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Kodak Z1275

21.11.2007 | 12:43 Uhr |

In der 12-Megapixel-Kamera von Kodak kommt ein Schneider-Kreuznach-Objektiv vom Typ Variogon zum Einsatz. Darüber hinaus hat sie eine HD-Videofunktion, deren Aufnahmelänge lediglich von der Kapazität der Speicherkarte beschränkt wird.

Das Testbild der Kodak Z1275 bei Kunstlicht und automatischem Weißabgleich
Vergrößern Das Testbild der Kodak Z1275 bei Kunstlicht und automatischem Weißabgleich
© 2014

Bildqualität: Die Kodak Z1275 produzierte bei kurzer Brennweite eine um etwa etwa zehn Prozentpunkte höhere Auflösung als bei mittlerer und langer Brennweite. Außerdem fiel sie grundsätzlich zum Bildrand hin ab. Im Schnitt schaffte sie aber einen sehr hohen Wirkungsgrad. Deutliches Bildrauschen stellten wir erst ab ISO 800 fest. Die Eingangsdynamik war hoch, die Ausgangsdynamik sogar ausgezeichnet. Das bedeutet, dass die Kamera mit zahlreichen Blendenstufen arbeitet und sehr viele Helligkeitsabstufungen darstellen kann - was vor allem bei besonders kontrast- und detailreichen Motiven unabdingbar ist.

Ausstattung: Das optische 5fach-Zoom des 12-Megapixlers wird lediglich durch einen digitalen Bildstabilisator verstärkt. Hier wäre eine optische oder mechanische Ausführung wünschenswert. Dafür arbeitet die Videofunktion der Kamera mit 1280 x 720 Pixeln und 30 Bildern, was HD-Qualität entspricht. Die Scharfzeichnung lässt sich in drei Stufen einstellen. Von den 64 MB internem Speicher sind jedoch lediglich 55 MB für Bilder nutzbar. Wer mehr braucht, kann über den SD-Slot aufrüsten.

Fazit: Die Kodak-Kamera Z1275 schlug sich in unseren Tests sehr gut, vor allem die Bildqualität konnte uns überzeugen. Dazu kommt ein überaus günstiger Preis.

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