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Amazon Kindle Voyage gegen Tolino Vision 2 im Test

25.11.2014 | 15:18 Uhr |

Neue Ebook-Reader, neues Rennen. Äußerlich ähneln sich die neuen schicken Lesegeräte von Amazon und von der Buchhandelsallianz stark, ansonsten aber sind sie grundverschieden.

Fast könnte man meinen, jeder der beiden Hersteller hätte beim jeweils anderen abgeguckt. Denn tatsächlich unterscheiden sich die beiden neuen Ebook-Reader zwar deutlich von ihren jeweiligen Vorgängern Tolino Shine bzw. Vision und Kindle Paperwhite 2 , untereinander weisen sie aber überraschende Ähnlichkeit auf.

So verfügen beide neuen Reader jetzt über eine durchgehende Glasoberfläche wie bei Tablet-PCs, beide haben jetzt einen kapazitiven Bildschirm und beide besitzen – trotz Touchscreen – eine zusätzliche Umblättern-Funktion. Man muss beim Lesen also nicht mehr jedesmal auf den Bildschirm fassen, was auf die Dauer hässliche Spuren verursacht. Darüber sind beide Geräte praktisch gleich groß (162 mm x 115 mm bzw. 163 mm x 114 mm), wobei der Amazon-Reader mit 7,6 mm etwas dünner ist als der neue Tolino mit 8,1 mm. Identisch ist ferner, dass beide nicht mehr über eine Micro-SD-Karte erweiterbar sind. In der Praxis spielt das kaum eine Rolle, weil auf den internen freien Speicher der Geräte 2.000 bzw. 3.000 Ebooks passen. Außerdem hat man über die Cloud-Anbindung und WLAN alle gekauften digitalen Bücher ganz schnell auf dem Gerät oder kann neue kaufen.

Schließlich verfügen beide Testmuster über einen beleuchteten Bildschirm, dessen Helligkeit sich (fast) stufenlos einstellen lässt. Allerdings besitzt nur das Lesegerät von Amazon einen Helligkeitssensor, der die Bildschirmanzeige auf Wunsch automatisch an die Umgebung anpasst. Das ist praktisch und funktioniert auch deshalb gut, weil die Anpassung bewusst langsam erfolgt. Nicht jeder Geräteschwenk abends daheim verändert also gleich die Helligkeit.

Kindle und Tolino: Deutliche Unterschiede trotz vieler Gemeinsamkeiten

Dann aber hören die Gemeinsamkeiten auch auf. Auffälligster Unterschied ist der Bildschirm: Der Kindle Voyage besitzt statt der sonst Reader-üblichen Pixeldichte von gut 200 ppi ein hochauflösendes Display mit 300 ppi. Der Unterschied fällt sofort ins Auge, die Schrift wirkt deutlich schärfer. Dafür kostet der Amazon-Reader mit 189 Euro auch 40 Euro mehr als der Tolino Vision 2, der nach wie vor einer Allianz deutscher Buchhändler und der Deutschen Telekom vermarktet wird. Mittlerweile besteht dieser Zusammenschluss aus sieben Partnern, auf der Frankfurter Buchmesse 2014 stieß der Buchgroßhändler Libri dazu. Nach neuesten Zahlen des Börsenblatts verkauft die Tolino-Allianz in Deutschland erstmals mehr E-Books als Amazon, die Marktanteile liegen bei 45 bzw. 39 Prozent. Ein beachtlicher Erfolg eineinhalb Jahre nach der Vorstellung des ersten Tolino-Readers gegenüber der übermächtig erscheinenden US-Konkurrenz.

Die Vorgänger-Modelle im Vergleich

Zurück zu den Testgeräten: Was die eigentlichen Funktionen der Lesegeräte selbst angeht, hat sich im Vergleich zu den Vorgängermodellen gar nicht viel verändert – auch wenn das die Hersteller natürlich selbst niemals zugeben würden. Ein Blick auf die Featureliste aber bestätigt dies und Amazon selbst bewirbt den neuen Voyage mit folgenden fünf Punkten: hochauflösendes 300 ppi-Display, revolutionäres Umblättern, neues intelligentes Frontlicht, schlankester Kindle sowie wochenlange Akkulaufzeit. Bis auf die Bildschirmauflösung und den Lichtsensor ist daran wenig revolutionär, selbst das „revolutionäre Umblättern“ nicht. So besaß früher jeder Kindle an der Seite Tasten zum Blättern ähnlich nun den tastenähnlichen Sensoren beim Voyage, zudem wog der Vorvorvorvorgänger (Kindle 4) mit 170 Gramm zehn Gramm weniger als das neueste Modell.

Der neue Kindle Voyage ist nur 7,6 Millimeter dünn und damit ein 0,5 Millimeter schlanker als der Tolino Vision 2. In der Praxis fällt der Unterschied kaum auf.
Vergrößern Der neue Kindle Voyage ist nur 7,6 Millimeter dünn und damit ein 0,5 Millimeter schlanker als der Tolino Vision 2. In der Praxis fällt der Unterschied kaum auf.

Gewiss, ein Touchscreen und alle damit verbundenen Annehmlichkeiten fehlten damals, die weiteren Neuerungen gegenüber dem bisherigen Paperwhite-2-Reader aber fallen gering aus. Dass der Paperwhite 2 längst nicht zum alten Eisen gehört, beweist auch die Tatsache, dass Amazon ihn nach wie vor verkauft – und zwar für günstige 99 Euro und damit praktisch für die Hälfte des Voyage-Modells.

Erstaunlich ist die diesem Zusammenhang auch ein Blick auf die Bewertung der Amazon-Kunden: Während der Vorgänger, also der Paperwhite 2, bei den Rezensenten mit 4,6 von 5 Sternen glänzt, rangiert der Voyage mit 3,5 Stunden deutlich dahinter. Hauptkritikpunkt sind unterschiedlichen Farbtemperaturen und Helligkeit über die Displayoberfläche, was auf (anfängliche) Fertigungsprobleme und eine große Qualitätsstreuung hindeutet. Unser Testgerät weist keinen solchen Mangel auf und so bleibt nur der Rat, sich das eigene Gerät nach dem Kauf ganz genau anzusehen und gegebenenfalls zurückzusenden. Möglicherweise auch deshalb warb Amazon zum Testzeitpunkt im November 2014 auf seiner Kindle-Seite ganz prominent mit dem Slogan: „Testen ohne Risiko – Geld-zurück-Garantie bis 31.1.2015“.

„Testen ohne Risiko – Geld-zurück-Garantie bis 31.1.2015“: Mit diesem Slogan wirbt Amazon Ende des Jahres 2014 für seine Kindle-Lesegeräte.
Vergrößern „Testen ohne Risiko – Geld-zurück-Garantie bis 31.1.2015“: Mit diesem Slogan wirbt Amazon Ende des Jahres 2014 für seine Kindle-Lesegeräte.

Schicker, aber nicht unbedingt besser als ihre Vorgänger

Da drängt sich die Frage auf, ob der neue denn nun wirklich so viel besser ist als der Vorgänger. Der Kindle Voyage funktioniert Amazon-typisch ausgezeichnet, das gleiche gilt für Bücherkauf und -verwaltung in der Amazon-Cloud, die Lese-Apps für andere Geräte, die Leihmöglichkeit eines Ebooks pro Monat für Prime-Kunden oder die neue Bücher-Flatrate „ Kindle Unlimited “. Seit Herbst 2014 kann man für knapp zehn Euro pro Monat beliebig viele digitale Werke ausleihen. Der Haken an der Sache ist, dass in der Flatrate keineswegs alle Ebooks enthalten sind, sondern nur rund 40.000 deutsche und 650.000 internationale. Kindle Unlimited umfasst also nur einen kleinen Teil der deutschsprachigen Bücher, zudem funktioniert all dies auf dem Vorgängermodell ebenso.
Bleiben also vor allem die höhere Displayauflösung und der Automatiksensor für die Beleuchtung. Beides stellt einen deutlichen Fortschritt dar, die schärfere Schrift ist angenehm, die automatische Helligkeitsregelung ungemein praktisch. Zudem punktet der neue mit der schicken matten Frontscheibe, die das gesamte Gerät überdeckt. Funktional aber bringt das nichts, auch im direkten Sonnenlicht lassen sich die früheren Modelle nicht schlechter lesen als das neue.

Bestehen bleiben auch die Amazon-typischen Nachteile wie die Beschränkung auf das AZW-Format und damit de facto auf Inhalte von Amazon. Denn der Großteil der kommerziellen Ebooks ist nun einmal DRM-geschätzt, lässt sich also legal nicht in das offene ePub-Format für die übrigen Lesegeräte umwandeln. Da hilft auch das ausgezeichnete Ebook-Verwaltungs- und Konvertierungstool Calibre nicht weiter.

Neu beim Kindle Voyage sind die seitlichen Sensortasten, über die man im Ebook blättern kann, ohne auf den Bildschirm tippen zu müssen.
Vergrößern Neu beim Kindle Voyage sind die seitlichen Sensortasten, über die man im Ebook blättern kann, ohne auf den Bildschirm tippen zu müssen.

Wer ausschließlich Bücher kauft, handelt sich damit kaum Nachteile ein, denn auch für Ebooks gilt in Deutschland die (formatunabhängige) Buchpreisbindung. Darüber hinaus bietet Amazon nach wie vor die größte Buchauswahl: Bei Sachbüchern und Belletristik waren bei unserer Stichprobe im Herbst 2014 rund 95 Prozent der Titel aus den Spiegel-Bestsellerlisten als Ebook verfügbar, die ePub-Konkurrenz lag mit rund 85 Prozent deutlich darunter. Leicht die Nase vorn hatte der US-Konzern auch bei englischen Ausgaben. Allerdings bindet man sich eben ganz eng an Amazon und Bücher aus öffentlichen Bibliotheken über das Onleihe-System lassen sich nicht auf die Kindle-Geräte übertragen.

Ebook-Flat: Kindle Unlimited startet in Deutschland

Das ist beim Tolino anders, er setzt wie die meisten übrigen Reader auf den offenen ePub-Standard. Was auf der einen Seite erfreulich ist, weil man damit Bücher in allen Online-Shops kaufen und auf das Gerät überspielen kann, hat in der Praxis andererseits unerfreuliche Nebenwirkungen. Um nämlich digitale Inhalte von einem x-beliebigen Ebook-Händler zu kaufen, muss man auf dem Tolino Vision 2 eine zweite ID einrichten, das Verwaltungsprogramm Adobe Digital Editions installieren und damit die gekauften, DRM-geschützten Ebooks über den PC für das eigene Lesegerät freischalten. Insbesondere weniger technikaffine Menschen dürften sich darüber ärgern oder daran sogar scheitern. Einfacher ist es, wenn man seine Ebooks bei einem der Tolino-Partner wie Libri.de oder Ebook.de kauft und dann über die Tolino-Cloud synchronisiert.

Der Tolino Vision 2 besitzt wie der neue Kindle Voyage eine schicke, durchgehende Glasoberfläche. Funktionell bringt das gegenüber den bisherigen, versenkten Displays aber keine Vorteile.
Vergrößern Der Tolino Vision 2 besitzt wie der neue Kindle Voyage eine schicke, durchgehende Glasoberfläche. Funktionell bringt das gegenüber den bisherigen, versenkten Displays aber keine Vorteile.
© Thalia

Gegenüber dem nach wie vor erhältlichen Vorvorgänger Tolino Shine sind die Änderungen beim aktuellen Modell Vision 2 mit dem eleganteren Design, stärkeren Prozessor und anderem mehr durchaus beachtlich. Gegenüber dem erst sechs Monate zuvor auf den Markt gekommenen ersten Tolino Vision sind vor allem zwei Aspekte zu nennen: Zum einen ist das neue Gerät wasserdicht (haben wir nicht ausprobiert!), zum zweiten bietet er mit der „Tap2flip“-Funktion wie der Kindle Voyage die Möglichkeit, ohne Wischen oder Antippen des Touchscreens weiterzublättern. Weiterblättern ist hier allerdings wörtlich zu nehmen, denn der Erschütterungssensor funktioniert tatsächlich nur in einer Richtung. Richtig überzeugt hat diese Technik nicht, zumal sich anders als bei den Sensortasten des Voyage beim Tolino die Auslöseempfindlichkeit nicht einstellen lässt.

Ansonsten bestätigt sich im Test der positive Eindruck der Vorgängermodelle voll und ganz. Der Tolino Vision 2 beherrscht die klassischen Reader-Funktionen wie das Anmerken, Markieren, Nachschlagen, Übersetzen, Synchronisieren mehrere Geräte oder das Setzen von Lesezeichen. Auch das Surfen über den integrierten Browser ist kein Problem, allerdings braucht man dazu natürlich einen Internet-Zugang, der unterwegs nur per Tethering vom Smartphone zur Verfügung steht. In der Praxis ist man also schneller, wenn man gleich im Handy nachschaut.

Test: Das beste große Tablet

Ebenfalls überzeugt hat die Performance, das Tolino-Lesegerät vollzieht alle Befehle schnell, wenngleich das Umblättern etwas länger dauert als beim Kindle. Das aber stört weniger als das bei beiden Testgeräten vorhandene „Flackern“ beim Umblättern: Nach dem Blätterbefehl und dem Aufbau der neuen Seite dauert es noch einen Augenblick, bis Kindle und Tolino die Seite augenfreundlich darstellen. Positiv ist dank der Telekom-Kooperation schließlich die Möglichkeit, an rund 40.000 Hotspots ohne komplizierte Anmeldung Bücher zu kaufen oder eben im Internet zu surfen. Enttäuschend fällt allerdings die Akkulaufzeit aus: Nach gut 19 Stunden bei voller Beleuchtung war Schluss, da schafft der Vorvorgänger Tolino Shine mit fast 44 Stunden mehr als das Doppelte.

Praktisch am See oder am Küchentisch: Der Tolino Vision 2 ist wasserdicht, selbst Untertauchen ins Wasser schadet dem Lesegerät nicht, verspricht der Hersteller.
Vergrößern Praktisch am See oder am Küchentisch: Der Tolino Vision 2 ist wasserdicht, selbst Untertauchen ins Wasser schadet dem Lesegerät nicht, verspricht der Hersteller.
© Thalia

Zum Schluss noch eine Anmerkung zum Tolino Vision 2: Egal, bei welchem der Partner man das Lesegerät kauft, die Hardware ist die gleiche. Die Geräte unterscheiden sich allerdings durch den vorinstallierten Ebook-Shop, der fest im Gerät implementiert ist und sich nachträglich nicht mehr ändern lässt. Wer also seinen Reader bei Thalia gekauft hat, kauft seine Bücher auf dem Gerät künftig bei Thalia. Gleiches gilt analog für Bertelsmann, Hugendubel usw., ansonsten steht der Weg über die Tolino-Cloud oder umständlicher über den PC und Adobe Digital Editions offen.

Fazit: unterschiedliche Reader-Konzepte, Kindle Voyage hat die Nase vorn

Äußerlich ähneln sich die beiden Ebook-Reader stark, doch insbesondere beim „Ökosystem“ der Hersteller unterscheiden sich die Geräte deutlich. Besitzer des Kindle Voyage binden sich in der Praxis eng an Amazon, beim Tolino Vision 2 ist das anders. Hier kann man digitale Bücher prinzipiell bei einem x-beliebigen Shop kaufen, wenngleich das Handling der Ebooks dann etwas komplizierter ist als beim US-Konzern. Das ist ein entscheidender Punkt: Wer es bequem haben und auch mal auf dem Smartphone oder Tablet lesen möchte, ist bei Amazon richtig, denn der Online-Dienst unterstützt alle wichtigen mobilen Plattformen. Außerdem verfügt er über das größte Angebot an digitalen Büchern und schließlich glänzt das Voyage-Display mit höherer Auflösung und etwas stärkerem Kontrast.

Für das Tolino-Gerät spricht der günstigere Preis, die Möglichkeit, sich über das Onleihe-System bei mehr als 2.000 öffentlichen Bibliotheken Bücher auszuleihen, das wasserdichte Gehäuse, der kostenlose Online-Zugang über 40.000 deutschen Telekom-Hotspots und die rund ein Drittel längere Akkulaufzeit (bei voller Beleuchtung). Insgesamt aber entscheidet Amazon den Vergleich der Ebook-Reader wieder einmal für sich, das „deutsche“ Lesegerät hat sich aber innerhalb kürzester Zeit zum ernstzunehmenden Konkurrenten entwickelt. Das ist auch deshalb erfreulich, weil das sich Sony aus dem Reader-Markt zurückgezogen hat und sein gutes Modell PRS T3 nicht mehr verkauft.

Den Vorgänger Tolino Shine verkauft die Tolino-Allianz weiter. Er ist nicht ganz so elegant wie der Vision 2, dafür deutlich günstiger und hält mit einer Akkuladung länger durch.
Vergrößern Den Vorgänger Tolino Shine verkauft die Tolino-Allianz weiter. Er ist nicht ganz so elegant wie der Vision 2, dafür deutlich günstiger und hält mit einer Akkuladung länger durch.
© Thalia

Eine Anmerkung zum Schluss darf nicht fehlen. Zugegeben, die Vorgängermodelle ohne durchgehende Frontscheibe wirken im Vergleich zu Voyage und Vision 2 mit ihrem vorstehenden Rahmen fast „antiquiert“. Wer darübersteht, handelt sich gegenüber den aktuellen Readern aber keine nennenswerten Nachteile ein, insbesondere das Shop- und Ökosystem von Amazon und Tolino funktionieren geräteunabhängig. So lässt sich eine Menge Geld sparen, denn der aktuelle Tolino Vision 2 kostet 149 Euro, der Kindle Voyage in der WLAN-Version 189 und in der UMTS-Variante sogar 249 Euro. Die nach wie vor erhältlichen Modelle Tolino Shine und Kindle Paperwhite kosten dagegen weniger als 100 Euro.

Hersteller und Reader

Amazon Kindle Voyage

Tolino Vision 2

Preis UVP/Straße

189 Euro / 189 Euro

149 Euro / 149 Euro

Technische Daten

Bildschirmgröße / Auflösung

6 Zoll / 1.440×1.080

6 Zoll / 758 x 1.024

Gewicht (Gramm)

180 g (WLAN)

171 g

Maße (Breite x Höhe x Dicke)

162 x 115 x 7,6 mm

163 x 114 x 8,1 mm

Displaytechnik

E-Ink Carta, kapazitiv

E-Ink Carta, kapazitiv

Audio-Ausgang (3,5 mm) / Lautsprecher

nein / nein

nein / nein

Interner Gerätespeicher / davon frei

4 GByte / 3,0 GByte

4 GByte / 2,1 GByte

Geräteanbindgung

USB 2.0, WLAN (b,g,n)

USB 2.0, WLAN (b,g,n)

Erweiterung mit Kartenslot

nein

nein

Ausstattung

Touchscreen / Tasten / Tastatur

ja / Sensoren / nein

ja / nein / nein

Schriftgröße wählbar

8 Stufen

7 Stufen

Schriftart wählbar

6 Typen

6 Typen

Unterstützte Formate

Kindle Format 8 (AZW3), Kindle (AZW), TXT, PDF, MOBI, PRC, HTML, DOC, DOCX und Bilder

ePUB, PDF, TXT

Kopierschutzformate (DRM)

AZW (Kindle)

Adobe DRM (ePub, PDF)

Kontrast einstellbar

nein

nein

Beleuchtetes Display

24 Helligkeitsstufen, automatischer Sensor

stufenlos

Laden der Bücher über: Mobilfunk, WLAN, USB

gegen Aufpreis (60 Euro) / ja / ja

nein / ja / ja

Verleihdienst

Amazon Prime und Kindle Unlimited

Onleihe

Schalter für WLAN

über Menü

über Menü

Aufladen über USB / Ladegerät

ja / optional

ja / optional

Zubehör / Lieferumfang

USB-Kabel, Kurzanleitung, Anleitung als Ebook

USB-Kabel, Kurzanleitung, Anleitung als Ebook

Funktionsprüfung

Lesbarkeit bei Sonne / diffus / Kunstlicht / Dunkelheit

sehr gut / sehr gut / sehr gut /sehr gut

sehr gut / sehr gut / sehr gut /sehr gut

Entspiegelung

sehr gut

sehr gut

Formatwechsel (hoch / quer)

manuell

nicht möglich

Seitenwechsel (Geschwindigkeit)

ca. halbe Sekunde

knapp eine Sekunde

Akkulaufzeit (Herstellerangabe)

sechs Wochen

sieben Wochen

Akkulaufzeit (max. Helligkeit und WLAN)

14:30 Stunden

19:20 Stunden

Titelsuche / Volltextsuche

ja / ja

ja / ja

Gehe zu Seite bzw. Pos. / Kapitel / 1. Seite / Letzte Seite

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ja / ja / nein / nein

Favoriten / Buchsuche / Letzte Bücher 

ja / ja / ja

ja / ja / ja

Kommentare / Hervorhebungen / Lesezeichen

ja / ja / ja

ja / ja / ja

Lese-Apps für

PC, Mac, Android, Blackberry, iOS, Windows Phone

iOS und Android (abhängig vom Tolino-Partner)

Zusatzfunktionen: Fotos / MP3s / Videos / Web-Browser

ja / nein / nein / ja

nein / nein / nein / ja

Extras

Twitter, Facebook, Amazon-Cloud, Kindersicherung, Vokabeltrainer, Leihbibliothek gegen Gebühr (Amazon Prime), Wikipedia und Wörterbücher

Wörterbücher, Zugang über 40.000 Hotspots der Telekom, 25 GByte Cloud-Speicher, wassergeschützt

Bedienung und Support

Handbuch gedruckt / im Gerät / im Internet

nein / ja / ja

nein / ja / ja

Einführung und Handbuch (inhaltlich)

sehr gut

gut

Reader-Bedienung insgesamt

einfach

einfach

Menüführung

deutsch

deutsch

Bücher laden / verwalten

sehr einfach / sehr einfach

sehr einfach / einfach

Bücherangebot (deutsch)

sehr groß

groß

Bücherangebot (englisch)

sehr groß

mäßig

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