Der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D verbrauchte im Desktop-Modus rund 60 Watt - ein sehr niedriger Verbrauchswert für einen Multimedia-PC. Unter Last verdoppelte sich der Energiekonsum des Aldi-PCs auf bis zu 125,4 Watt. Auch dieser Verbrauchswert ist für die gezeigte Leistung noch recht niedrig. Zum Vergleich: Der November-Vorgänger Medion Akoya P7340 D konsumierte mit rund 90 respektive 160 Watt durchschnittlich 40 Prozent mehr Energie.
Uneinheitliche Verbrauchswerte zeigte der Aldi-PC Medion Akoya P4350 D in den restlichen drei Verbrauchsmodi, die wir im Test prüfen: Im Standby-Modus (Option "Energie sparen") genehmigte sich der Aldi-PC 5,4 Watt - in Relation zum Desktop-Modus ist das sehr hoch. Dafür waren die beiden anderen Verbrauchswerte vorbildlich. Im ausgeschalteten Zustand ermittelten wir niedrige 2,0 Watt. Und wenn Sie den Medion Akoya P4350 D über den eigenen Ein- und Ausschalter des Netzteils ganz vom Stromnetz trennen, verbraucht der Aldi-PC gar keinen Strom.
Betriebsgeräusch: Der Medion Akoya P4350 D blieb bei allen Lautstärkemessungen unter der 30-Dezibel-Grenze. Damit gehört der Aldi-PC zu den leisen Rechnern. Im Bereitschaftszustand (Desktop-Modus) surrte das Akoya-Modell unauffällig vor sich hin. Lediglich die Festplatte machte sich hin und wieder mit Klickgeräuschen störend bemerkbar. Bei voller Hardware-Belastung stieg das Hintergrundrauschen des CPU- und Grafikkarten-Lüfters nicht hörbar. Der subjektiv leise Eindruck bestätigte sich in unserer Lärmmesskammer: Im Desktop-Modus zeigte unser geeichtes Messgerät 0,8 Sone respektive 27,1 dB(A). Unter Last erhöhte sich der Geräuschpegel des Medion Akoya P4350 D nur ganz leicht auf 0,9 Sone beziehungsweise 29,6 dB(A).
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