Antivirus
Threat Fire Pro
banken des Herstellers auftauchen, bemerkt und abgewehrt werden. Vertraute Oberfläche: Optisch erinnert das Produkt stark an den "Spyware Doctor" (ebenfalls aus dem Hause PC Tools). Im Gegensatz zu diesem wirkt die Anordnung und Be-
schriftung der Bedienelemente allerdings etwas unausgereift.
Alles in allem lässt sich Threat Fire Pro jedoch einfach bedienen und bereitet durch die ausführlichen Hilfetexte auch dem unbedarften Nutzer keine Probleme. Eine weitergehende Hilfe steht offline nur in englischer Sprache zur Verfügung, eine deut-
sche Version findet sich online auf der Produktseite. Im Praxistest überzeugt Threat Fire Pro mit solider Erkennungsleistung.
wendungen gesperrt, besteht die Möglichkeit zur Wiederherstellung. Der in der Pro-Version von Threat Fire enthaltene signaturbasierte Schutz bietet nur rudimentäre Funktionen und kann mit richtigen Virenscannern nicht mithalten.
zeugt durch gute Heuristik ohne dabei überempfindlich zu reagieren: Threat Fire ist im Moment nur eine Ergänzung zum bestehenden Viren- und Firewall-Schutz des Computers, bedarf aber noch einiger Überarbeitung.
Leistung (50%): Note 2,0
Bedienung (20%): Note 3,0
Dokumentation (15%): Note 2,5
Installation/De-Installation (10%): Note 1,5
Systemanforderungen (5%): Note 1,5
| Anbieter: | Threatfire |
|---|---|
| Weblink: | http://threatfire.com |
| Preis: | 30 Euro |
| Betriebssysteme: | Windows Windows 2000, XP, Vista |
| Plattenplatz: | ca. 34 MB |


