Für die akustische Untermalung ist bei der Höllenmaschine die :&subcategory=208&product=1::4000:Creative Sound Blaster X-Fi Fatality FPS zuständig. Der mit 51:: Millionen Transistoren sehr komplexe Soundchip erreicht eine maximalen Samplingfrequenz von 1::92 kHz. Der Wavetable-Synthesizer beherrscht 1::28 Stimmen, 1::28 Instrumente und 1::0 Drumsets. Außerdem unterstützt der X-Fi-Chip den Standard EAX Advanced HD 5 nativ und beschleunigt entsprechende optimierte Spiele. Den Test der Creative X-Fi Xtreme Music, die den baugleichen Soundchip nutzt, finden Sie hier - unser Audio-Experte vergab für den analogen und digitalen Klang jeweils die Note "Sehr gut".
Damit Sie auch unter Vista EAX in vollen Zügen genießen können - Microsoft hat bekanntlich beim neuen Betriebssystem das Hardware Abstraction Layer (HAL) für Directsound und Directsound 3D entfernt - hat Creative das :44002:Alchemy-Projekt gestartet. Wir sind daher zuversichtlich, dass der Glückspilz, der die PC-WELT Höllenmaschine II gewinnt, zum Liefertermin nicht mehr auf EAX-Raumklang unter Vista verzichten muss.
Die beiliegende Break-Out-Box erlaubt den Zugriff auf die wichtigsten Schnittstellen via Front-Panel. Bereit stehen jeweils ein koaxialer und ein optischer SPDIF-Ein- und -Ausgang, zwei Cinch-Buchsen für den AUX-Eingang, ein Mini-MIDI-Ein- und -Ausgang sowie eine Kopfhörerbuchse mit Lautstärkeregler und ein kombinierter analoger Line-/Mikrofon-Eingang. Das Sound-Paket komplettiert eine Fernbedienung.
Ebenfalls von Creative stammt das THX-zertifizierte 5.1::-Lautsprecher-Set :4661:::Gigaworks Progamer G550W. Das Boxenset mit Funkübertragung zu den hinteren Lautsprechern liefert 36 Watt RMS pro Kanal zu den Satelliten, die Subwoofer-Leistung gibt Creative mit 1::30 Watt RMS an. Im Transmitter der Gigaworks Progamer G550W sind die Regler für die Lautstärkeverteilung, Bass, Treble und Volume untergebracht, ergänzt von einer Kopfhörer-Buchse und einem AUX-Eingang. Ebenfalls im Lieferumfang: eine Fernbedienung.
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08.03.12
Hi,
Nun bin ich über viele Umwege und auch viel Ärger an das Gehäuse der Höllenmaschine2 gekommen, der vorbesitzer hat es leider sehr unter Mitleidenschaft gezogen. Erstens wurde es völlig ausgeschlachtet so das vom Technischen Innenleben nur noch Kümmerliche Reste bestehen, bis auf den zufällig noch funktionierenden 8"Zoll Touchscreen Monitor und ein paar kleinigkeiten, sowie Brüche und Risse der Spachtelarbeiten und der Lackierung ist eigentlich nichts mehr davon übrig, enttäuschend in meinen Augen da dieses Gehäuse eine gewisse Geschichte verbirgt, und ich bin der Meinung das man diese nicht einfach von Tisch kehren sollte und so in die Vergessenheit schiebt, deswegen habe ich mich entschlossen dieses Gehäuse im Grunde von Fastbrain1 Design zu belassen dies aber mit Details weiter zu verbessern z.b. in Kombination seiner erstellten Höllenmaschine3 mit den Aufgerissenen Seitenwänden was mich besonders anspricht, ich hoffe auf diesen Wege etwas Tips und eventuell sogar Kontakt oder vielleicht noch Fotomaterial durch Fastbrain1 zu erhalten oder gar von PC-Welt selbst, da es Echt schade währe das Gehäuse aussterben zu lassen.
Eure Tips und Meinungen sind ebenfalls gefragt, was würdet ihr davon halten wenn das Gehäuse der Höllenmaschine2 im neuen Glanz wiedererscheinen würde ?
So nun erhoffe ich mir positives Feedback und Unterstützung bei meinen Vorhaben von euch allen und vielleicht auch von Heiko Polaczek (Alias Fastbrain1) selber oder noch besser die Redaktion von PC-Welt :)
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08.03.12
Das wundert mich nicht. Das Case war auf Grund der Unmengen an Spachtelmasse und Farbe (damit hätte man fast ein ganzes Auto lackieren können) bestenfalls für Showzwecke aber nicht für eine normale Nutzung geeignet. Stell doch mal Bilder vom aktuellen Zustand ein, dann könnte man schauen, ob da überhaupt noch etwas zu Retten ist.
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08.03.12
Hau doch mal ein Foto raus. :)
[SIZE=1]kalweit war 60 Sekunden schneller... [/SIZE]
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08.03.12
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08.03.12
Den Vorbesitzer trifft vermutlich kaum eine Schuld an dem Zustand. Erste Risse dürften sich bereits durch simple Temperaturänderungen gezeigt haben (schön zu sehen, wo Metall auf Spachtel trifft). Danach war das einzig Sinnvolle offensichtlich das Ausschlachten. Ursache des Übels ist die nichtfachmännische Verarbeitung.
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08.03.12
Sieht man ja beim dritten Bild wie es hinter der Fassade beschaffen ist........
Gruß kingjon
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08.03.12
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08.03.12
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