Artstudio Pro
Die genaue Ausprägung eines Effekts konnten wir über ein Optionsfeld einstellen, das für die meisten Effekte sehr ähnliche Parameter enthält. Das vereinfachte die Eingewöhnung in Artstudio Pro sehr, ebenso wie eine Reihe fertiger Presets, mit denen sich bestimmte Kunststile realisieren ließen. Effekte können sowohl auf das komplette Bild als auch auf eine vorher getroffene Auswahl angewendet werden.
Als sehr durchdacht empfanden wir auch die Möglichkeit, eine Reihe von Effekten in Gruppen zusammenzufassen. Das, zusammen mit der Möglichkeit, einmal gefundene Einstellungen zu speichern, half uns im Test, reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Darin dürfte auch der Hauptnutzen gegenüber einer herkömmlichen Bildbearbeitung liegen, deren Effektfilter aber oftmals ähnlich ansehnliche Ergebnisse hervorbringen. In diesem Punkt war uns Artstudio Pro denn auch ein wenig zu speziell. Allgemeine Bildbearbeitungsprogramme in dieser Preisklasse bieten zwar nicht exakt die gleichen Möglichkeiten der künstlerischen Verfremdung, sind dafür aber vielseitiger, zumal die meisten Anwender wohl häufiger die Farbwerte ihrer Bilder korrigieren als sie gleich ganz in Wasserfarben zu verwandeln.
Leistung (50%): Note 3,0
Bedienung (35%): Note 2,5
Dokumentation (5%): Note 3,0
Installation/De-Installation (5%): Note 2,0
Systemanforderungen (5%): Note 3,0
GESAMTNOTE: 2,8
| Anbieter: | Mediaphor |
|---|---|
| Weblink: | www.nobox.de |
| Preis: | 70 Euro |
| Betriebssysteme: | Windows 2000, XP |
| Plattenplatz: | ca. 10 MB |





