AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7390
| Hersteller: | AVM Computersysteme Vertriebs |
|---|---|
| Kategorie: | WLAN-Router |
| Preise: | 48 Angebote ab 190€ |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
| Positiv & Negativ: |
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Allround-Router von AVM
AVM Fritzbox Fon WLAN 7390 im Test
Im Test erreichte die Fritzbox Fon WLAN 7390 auf der Frequenz 5 GHz fast 125 MBit/s. Schneller geht's derzeit kaum. Das Tempo beim Datentransfer über die 2,4-GHz-Frequenz war mit rund 75 MBit/s nur mittelmäßig. Je länger die Entfernung, desto genauer muss man die Fritzbox ausrichten: Bei einer Messdistanz von 40 Metern brachte bereits eine Drehung um wenige Zentimeter eine stabile Transferrate von rund 20 MBit/s statt einer ständig abbrechenden Verbindung.
Die Fritzbox arbeitet von Anfang mit einer sicheren WLAN-Verbindung. Der passende Netzwerkschlüssel steht auf der Unterseite des Gerätes und auf der Hülle der mitgelieferten CD. Außerdem unterstützt die Fritzbox Fon WLAN 7390 WPS (Wi-Fi Protected Setup).
Die Fritzbox Fon WLAN 7390 ersetzt Anrufbeantworter, Telefonanlage sowie die Basisstation für Dect-Telefone. Das eingebaute Modem arbeitet an ADSL2(+)- und VDSL-Anschlüssen. Auch als Netzwerkspeicher (NAS) lässt sie sich verwenden: Die Dateien, die sie dem Netzwerk zur Verfügung stellt, können sich auf einer Festplatte, einem Stick am USB-Anschluss des Routers, in seinem internen Speicher oder in einem Online-Speicherplatz befinden.
Die neue Fritzbox ist ein Rundum-Wohlfühl-Router: Sie überträgt Daten schnell und ihre Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Selbst Netzwerk-Neulinge kommen schnell mit ihr zurecht. Doch auch Profis finden viele Einstellmöglichkeiten.



03.08.11
Leider kann ich nicht viel gutes über diesen Router / Modem berichten.
Alles fing damit an, dass ich meinen bestehenden 6.000er T-Online Zugang auf VDSL 50 aufrüsten wollte. Da dies nicht mit dem bestehenden Modem möglich war, kaufte ich mir die Fritzbox.
Diese funktionierte auch einwandfrei solang das VDSL 50 noch nicht frei geschaltet war. Nach Freischaltung synchronisierte sich diese aber nicht mit 50.000 / 10.000 Kbits/s sondern weiterhin mit 6000 / 560 Kbits/s.
Es begann ein zwei-wöchiger Kampf zwischen Telekom und AVM wobei jeder die Schuld dieses Problems auf den anderen schob.
Während allerdings AVM mir lediglich Standard Antworten über (die kostenpflichtige) Hotline und email gab die nicht weiterhalfen, schien sich die Telekom ernsthaft mit Messungen und einer (kostenfreien) Hotline mit dem Thema zu befassen.
Kurz bevor ich den Internetzugang (wegen nicht Erfüllung des Vertrages) kündigen wollte, schickte die Telekom einen Techniker zu mir und bewies mit einem anderen Router, dass die Leitung sehr wohl das Versprochene hergab.
Ein email an AVM mit diesen Informationen blieb bis heute unbeantwortet. Daraufhin wollte ich die Fritzbox schon zurückgeben, woraufhin ich vorab einmal alle Daten auf Werkseinstellung zurücksetzte. Und nun die Überraschung - danach synchronisierte sich die Fritzbox plötzlich mit voller Geschwindigkeit !!!!
Fazit:
Die Telekom hat keinen Fehler gemacht. Die Fritzbox mag es nicht, ohne Rückstellung erst mit 6.000 und dann mit 50.000 befeuert zu werden - was der Support anscheinend nicht weis. Der kostenpflichtige AVM Telefon- und der emailsupport sind wertlos.
Da ich den Telekomtechniker bezahlen musste (es war ja kein Fehler der Telekom) hat mich die Fritzbox letztendlich 200.- + 80.- Euro gekostet - also 280.- Euro. Zu viel für das Gerät und diesen Support.
Nie wieder ein Gerät von AVM !
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03.08.11
Welchen Router hast du jetzt?
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03.08.11
Deo den ganzen Beitrag lesen.
@TO
Warum hast du denn auf die teure Fritzbox gesetzt? Ich habe mir bei der Umstellung preiswert den von der Telekom subventionierten Speedport W920V geben lassen.
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03.08.11
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03.08.11
Das habe ich nicht angezweifelt.
Zitat: deoroller
Ohne Vertragssubvention kostete der W920V auch 220, ich hab ihn für 50 bekommen.
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03.08.11
Es ist bekannt, dass das Modem mit langsamen ADSL-Leitungen Probleme hat und ich habe schon vorher im IP-Forum gelesen, dass man beim Wechsel auf VDSL den "Routertrick" angewandt hat.
Da die 7390 das momentane Aushängeschild von AVM ist, wollen die wohl nicht gerne Fehler zugeben. Ich bin aber zuversichtlich, dass sich Probleme mit neuen Firmwares lösen lassen. Das hat bereits bei der 7270 geklappt, deren Modem am Anfang auch schlecht war und jetzt ist es eins der besten an schlechten Leitungen.
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03.08.11
Als bei meinem Fritz einer der Telefonanschlüsse keine Lust mehr hatte, wurde mir kurzerhand eine neue Box geschickt, die alte hab ich nach Erhalt zu AVM geschickt und hatte somit keinerlei Ausfallzeit.
In Sachen Service kann man da eigentlich nicht meckern.
Bei der 7390 scheint sich AVM aber keinen Gefallen getan zu haben. Die scheint eine Menge Kinderkrankheiten zu haben. Schade eigentlich.
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