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Abit AW9-Max

24.10.2006 | 13:00 Uhr |

Das Board bietet zwei PCI-Express-16x-Slots und drei in 1x-Ausführung.

Testbericht

Abit verzichtet bei dieser Platine komplett auf "alte" Schnittstellen wie den Seriell- oder den Parallelport. Lediglich ein PCI-Slot ist übrig geblieben. Dafür bietet das Board zwei PCI-Express-16x-Slots und drei in 1x-Ausführung. Eine Besonderheit ist auch der "Audiomax HD7.1", eine Steckkarte für den PCI-Express-1x-Slot, die mit diversen Soundanschlüssen versehen ist. Zusätzlich sind auf der Platine drei Kühlkörper angebracht, die per Heatpipe miteinander verbunden sind. Besonders gut gefallen hat uns, dass Abit ausschließlich hochwertige Elektrolytkondensatoren einsetzt. Diese sind robust verarbeitet und besonders stabil auf der Platine angebracht. Praktisch: Es liegt ein Dual-Graphic-Link-Stecker bei, der zwei Karten im Crossfire-Modus miteinander verbindet. Im Phoenix-Award-Bios vom 24.8.2006 lassen sich CPU-, Speicher- und PCI-Express-Spannung wählen sowie der Takt des PCI-Express-Slots. Der CPU-Takt ist von 133 bis 600 MHz möglich.
Den Sysmark 2004 SE erledigte die Platine am zweitlangsamsten. Lediglich die Teile "3D Creation" und "Document Creation" schaffte sie relativ zügig, was jedoch das Gesamtergebnis nicht retten konnte.

Fazit: Eine hochwertig gearbeitete Platine mit 7-Segment-Anzeige, die jedoch nicht gerade schnell ist. Hinzu kommt der hohe Preis.

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