelieferten Adapter-Kabel an den USB-Anschluss eines PCs oder Notebooks. Den Speicherplatz erhöhen Sie per Micro-SD-Karte. So viele Anschlüsse bekommen Sie beim Apple iPad 2 oder beim Samsung Galaxy Tab 10.1N nicht. Im Asus-Tablet sitzt auch ein GPS-Empfänger: Der machte aber viele Probleme, sodass Asus ihn kurzerhand von der Ausstattungsliste des Transformer Prime strich. Bei unserem Testgerät konnten wir die GPS-Probleme nicht nachvollziehen: Das Asus Transformer Prime brauchte nur minimal länger als zwei andere Honeycomb-Tablets, um sich mit fünf von insgesamt sieben verfügbaren Satelliten zu verbinden. Im EeePad Transformer Prime stecken zwei Kameras: Die 1,3 Megapixel-Kamera an der Front dient für Videotelefonate, die rückseitige Kamera nimmt Fotos mit 8 Megapixel auf und Videos in Full-HD-Auflösung. Außerdem bietet sie einen Blitz. Bei der Software ergänzt Asus die Standard-Apps von Android durch zahlreiche eigene Apps: Mit der Anwendungssicherung lassen sich beispielsweise Apps und deren Daten auf einen externen Datenträger sichern. Der App Locker schützt den Zugriff auf Apps per Kennwort. Mit MyNet bekommen Sie eine DLNA-App, mit Polaris Office eine Büro-App, mit der sich Office-Dateien öffnen und bearbeiten lassen.

Asus EeePad Transformer Prime im Test: Fazit

© 2014

Das Asus Transformer Prime ist die Nummer Eins - unter den Android-Tablets. In vielen Punkten schneidet das derzeit beste Android-Tablet so gut ab wie das iPad 2, in manchen etwas schlechter. Bei der Bedienung kommt aber selbst der Quad-Core-Androide nicht am Tablet-König vorbei. Beim Aussehen liegt das Transformer dagegen auf der Höhe von iPad 2 und Samsung Galaxy Tab 10.1N. Das gilt auch für den Preis: 600 Euro sind üppig für ein Android-Tablet ohne 3G-Modem.

Doch dafür bekommen Sie ein Tablet, das als Spielkonsole und leistungsfähiger Multimedia-Abspieler taugt. Gleichzeitig ist die Akkulaufzeit top - zumindest bei der Video-Wiedergabe. Der gute Bildschirm lässt sich mit dem Super-IPS-Modus bei Bedarf tunen. Außerdem bietet das Transformer Prime mehr Anschlüsse als die direkte Konkurrenz sowie das praktische Tastatur-Dock, mit dem das Tablet im Handumdrehen zum Netbook wird.

Testergebnis (Noten) Asus EeePad Transformer Prime TF201
Testnote gut ( 2,36 )
Preis-Leistung preiswert
Ausstattung (17 %) 2,56
Mobilität (20 %) 2,58
Bedienung (25 %) 1,81
Geschwindigkeit und Multimedia (15 %) 2,47
Bildschirm (20 %) 3,57
Service (3 %) 2,38
Aufwertung Docking-Tastatur (0,20)
Allgemeine Daten Asus EeePad Transformer Prime TF201
Hersteller Asus
Internetadresse www.asus.de
Preis (unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers / Straßenpreis) 599 Euro / 599 Euro
Technische Hotline 01805/010920
Garantie 24 Monate
Ausstattung Asus EeePad Transformer Prime TF201
Prozessor Nvidia Tegra 3 (1,3 GHz)
Maße (L x B x H) 26,3 x 18 x 0,85 Zentimeter
Betriebssystem Android 3.2.1 (Update auf Android 4.0 erhältlich)
eingebauter / zusätzlicher Speicherplatz (Art) 32 GB (Flash) / keiner mitgeliefert
Wireless-LAN / Bluetooth / UMTS / GPS 802.11n / 2.1+EDR / nicht vorhanden / ja
HDMI 1 (Micro)
Kartenleser (Formate) ja (Micro-SD)
Einschub für SIM-Karte nein
Kamera ja (3264 x 2448 Pixel)
Internetkamera ja (1280 x 960 Pixel)
Dockinganschluss 1 (USB-Anschluss per Adapterkabel)
Audioausgang 1
Mikrofon ja
Lieferumfang USB-Kabel, Netzteil, Putztuch, Docking-Tastatur
Bedienung Asus EeePad Transformer Prime TF201
Bildschirm / Bildschirm-Tastatur / Bedienung über Mehrfinger-Gesten / Bildschirm-Technik angenehm / ordentlich / ja / kapazitiv
Sprachsteuerung ja
Bildschirm Asus EeePad Transformer Prime TF201
Diagonale / Auflösung / Punktedichte 10,1 Zoll (25,7 Zentimeter) / 1280 x 800 Bildpunkte / 149.44920605238 dpi
Helligkeit / Kontrast / Entspiegelung 291 cd/m² (469  cd/m² mit Super-IPS+) / 1270:1 / gering
Geschwindigkeit und Multimedia Asus EeePad Transformer Prime TF201
Browser: Geschwindigkeit (Sunspider) / Smartbench 2011 / GL-Benchmark / mittlere Ladezeit für Webseiten 1840.1 Millisekunden / 7149 Punkte / 52.7 Bilder pro Sekunde / 7,10 Sekunden
WLAN-Geschwindigkeit 27,3 MBit/s
Startzeit: aus ausgeschaltetem Zustand / aus Bereitschafts-Modus 59 / 1 Sekunden
Dateien auf Gerät übertragen (700 MB) 280 Sekunden
HD-Videos auf TV/Monitor flüssig / flüssig
Service Asus EeePad Transformer Prime TF201
Handbuch: deutsch / gedruckt / umfangreich / als PDF ja / ja / nein / nein
Garantie 24 Monate
Service-Hotline / deutsch / Wochenenddienst / Erreichbarkeit / durchgehend / per E-Mail erreichbar 01805/010920 / ja / nein / 9 Stunden / ja / ja
Internetseite / deutsch / Handbuch verfügbar / Treiber verfügbar / Hilfsprogramme verfügbar www.asus.de / ja / ja / nein / ja

Donnerstag den 02.02.2012 um 10:00 Uhr

von Thomas Rau

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (6)
  • kalweit 19:22 | 02.02.2012

    Zitat: piggy
    Da wäre es interessant herauszufinden, wo der Unterschied liegt.


    Vielleicht wurde innerhalb der Serie die Position der Antennen im Gehäuse bzw. irgendwas an der Schirmung zu anderen Komponenten geändert.

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  • piggy 18:42 | 02.02.2012

    GPS und WiFi

    Bei meinem Transformer Prime TF201 funktioniert GPS praktisch überhaupt nicht und die WLAN-Verbindung ist schlecht. Es sind alle verfügbaren Updates installiert. Da wäre es interessant herauszufinden, wo der Unterschied liegt.

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  • Thomas Rau 14:21 | 02.02.2012

    @sixeleven: Laut Asus wird es kein 3G-Modell des Transformer Prime geben. Das würde das Tablet wohl auch viel zu teuer machen.

    VG
    Thomas Rau
    PC-WELT Hardware

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  • sixeleven 12:44 | 02.02.2012

    Die 3G-Version kommt ja noch. Wenn ich das nachrüsten will, ist das per USB-Lösung kein Problem, mir reichts erst einmal gut mit dem Prime Tablet.

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  • kingjon 11:34 | 02.02.2012

    Was soll man mit einem mobilen Gerät wenn man es aufgrund fehlenden UMTS-Modul nur eingeschränkt mobil nutzen kann?
    Ansonsten scheint es vielversprechend zu sein!

    Gruß kingjon

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