Acer Ferrari 4005WLMi
| Hersteller: | Acer |
|---|---|
| Kategorie: | Notebook |
| Preise: | 87 Angebote ab 7€ |
| Testnote: | - |
| Leserwertung: |
Acer Ferrari 4005WLMi
Edles, aber teures Notebook mit toller Austattung, aber lautem Lüfter.
Testbericht
Tempo: Nicht nur Rennspiele lassen sich auf dem Acer Ferrari im rot-schwarzen Design genießen: Der Grafikchip ATI Mobility Radeon X700 meistert auch aktuelle Action-Spiele. In unserem Testgerät arbeitete AMDs neuer Mobilprozessor Turion 64 ML-34 mit einer Taktrate von 1,8 GHz. Damit kam das Notebook auch bei anderen Anwendungen als Spielen richtig auf Touren.
Ausstattung: Lizenzgeber Ferrari verlangt aktuellste Technik in den Acer-Notebooks, die seinen Namen tragen. Das Ferrari 4000 erfüllt diese Vorgabe mit einer 100 GB großen Festplatte und einem Slot-in-DVD-Brenner, der sowohl Double-Layer- wie auch –RAM-Medien beschreibt. Daneben besitzt es mit einem Gigabit-Ethernet- und einem Dockinganschluss Ausstattungsmerkmale, die üblicherweise Business-Notebooks vorbehalten sind – in deren Preisklasse das Acer Ferrari 4000 auch angesiedelt ist. Das Acer Ferrari besitzt sogar einen DVI-D-Ausgang zur Bildausgabe an ein digitales LCD - immer noch eine Ausnahme bei Notebooks. Neu bei den mitgelieferten Software-Tools ist ein Programm, um Backups unter Windows zu erstellen.
Ergonomie: Das Ferrari 4000 hat Acer ins Gehäuse eines Travelmate 8100er gesteckt. Display-Deckel und Gehäuseinnenseite sind elegant in Schwarz gehalten, nur an den Seiten strahlt das Ferrari-typische Rot.
Das Widescreen-Display schneidet bei Text- und Farbwiedergabe gut ab, was die Messungen mit einer guten Helligkeitsverteilung und hohem Kontrast bestätigen. Die maximale Helligkeit liegt zwar bei guten 169 cd/m2 – eigentlich verspricht Acer aber 200 cd/m2. Auch das Acer Ferrari 4000 besitzt ein Display mit der derzeit beliebten Glare-Oberfläche: Den Vorteil der hohen Helligkeit und der satten Farben bezahlt man dabei mit Reflexionen, die augenschonendes Arbeiten, DVD-Schauen oder Spielen nur in lichtschwacher Umgebung erlauben.
Um den eigentlich billigen Kalauer, dass auch die Lüfterlautstärke des Acer Ferrari 4000 dem Lizenzgeber gerecht wird, kommt man nicht herum: Unter Last dröhnt er mit 39 dB(A), auch ohne Last ist er häufig im Einsatz – zwar deutlich leiser, aber immer noch hörbar.
Das Widescreen-Display schneidet bei Text- und Farbwiedergabe gut ab, was die Messungen mit einer guten Helligkeitsverteilung und hohem Kontrast bestätigen. Die maximale Helligkeit liegt zwar bei guten 169 cd/m2 – eigentlich verspricht Acer aber 200 cd/m2. Auch das Acer Ferrari 4000 besitzt ein Display mit der derzeit beliebten Glare-Oberfläche: Den Vorteil der hohen Helligkeit und der satten Farben bezahlt man dabei mit Reflexionen, die augenschonendes Arbeiten, DVD-Schauen oder Spielen nur in lichtschwacher Umgebung erlauben.
Um den eigentlich billigen Kalauer, dass auch die Lüfterlautstärke des Acer Ferrari 4000 dem Lizenzgeber gerecht wird, kommt man nicht herum: Unter Last dröhnt er mit 39 dB(A), auch ohne Last ist er häufig im Einsatz – zwar deutlich leiser, aber immer noch hörbar.
Akkulaufzeit: Sowohl der Turion 64, der in der im Acer Ferrari 4000 verbauten ML-Variante mit 35 Watt TDP spezifiziert ist, als auch der PCI-Express-Grafikchip ziehen heftig am eigentlich großen Akku. Der gibt dementsprechend bereits nach 2:24 Stunden Laufzeit auf.
Handhabung: Die ergonomisch leicht gebogene Tastatur des Acer Ferrari 4000 zeigt sich recht stabil und leise. Auch Tastenhub- und Druckpunkt sind okay. Wem der griffige Touchpad nicht liegt, kann mit der mitgelieferten Bluetooth-Maus arbeiten, die optisch zum Notebook passt.
Handhabung: Die ergonomisch leicht gebogene Tastatur des Acer Ferrari 4000 zeigt sich recht stabil und leise. Auch Tastenhub- und Druckpunkt sind okay. Wem der griffige Touchpad nicht liegt, kann mit der mitgelieferten Bluetooth-Maus arbeiten, die optisch zum Notebook passt.
Fazit: Den edlen optischen Eindruck des Ferrari-Notebooks stört nur der unter Last sehr laute Lüfter. Abgesehen davon bekommt man gegen teures Geld ein Gerät mit auffallendem schwarz-rotem Design, das sich gleichermaßen für Arbeit wie Freizeit, aber kaum für unterwegs eignet.
Technische Daten und Testergebnisse
| Prozessor | Turion 64 ML-34 1,8 GHz |
|---|---|
| RAM (MB/Art) | 1024, DDR333 Hynix |
| GrafikChip | ATI Mobility Radeon X700, 128 MB |
| DISPLAY | 15,4 Zoll, 1680 x 1050 |
| Festplatte | Seagate Momentus 5400.2; 95,5 GB |
| LAUFWERK | Matsushita UJ-845C (DVD+R(W)/+R DL/-R(W)-/-RAM/-CD-R(W): 8-/4-/2,4-/8-/4-/5-/24-/16fach) |
| KOMMUNIKATION | Modem, 10/100/1000-Mbit/s-Netzwerk, WLAN (802.11g) |
| BETRIEBSSYSTEM | Windows XP Pro SP2 |
| SCHNITTSTELLEN | 1 PC-Card, 1 VGA, 1 DVI-D, 1 Infrarot |
| 1 S-Video-out, 4 USB 2.0, 1 Firewire | |
| 1 Line-out + S/P-DIF-out, 1 Mikrofon, | |
| 1 Modem, 1 Netzwerk, 1 Docking | |
| 1 Speicherkartenleser (SD-Card, Multimedia-Card, XD-Card, | |
| Memory Stick Pro) |
| Benchmarks | ||
|---|---|---|
| Sysmark 2004 (Punkte) | 133 | (Best 163) |
| 3D Mark 03 (Bilder/s) | 183,3 | (Best 355,6) |
| Akkulaufzeit (Stunden) | 0,1 | (Best 4:45) |
| Display | ||
| Max. Helligkeit (cd/m2) | 169 | (Best 439) |
| Max. Kontrast | 301:1 | (Best 525:1) |
| Betriebsgeräusch (dB(A)) | ||
| Ruhe/Last | 22,1/39,0 | (Best: 17,5/25,5) |
| Gewicht (Kilogramm) | ||
| Notebook | 3,02 | (Best 2,12) |
| Netzteil | 0,582 |
| Preis: | rund 2200 Euro |
|---|---|
| Anbieter: | Acer |
| Weblink: | www.acer.de |
| Leistungsnote | 2,6 |
| Preis-Leistungs-Note | 2,6 |






