Mit dem Medion Akoya P4350 D bekommen Sie bei Aldi erneut viel PC fürs Geld. Das liegt diesmal aber nicht am PC selbst, sondern an seinem Lieferumfang: Das 22-Zoll-Display Medion MD 20122 bot im Test eine überzeugende Bildqualität. Hinzu kommen Maus und Tastatur, drei Jahre Garantie und das umfangreiche Software-Paket inklusive 32- und 64-Bit-Version des Betriebssystems Windows 7 Home Premium. Unterm Strich können wir dem Medion Akoya P4350 D ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis attestieren. Das belohnen wir mit unserer Preis-Tipp-Empfehlung.
Der Medion Akoya P4350 D zeigte im Test eine brauchbare Multimedia-Leistung. Sämtliche Testdateien aus dem Audio- und Videobereich gab der Aldi-PC flüssig wieder. Der Dreikern-Prozessor überführte Musik- und Filmdateien recht flink in andere Formate und Kompressionsstufen. Die Bild-, Ton- und Videobearbeitung mit den vorinstallierten Programmen ging ebenfalls recht flott von der Hand.
Bei anspruchsvollen Aufgaben wie beispielsweise dem HD-Videoschnitt stößt der Medion Akoya P4350 D jedoch schnell an seine Leistungsgrenzen. Das gilt auch für moderne PC-Spiele, die der Aldi-PC in der Regel nur in der 1024er-Auflösung mit meist stark reduzierter Bildqualität darstellen kann. Für anspruchslose Gelegenheitsspieler, die hauptsächlich mit dem Aldi-PC arbeiten wollen, ist die 3D-Leistung aber ausreichend.
Der Medion Akoya P4350 D zeigte für die gebotene Leistung einen niedrigen Stromverbrauch und arbeitet weitgehend leise. Das Betriebsgeräusch besteht aus einem unauffälligen Hintergrundrauschen, lediglich die Festplatte macht sich ab und an mit auffälligen Klickgeräuschen bemerkbar. Die Lüfter rotierten hingegen selbst unter Volllast nicht hörbar lauter als im Bereitschaftszustand.
Alternativen: Dank des sehr schnellen Quad-Core-CPU Intel Core i5-750 bietet der Agando Fuego @9500i5 ocd für einen Aufpreis von rund 100 Euro spürbar mehr Rechenleistung, geizt aber beim Lieferumfang.
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