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Abit AT7

15.05.2002 | 16:10 Uhr |

Die Sockel-A-Platine lässt sich gut übertakten.

Die Platine lässt sich gut übertakten. Ihre Ausstattung ist gewöhnungsbedürftig.

Platine der Zukunft: Die AT7 bietet weder serielle noch parallele Schnittstellen und nur 3 PCI-Slots. Dafür ist anderweitig reichlich bestückt: 4 x USB 1.1, 4 x USB 2.0, AC97-Codec Realtek ALC650, Netzchip Realtek RTL8100B, Firewire-Controller Texas Instruments TSB43AB23 und 4 extra EIDE-Anschlüsse dank Ultra-DMA/133-Raid-Controller Highpoint HPT374. Für diese und das Diskettenlaufwerk legt Abit schwarze Kabel bei - schick (Note Ausstattung 2,4).

Für die Stabilitätstests brauchte die Platine sehr lange (Note 3,2). Sie können 100 bis 250 MHz Systemtakt (Front Side Bus) in 1-MHz-Schritten wählen (Übertaktbarkeits-Note 1,8). Zur Handhabung (Note 1,8): Am Platinen-Layout missfiel uns, dass eine eingebaute Grafikkarte die Dimm-Halterungen blockiert.

Abit bietet 24 Monate Garantie, die deutschsprachige Hotline (0031/773204428) mit Sitz in den Niederlanden war gut - Service-Note 1,8.

Ausstattung: VIA-Chipsatz KT333; 4 Dimm-Sockel für bis zu 3584 MB DDR-SDRAM; 1 AGP-, 3 PCI-Slots

Technische Daten: Hersteller / Produkt: Abit AT7; CPU-Steckplatz: Sockel A; Chipsatz: VIA KT333; Bios / Version: Phoenix / v.6.00PG vom 9.4.200; Einstellbare Systemtaktraten (MHz): 100 bis 255 MHz in 1-MHz-Schritten; Formfaktor: ATX; Steckplätze (AGP / ISA / PCI / ISA-/PCI-Kombi): 1 / 0 / 3 / 0; Speicherbänke / maximaler Ausbau: 4 / 3584 MB DDR-SDRAM; Anschlüsse/Schnittstellen: 6 x Ultra-DMA/133, 8 x USB; Zusätzliche Komponenten: Ultra-DMA/133-Raid-Controller Highpoint HPT374, Firewire-Controller Texas Instruments TSB43AB23, AC97-Codec Realtek ALC650, Netzchip Realtek RTL8100B

Hersteller/Anbieter

Abit

Weblink

www.abit.nl

Bewertung

Preis

rund 230 Euro

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