Vor allem beim Chip- und Kartendesign liegt ATI vorne: Die Chips kommen mit weniger Transistoren aus und benötigen auch deswegen weniger Leistung. So genügt ein flacher, kleiner Lüfter - die Karten sind im eingebauten Zustand nicht hörbar.
Nvidia geht derweil an die Grenzen: Die Prototypenkarte Geforce 6800 Ultra sowie die Extreme Edition benötigten je zwei Stromanschlüsse und mussten mit großen und lauten Lüftern für ausreichend Kühlung sorgen.
Bei gängigen Spielen und bei wenig Anforderungen an die Bildqualität liegt ATI mit den neuen Grafikchips zur normal getakteten Nvidia-Konkurrenz bestenfalls gleichauf. Bei höchster Bildqualität und Auflösung steigert sich ATIs neuer High-End-Chip aber nahezu auf das Niveau der Nvidia-Konkurrent. Mit den neuen ATI-Radeon-X800-Modellen sind Sie somit für die Spiele von morgen gut gerüstet.
Weiterer Vorteil der ATI-Grafikkarten: Wenngleich es noch kaum ein Spiel gibt, das die hohe Leistung der neuen Karten nutzt, sind ATIs neue Modelle schon bald lieferbar: Nvidias neuesten Streich wird es laut Hersteller erst ab Ende Mai zu kaufen geben.
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