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Sony DSC-W200

28.11.2007 | 08:55 Uhr |

Die Sony DSC-W200 verfügt über ein Carl-Zeiss-Objektiv und eine doppelte Bildstabilisierung - hohe ISO-Werte für eine kürzere Verschlusszeit und einen mechanischen Stabilisator via CCD-Shift. Außerdem können Sie Diashows mit Musik erstellen.

Bildqualität: Die Sony DSC-W200 schaffte einen nur mittelmäßigen Wirkungsgrad, da die Auflösung in allen drei Messbereichen zum Bildrand hin stark abfiel. Bei langer Brennweite stellten wir insgesamt eine sehr niedrige Auflösung fest. Ein- und Ausgangsdynamik waren hoch beziehungsweise sehr hoch. Das bedeutet, dass die Kamera viele Blendenstufen einsetzt und zahlreiche Helligkeitsabstufungen darstellen kann. Auch das Rauschverhalten der W200 überzeugte uns: Selbst bei ISO 1600 waren die Bildfehler noch akzeptabel. Dafür verlor sie in allen drei Messbereichen zum Bildrand hin deutlich an Helligkeit.

Ausstattung: Die Kamera hat eine automatische Gesichtserkennung, eine Kontrast- und Belichtungsanpassung sowie eine Rote-Augen-Korrektur integriert. Der interne 31-MB-Speicher lässt sich über den Memory-Stick-Duo-Slot aufrüsten. Als besonderes Zuckerl bietet die W200 die Möglichkeit, über ein optional erhältliches Komponentenkabel beziehungsweise eine HD-fähige Docking-Station (CSS-HD1) hochauflösende Bilder am HD-Fernseher wiederzugeben.

Fazit: Die Sony DSC-W200 produzierte nur wenig Bildrauschen, hatte dafür aber Probleme bei der Auflösung. Sie gehörte zu den günstigeren 12-Megapixel-Modellen.

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