Was Bildschirm-Qualität, Design und Verarbeitung angeht, gehört das Xoom 2 zu den Top-Tablets. Das Display leuchtet beispielsweise über 400 cd/qm hell und das Tablet wiegt nur knapp über 600 Gramm. Von der Android-Konkurrenz kann es sich auch mit sinnvollen Apps absetzen: Zum Beispiel lässt es sich als Fernbedienung benutzen oder versteht handschriftliche Notizen. Dass es nicht für eine bessere Platzierung reicht, liegt an der mäßigen Akkulaufzeit und an der nicht immer ganz flüssigen Bedienung.
Vorteile: viele Anschlüsse, leicht und flach, heller Bildschirm
Nachteil: mäßige Akkulaufzeit
Ausführlicher Test: Motorola Xoom 2
Als bislang einziges Tablet bietet der Androide von LG eine 3D-Kamera: Das ist allerdings eher ein witziges Gimmick als ein überzeugender Kaufgrund. Vielmehr spricht die gute Ausstattung für das V900 - auch wenn ein Kartenleser fehlt. Aber der interne Speicher ist immerhin 32 GB groß. Weitere Pluspunkte sind der helle Bildschirm und die ordentliche Akkulaufzeit. LG erweitert Honeycomb allerdings nicht um eine eigene Oberfläche. Wie bei vielen Android-Tablets entwickelt sich das V900 immer mehr zum Schnäppchen: Zum Verkaufsstart kostete es 900 Euro, jetzt ist es schon für unter 500 Euro zu bekommen.
Vorteile: heller Bildschirm, HDMI, 3D-Kamera
Nachteile: kein Kartenleser
Ausführlicher Test: LG Optimus Pad V900
Rund 450 Euro zahlen Sie derzeit im Online-Handel für das Samsung-Tablet mit 16 GB und 3G-Ausstattung. Das ist ein gutes Angebot, denn Sie bekommen dafür ein Android-Tablet, das sich flüssig bedienen lässt, mit Samsung Touchwiz eine freundlichere Oberfläche als andere Honeycomb-Tablets bietet sowie flach, leicht und elegant ist. Im Gegensatz zu vielen Android-Tablets finden Sie aber nur sehr wenige Anschlüsse am Galaxy Tab - wenn Sie Speicherkarten oder einen Monitor anschließen wollen, müssen Sie zusätzliche Adapter kaufen. Auch die Akkulaufzeit ist nur mittelmäßig. Dafür entschädigt aber der helle und farbstarke Bildschirm. Ein Update auf Android 4.0 gibt es derzeit übrigens noch nicht.
Vorteile: sehr flach und leicht, heller Bildschirm, recht flüssige Bedienung
Nachteile: wenig Anschlüsse
Ausführlicher Test: Samsung Galaxy Tab 10.1N
Nur knapp über 400 Gramm leicht und passt sogar noch in die Jackentasche - das HTC Flyer ist das ideale Tablet für unterwegs, bietet passend dazu auch 3G. Während sich andere 7-Zoll-Tablets nur recht zäh bedienen lassen, was an der für Smartphones optimierten Android-Version 2.3 liegt, punktet das Flyer mit kurzer Reaktionszeit und der schicken Oberfläche HTC Sense. Inzwischen gibt es ein Update auf Android 3.2. Außerdem punktet das Tablet mit vielen exklusiven Apps, darunter auch solche, die Eingaben des mitgelieferten Stifts auswerten können.
Vorteile: leicht, kompakt, Stifteingabe, angenehme Bedieneroberfläche
Nachteile: spielt nicht alle Multimedia-Formate ab
Ausführlicher Test: HTC Flyer
Das Asus-Tablet bietet viele Besonderheiten: Den Quad-Core-Prozessor Tegra 3, der bei angepassten Spielen konsolenreife Effekte zaubert, den Super-IPS-Modus, mit der Sie das ohnehin helle Display für draußen noch leuchtstärker machen sowie die mitgelieferte Docking-Tastatur. Die macht das Tablet nicht nur im Handumdrehen zum schreibfreundlichen Netbook-Ersatz, sondern ergänzt es um einen SD-Kartenleser und einen USB-Anschluss. Außerdem verlängert es mit einem zusätzlichen Akku die Laufzeit. Am Asus-Tablet gibt es nur wenig zu Bekritteln: Es gibt kein Modell mit 3G und die Laufzeit beim WLAN-Surfen fällt mager aus. Trotzdem: In seinem leichten und flachen Metall-Gehäuse ist es die beste Android-Alternative zum iPad.
Vorteile: lange Akkulaufzeit bei Videowiedergabe, Docking-Tastatur, flache und leicht, Android-4.0-Update
Nachteile: kein 3G, mäßige Laufzeit beim WLAN-Surfen
Ausführlicher Test: Asus Transformer Prime
Vorherige Seite
Seite 2 von 2
Nächste Seite











13.10.11
...ich lese bei Ihrer Vorstellung immer Preise von 300/400 EUR !
Warum mal keine fuer rund 100 EUR ???
Ich habe z.B. ein 8 Zoll fuer 100 EUR! SUPER als Android-Tab zum Mitnehmen (statt meines Notebooks)!
Die Firma (ich bekomme dafuer keine Provision !!!) faengt mit YAR an und hoert mit VIK auf (TAB3120)!!!!
Bin allerding auch NUR ein interessierter Rentner, der mit seinen vorhandenen Euros haushalten muss!
LG !!!
Antwort schreiben
09.05.12
Das Teil soll ganz gut sein.
Tablets sind einfach allgemein nur ein teures Spielzeug.
Antwort schreiben
19.03.13
Also ich finde es geht nichts über das neuste Ipad. Von der Verarbeitung bis Software, gibt es für mich nichts besseres auf dem Markt.
Beste Grüße
Paul
Antwort schreiben
21.04.13
Im Folgenden mal eine ausführliche Vorgehensweise, wie ich das handhabe.
Also für mich spielen mehrere Faktoren beim Kauf eine Rolle. Einerseits die Qualität des Tablets und andererseits der Funktionsumfang. Vorab würde ich Dir das Google Nexus 7 empfehlen, wobei dazu gesagt werden muss, dass bald ein Nachfolgermodell auf den Markt kommt.
Aber für 100 Euro wirst du nur sehr schwerfällig was finden - zumindest nichts, was Qualität aufweist.
Wenn du gut mit dem Gerät umgehst, kannst Du zudem von einem sehr guten Wiederverkaufswert profitieren. Wenn du dir den Nachfolger des Google Nexus 7 kaufst und es gut pflegst, dann würde ich mich dazu entscheiden.
Generell sind Apple-Produkte in dem Segment besser aufgehoben, weil sie sich auch später noch sehr gut verkaufen.
Es gibt im Netz zahlreiche Anlaufstellen, wo man den Wert seines Tablets schätzen kann. Mein erster Vorschlag wäre da sellbox.
Schauen wir uns zum Beispiel das iPad mini an. Bei dem genannten Anbieter bekommt man für ein scheinbar neues Gerät mit wenigen Gebrauchsspuren 214 Euro, wobei die jeweilige Konfiguration den Preis entscheidend prägt. Aber vergleicht selbst:
Ich hatte als Konfiguration exemplarisch "wie neu" und "Ladekabel" gewählt - der maximale Wert. Bei Apple kostet das Modell 329 Euro, sodass du quasi auf deine hundert Euro Einsatz kommst, aber:
Das erfordert, dass du stets up2date bist. Soll heißen: Du musst das Tablet kurz vor der Erscheinung verkaufen, damit du den möglichst größten Profit daraus schlägst. Dann kaufst du dir das neuste Modell und immer so weiter. So liegt der Einsatz pro Jahr bei 100 Euro ;-)
Ich hoffe, ich konnte helfen.
Antwort schreiben
21.04.13
Ich finde auch bei solchen Beiträgen sollte die Umwelt (Ressourcenschonung) nicht aussenvor bleiben.
Da ist dieser Tipp ja wirklich Goldwert!
Zitat: Tabletmaster
Der Umwelt mit Sicherheit! ;)
Gruss
Antwort schreiben