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Medion Akoya E5218 im Test

10.12.2009 | 10:00 Uhr |

Ab heute verkauft Aldi das Medion Akoya E5218. Auf den ersten Blick für 499 Euro ein Schnäppchen. Im Test schauen wir uns das neue Aldi-Notebook ganz genau an.

Aldi-Notebook in schlichtem Design: Medion Akoya E5218
Vergrößern Aldi-Notebook in schlichtem Design: Medion Akoya E5218
© 2014

Das neue Medion Akoya E5218 ist ein Allround-Notebook mit 15,6 Zoll großem Display. Es eignet sich vor allem für den Schreibtisch, wiegt aber deutlich unter drei Kilogramm. Bei Hardware und Ausstattung bietet das neue Aldi-Notebook wenig Aufregendes - anders als beispielsweise das leichte und flache Medion Akoya S5612 vom Oktober oder das große Medion Akoya P7612 mit 17-Zoll-Display, das Aldi im September verkaufte.

Medion Akoya E5218: Günstiges Notebook mit Windows 7
Das einzig Aufregende am Medion Akoya E5218 ist der Preis: Aldi verkauft das Notebook für 499 Euro - günstiger geht es bei aktuellen Notebooks kaum. An Service und Lieferumfang spart Medion trotzdem nicht: Wie alle Aldi-Notebooks bringt das Akoya E5218 eine dreijährige Garantie mit. Außerdem liegt ihm eine Treiber-DVD bei sowie zwei Windows-Recovery-DVDs - einmal Windows Home Premium in der installierten 32-Bit- und einmal in der 64-Bit-Version. Das unterscheidet die Aldi-Notebooks von den meisten Laptops dieser Preisklasse: Dort bekommen Sie höchstens zwei Jahre Garantie und müssen Recovery-Medien selbst brennen. Über die Taste F11 lässt sich beim Medion Akoya E5218 übrigens eine Recovery auch direkt von der Festplatte durchführen.

Zwei Receovery-DVDs inklusive: Das Zubehör zum Medion Akoya E5218 umfasst unter anderem Treiber-DVD und Handbuch
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Design und Verarbeitung beim Medion Akoya E5218
Für Design-Liebhaber hat das Medion Akoya E5218 wenig zu bieten: Den Deckel und den Display-Rahmen hat Medion mit glänzendem Klavierlack versehen. Das sieht zwar auf den ersten Blick hübsch aus, doch schon bald ist das Aldi-Notebook mit unansehnlichen Fingerabdrücken verunziert. Hier hilft dann nur Scheuern mit dem Putztuch, das Medion beilegt.

Weniger fleckenanfällig ist die Handballenablage aus matt-silbernem Kunststoff - besonders schick ist sie aber nicht. Medion verzichtet beim Akoya E5218 auf auffällige Design- und Lichteffekte. Zusätzliche Steuertasten für die Medienwiedergabe oder das An- und Abschalten des WLAN besitzt das Akoya E5218 ebenfalls nicht: Nur der Einschaltknopf sitzt über der Tastatur links oben. Immerhin bringt das neue Aldi-Notebook wieder eine Status-LED für die Festplatte mit, die wir bei den letzten Geräten vermissten.
Beim Anfassen knarzte das Gehäuse des Medion Akoya E5218 vor allem auf der linken Seite hörbar. Es ist insgesamt nicht besonders robust verarbeitet: Darin unterscheidet sich das Medion Akoya E5218 aber kaum von anderen Notebooks dieser Preisklasse.

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