1928602

AMD Radeon R9 295X2 im Test

08.04.2014 | 14:00 Uhr |

AMDs Dual-GPU-Grafikkarte AMD Radeon R9 295X2 mit zwei Hawaii-Grafikchips möchte wieder den Grafik-Thron für sich beanspruchen und kommt dieses Mal sogar mit Wasserkühlung ab Werk. Wir haben das Grafik-Monster im ausführlichen Leistungstest!

Wohlhabende Gamer aufgepasst: Die AMD Radeon R9 295X2 arbeitet mit zwei Hawaii-Grafikprozessoren denen je 4 GB Speicher zur Verfügung stehen, während eine geschlossene Wasserkühlung für die Wärmeabfuhr sorgt. Für über 1300 Euro dürfen Sie sich das Grafik-Monster in den heimischen PC schrauben und sich auf in hochauflösende Gaming-Welten machen. Wie gut sich die Dual-GPU-Grafikkarte unter extremen Anforderungen schlägt, verraten wir Ihnen im Test.

Ausstattung und Technik

Ausgestattet ist die AMD Radeon R9 295X2 mit zwei Hawaii-GPUs, die bereits Ende Oktober 2013 in der Radeon-R9-290-Serie zum Einsatz kamen. Und das bringt ordentliche Daten ans Tageslicht: Zusammen befinden sich auf der R9 295X2 also 12,4 Milliarden Transistoren und 5632 Stream-Prozessoren (Shader-Einheiten), die Computing-Leistung beläuft sich auf 11,5 Teraflops. Zum (etwas unfairen) Vergleich, um die Zahl besser einordnen zu können: Eine Xbox One schafft 1,2, und eine Playstation 4 etwa 1,84 Teraflops.

Die Grafikakrte mit abmontierter Kühlung.
Vergrößern Die Grafikakrte mit abmontierter Kühlung.
© AMD

Jedem Grafikchip steht ein eigener 4 GB GDDR5-Speicher zur Verfügung, der über ein 512 Bit breites Speicherinterface angebunden ist. Auf diese Weise unterscheidet sich also ein einzelner Grafikprozessor der Dual-GPU-Version kaum von der Variante mit nur einem Chip. Welche Neuheiten die Hawaii-GPU mit sich bringt, finden Sie im Test der AMD Radeon R9 290X . So verfügt natürlich auch das Zweikern-Flaggschiff über AMD Trueaudio, Eyefinity und Zerocore – dazu später mehr. An Video-Schnittstellen stehen Ihnen einmal DVI und gleich vier Mini-Displayports zur Verfügung: Fünf Monitore parallel zu betreiben ist also kein Problem, mit dem passenden Hub sind auch sechs Monitore möglich. In folgender Tabelle haben wir die technischen Daten der aktuellen Oberklasse-Grafikkarten gegenübergestellt.

Grafikkarten-Oberklasse: Technische Daten im Vergleich

 

AMD Radeon R9 295X2

AMD Radeon R9 290X

AMD Radeon HD 7990

Nvidia Geforce GTX Titan

Nvidia Geforce GTX 780 Ti

Nvidia Geforce GTX 690

Grafikchip

2x Hawaii

Hawaii

2x Tahiti XT2

GK110

GK110

2x GK104

Fertigung

28 Nanometer

28 Nanometer

28 Nanometer

28 Nanometer

28 Nanometer

28 Nanometer

Chipfläche

2x 438 mm²

438 mm²

2x 365 mm²

551 mm²

551 mm²

2x 294 mm²

Chiptakt

bis zu 1018 MHz

bis zu 1.000 MHz

950 MHz

837 MHz

876 MHz

915 MHz

Shader-Einheiten

5632 (2x 2816)

2816

4096 (2x 2048)

2688

2880

3072 (2x 1536)

TMUs

352 (2x 176)

176

256 (2x 128)

224

240

256 (2x 128)

ROPs

128 (2x 64)

64

64 (2x 32)

48

48

64 (2x 32)

GDDR5-Speicher

8192 (2x 4096) MB

4.096 MB

6144 (2x 3072) MB

6.144 MB

3072 MB

4096 (2x 2048) MB

Speichertakt (effektiv)

5000 MHz

5000 MHz

6000 MHz

6008 MHz

7000 MHz

6008 MHz

Speicheranbindung

2x 512 Bit

512 Bit

2x 384 Bit

384 Bit

384 Bit

2x 256 Bit

Speicherbandbreite

640 (2x 320) GB/s

320 GB/s

576 (2x 288) GB/s

288 GB/s

384 GB/s

384 (2x 192) GB/s

Maximaler TDP (Herstellerangaben)

500 Watt

300 Watt

375 Watt

250 Watt

250 Watt

300 Watt

Preis

über 1300 Euro

430 Euro (Straßenpreis)

850 Euro (Straßenpreis)

880 Euro (straßenpreis)

570 Euro (Straßenpreis)

870 Euro (Straßenpreis)

Auch der Speichertakt ist mit physikalischen 1250 MHz respektive 5 GB/s gleich geblieben. Recht unüblich ist allerdings der nochmals erhöhte Takt der beiden GPUs, der von 1 GHz auf rund 1,02 GHz gestiegen ist. Bisher schraubten die Hersteller den Takt bei Dual-Grafikkarten herunter, um Energie einzusparen und die Temperaturen auf einem niedrigeren Niveau zu halten. Apropos Temperaturen: Standardmäßig erfolgt die Auslieferung der AMD Radeon R9 295X2 mit einer Wasserkühlung.

Kommt mit Wasserkühlung ab Werk

AMD hat sich wohl nach der hitzigen AMD Radeon R9 290X Gedanken gemacht – in unseren Tests kletterte die Temperatur unter Last auf satte 94 Grad Celsius! Nun soll eine geschlossene und damit wartungsfreie Wasserkühlung von Asetek für kühlere Temperaturen sorgen. Für den Wasserkreislauf zeichnen sich zwei integrierte Pumpen verantwortlich, die direkt über den Grafikprozessoren sitzen. Über versiegelte Gummischläuche gelangt das Wasser in den Radiator, der idealerweise an der Gehäuserückwand seinen Platz findet. Der montierte 120-Millimeter-Lüfter erledigt den Wärmeaustausch mit kälterer Außenluft. Die Länge der Schläuche ist mit 38 Zentimetern schön lang bemessen.

Asetek stellt die Wasserkühlung der AMD Radeon R9 295X2.
Vergrößern Asetek stellt die Wasserkühlung der AMD Radeon R9 295X2.
© AMD

In der Mitte der Grafikkarte selbst befindet sich ein zusätzlicher Lüfter, der die RAM-Module und Regulatoren kühlt. Dieser Lüfter ist genau wie das Radeon-Logo auf der Oberseite rot beleuchtet und sorgt damit für Atmosphäre im Gehäuse. An der Unterseite der Grafikkarte montiert AMD ein Backplate, um eine höhere Stabilität und verbesserte Wärmeabfuhr zu gewährleisten.

AMD Radeon R9 295X2 in Benchmarks

Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, die Grafikkarte durch aufwändige Benchmarks und Spiele zu jagen. Wenn Sie wissen möchten, welche Hardware wir für unsere Grafikkarten-Tests benutzen, dann lesen Sie den Artikel „ Wie PC-WELT Grafikkarten testet “.

Bei den Spielen haben wir stets die maximalen Grafikeinstellungen gewählt und testen sowohl in Full-HD, als auch in der Auflösung 2560 x 1600 Pixel. Im DirectX-11-Benchmark 3DMark wählen wir zusätzlich den „Extreme“-Modus von Firestrike aus, das sich für die Auslastung von High-End- sowie Multi-GPU-Systemen eignet. Hinzu kommt auch Unigine Valley in „Extreme“ und „Extreme HD“.

SPIELE-LEISTUNG

AMD Radeon R9 295X2

DirectX 11 (3DMark: 1920 x 1080 Pixel, Preset): Ice Storm / Cloud Gate / Fire Strike / Firestrike Extreme

189 892 / 37 274 / 15 980 / 8 697 Punkte

Unigine Valley: Extreme-Preset, Ultra, 8x AA (1.600 x 900)

68 Bilder/s / 2863 Punkte

Unigine Valley: Extreme-HD-Preset, Ultra, 8x AA (1.920 x 1.080)

60 Bilder/s / 2524 Punkte

Battlefield 3: Ultra-Voreinstellungen, 4x MSAA (1.920 x 1.080)

106 Bilder/s

Battlefield 3: Ultra-Voreinstellungen, 4x MSAA (2.560 x 1.600)

98 Bilder/s

Battlefield 4: Ultra-Voreinstellungen, 4x MSAA (1.920 x 1.080)

103 Bilder/s

Battlefield 4: Ultra-Voreinstellungen, 4x MSAA (2.560 x 1.600)

98 Bilder/s

Tomb Raider: höchste Voreinstellungen, FXAA, 16x AF, TressFX (1.920 x 1.080)

129 Bilder/s

Tomb Raider: höchste Voreinstellungen, FXAA, 16x AF, TressFX (2.560 x 1.600)

87 Bilder/s

Crysis 3: sehr hohe Voreinstellungen, SMAA MGPU (1.920 x 1.080)

98 Bilder/s

Crysis 3: sehr hohe Voreinstellungen, SMAA MGPU (2.560 x 1.600)

29 Bilder/s

Anno 2070: sehr hohe Voreinstellungen, aktiviertes AA, 4x AF (1.920 x 1.080)

114 Bilder/s

Anno 2070: sehr hohe Voreinstellungen, aktiviertes AA, 4x AF (2.560 x 1.600)

107 Bilder/s

Company of Heroes 2: Maximale Grafikdetails, AA "hoch" (1.920 x 1.080)

44 Bilder/s

Company of Heroes 2: Maximale Grafikdetails, AA "hoch" (2.560 x 1.600)

27 Bilder/s

Die Spiele-Leistung ist wie erwartet beeindruckend: Da braucht es erst ein Crysis 3 mit aktivierter Kantenglättung für Multi-GPUs oder ein Company of Heroes 2 mit höchstmöglicher Kantenglättung in 2560 x 1600 Pixel, um die AMD Radeon R9 295X2 in die Knie zu zwingen. Die Ergebnisse in 3DMark lassen sich teilweise mit der einer AMD Radeon 290X vergleichen – wenn wir die Punktzahlen einfach mal Zwei nehmen! Im Valley-Benchmark der Unigine-Engine sind die Ergebnisse eher durchwachsen, was auf das Multi-GPU-Setting und der Engine selbst zurückzuführen ist.

Ergebnisse aller drei Stages des 3DMark.
Vergrößern Ergebnisse aller drei Stages des 3DMark.

Computing-Leistung der Dual-GPU-Grafikkarte

Um die Computing-Leistung zu beurteilen, testen wir die Grafikkarte mit drei Benchmarks, die sich verschiedener Programmierschnittstellen bedienen: Der DirectX-Schnittstelle Direct Compute ( Computemark 2.1 ), OpenCL ( Luxmark 2.0 ) und OpenGL ( Furmark 1.9.2 ). Die Leistungsfähigkeit in Sachen Computing macht sich vor allem in multimedialen, wissenschaftlichen, technischen und kommerziellen Anwendungen bemerkbar: Die GPU beschleunigt derart rechenintensive Software viel schneller als eine herkömmliche CPU, besonders bei parallel ausgeführten Aufgaben. Daher ist es nicht verwunderlich, dass GPUs mittlerweile feste Bestandteile von Supercomputern sind.

COMPUTING-LEISTUNG

AMD Radeon R9 295X2

Direct Compute (Computemark, 1920 x 1080 Pixel, Preset: Complex): Fluid3D / Fluid2D / Mandel Vektor / Mandel Skalar / Qjulia Raytracing / Gesamtpunktzahl

373 / 277 / 306 / 498 / 456 / 1909 Punkte

OpenCL-Leistung (Luxmark 2.0, Sala-Benchmark)

6067 Tausend/Samples pro Sekunde

OpenGL-Leistung (Furmark, 1080p-Benchmark)

4108 Punkte / 68 Bilder/s

Die Direct-Compute-Leistung ist allerdings alles andere als beeindruckend, die Gesamtpunktzahl beläuft sich auf lediglich 1909 Punkte. Das ist in etwa das Niveau einer einzelnen übertaktete AMD Radeon HD 7970 – nicht wirklich schlecht, doch im Hinblick auf die Kraft der zwei GPUs ist das zu wenig. Und unter OpenGL ist das Ergebnis durchweg flüssig, aber vom Hocker reißt uns das Ergebnis auch nicht. Nur im OpenCL-Test kann die AMD Radeon R9 295X2 alle anderen Grafikkarten deklassieren: Das Ergebnis verdoppelt sich fast im Vergleich zu einer Singlecore-290X, die Skalierbarkeit ist hier also sehr schön zu sehen.

Unter OpenCL erhalten wir ein Top-Ergebnis!
Vergrößern Unter OpenCL erhalten wir ein Top-Ergebnis!

AMD Zerocore: Die GPU macht Pause

Mit der Technik „Zerocore“ ist es der Grafikkarte möglich, entweder beide Grafikprozessoren oder einen davon bei geringer Auslastung nahezu komplett abzuschalten, um Energie einzusparen. Auf der Unterseite der Karte befinden sich dafür zwei grüne LEDs, die sich jeweils auf Höhe des Grafikchips befinden. Leuchtet die Diode, dann befindet sich die GPU aktuell im Zerocore-Modus. Wenn sich beide eine Pause gönnen, dann hört auch der Lüfter in der Mitte auf zu arbeiten. Der Kühler am Radiator dreht für einen konstanten Luftstrom im Gehäuse aber weiter.

Zwei LEDs auf der Unterseite zeigen an, welche GPU sich im Zerocore-Modus befindet.
Vergrößern Zwei LEDs auf der Unterseite zeigen an, welche GPU sich im Zerocore-Modus befindet.
© AMD

Mindestens 50 Ampere über die 12-Volt-Schiene

Für den Betrieb einer AMD Radeon R9 295X2 gilt noch eine weitere Voraussetzung, die das Netzteil betrifft. Dank der üppigen TDP (Thermal Design Power, also thermische Verlustleistung) von 500 Watt bedarf es eines starken Energieversorgers. AMD liefert das Testgerät der Dual-Grafikkarte mit beispielsweise mit einem 1000-Watt-Netzteil aus. Doch das ist nicht alles, auf das Sie achten müssen. Das Netzteil muss kombiniert eine Stärke von 50 Ampere über die 12-Volt-Schiene liefern können. Hier ein Beispiel: Wenn ein 12-Volt-Anschluss nur 30 Ampere liefert, muss definitiv ein zweiter, separater Anschluss her. Im Handbuch oder in den Spezifikationen des Netzteils müssen Sie erst einmal die korrekten Anschlüsse ausfindig machen.

Für den Betrieb müssen Sie auf ein kompatibles Netzteil achten.
Vergrößern Für den Betrieb müssen Sie auf ein kompatibles Netzteil achten.
© AMD

Leistungsaufnahme, Lautstärke und Temperaturen in der Praxis

So viel zur Theorie, nun ab in die Praxis! Im Leerlauf schaltet sich eine der beiden GPUs zuverlässig ab, weshalb sich das Ergebnis unserer Testplattform auf 207 Watt beläuft. Das ist aber immer noch über 50 Watt mehr als eine einfache Radeon R9 290X! Unter voller Auslastung messen wir horrende 563 Watt für unser gesamtes Testsystem und muss sich damit als Stromfresser erster Güte outen. Eine wirkliche Überraschung ist der hohe Verbrauch natürlich nicht. Nicht viel besser steht es um das Betriebsgeräusch der beiden Lüfter, da 2,9 Sone auch in einem geschlossenen Gehäuse mehr als deutlich hörbar sind. Die Temperatur geht mit maximal 68 Grad Celsius nur in Ordnung – von einer Wasserkühlung hätten wir uns dann doch etwas kühlere Werte erwartet. Besser als die 94 Grad Celsius einer 290X ist es allerdings allemal!

UMWELT UND GESUNDHEIT

AMD Radeon R9 295X2

Stromverbrauch des Test-PCs: Leerlauf

207 Watt

Stromverbrauch des Test-PCs: Last

563 Watt

Betriebsgeräusch: Leerlauf

1,2 Sone

Betriebsgeräusch: Last

2,9 Sone

Temperatur: Leerlauf

39 Grad Celsius

Temperatur: Last

68 Grad Celsius

Test-Fazit zur AMD Radeon R9 295X2

Der Aufbau der AMD Radeon R295X2.
Vergrößern Der Aufbau der AMD Radeon R295X2.
© AMD

Die AMD Radeon R9 295X2 schafft es, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Da wäre die unglaubliche Leistung, die andere Grafikbeschleuniger mit einer GPU mehr als alt aussehen lässt und sich somit für so ziemlich alle Szenarien eignet. Damit geht der Titel "Schnellste Grafikkarte der Welt" wieder zurück an AMD. Und zum Thema Mikroruckler: Subjektiv gesehen haben sich die Ruckler reduziert. Und auch die Wasserkühlung schindet mächtig Eindruck und sorgt für akzeptable Temperaturen.

Die Zerocore-Technik ist ein toller Ansatz, kann aber den üblen Stromverbrauch nur bedingt in die Schranken weisen. Denn kaum sind wir im Spiel, fährt die zweite GPU sofort hoch. Wie bei kaum einer anderen Grafikkarte müssen Sie außerdem auf ein kompatibles Netzteil achten, das stark genug ist. Des Weiteren sind die beiden Lüfter zu laut unter Last.

Sparfüchse aufgepasst: Die besten Grafikkarten bis 250 Euro im Test

Doch schlussendlich bleibt die Frage: Wozu die ganze Leistung? Weitaus günstigere Grafikkarten bieten flüssiges Spielvergnügen in maximalen Details und verbrauchen dabei viel weniger Strom. Die AMD Radeon R9 295X2 richtet sich ganz klar an Gamer, die stets das Maximum wollen: Zocken in 4K oder auf drei Monitoren, und am besten noch in 3D. Wenn das alles auf Sie zutrifft und Sie Geld wie Heu haben, um über 1300 Euro zu löhnen, dann ist die neue Dual-Grafikkarte von AMD genau das richtige für Sie. Allen anderen raten wir zu den günstigen Karten wie einer Radeon R9 270X oder Nvidia Geforce GTX 760, die ihren Job ebenfalls gut erledigen. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie es mit der Leistung der Geforce GTX Titan Z steht – es bleibt also spannend!

ALLGEMEINE DATEN

 

Testkategorie

Grafikkarten

Grafikkarten-Hersteller

AMD

Internetadresse von AMD

www.amd.com/de/

Preis (unverbindliche Preisempfehlung)

circa 1300 Euro (1099 Euro + Mehrwertsteuer)

0 Kommentare zu diesem Artikel
1928602