Acer Aspire 5920G
Geschwindigkeit: Das Acer Aspire 5920G macht mächtig Dampf- dank Core 2 Duo T7300 und der DirectX10-Grafikkarte Nvidia Geforce 8600M GT ist das Notebook sowohl für rechenintensive Aufgaben – sprich Video- und Bildbearbeitung – sowie für 3D-Spiele ideal geeignet. Da die maximale Auflösung des Displays mit 1280 x 800 nicht besonders hoch liegt, bleiben beim Spielen noch massig Reserven, um Grafikeffekte hoch zu drehen.
Ausstattung: Beim Aspire 5920G fehlt sich nichts – eine große Festplatte, ein DVD-Brenner auch für RAM-Medien, Gigabit-Ethernet, WLAN und Bluetooth – alles da. Dazu kommen noch vier USB-Ports, von denen allerdings drei auf der linken Gehäuseseite recht eng zusammen liegen, drei Audioanschlüsse plus Subwoofer sowie ein HDMI-Ausgang.
Mobilität: Überraschend sparsam zeigte sich das Acer Aspire 5920G im Akkutest – es verbrauchte mit knapp 18 Watt deutlich weniger Strom als andere Santa-Rosa-Notebooks mit Nvidia-Grafikkarte und lief deshalb knapp vier Stunden. Allerdings ist das Acer Aspire 5920G ziemlich schwer – zu oft wird man es deshalb nicht unterwegs mitnehmen wollen.
Ergonomie: Mit 172 cd/m2 lag die durchschnittliche Leuchtdichte beim Acer Aspire 5920G recht hoch – damit lässt sich an einem schattigen Plätzchen sogar draußen mit dem Notebook arbeiten. Außerdem positiv: Die Helligkeit war sehr gleichmäßig über den Bildschirm verteilt. Auch die Farbwiedergabe überzeugte, allein der stabile Blickwinkel war recht eingeschränkt – vor dem Acer Aspire 5920G sitzt man also am besten alleine. Unter voller Last war der Lüfter mit maximal 1,4 Sone deutlich hörbar.



