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Versteckte Funktionen in neuer Firmware aufgedeckt

Apple verbessert ständig die Bedienung des iPhone-Betriebssystems. Doch nicht alle neuen Features werden vom Unternehmen dokumentiert. Ein paar von ihnen konnten dennoch entdeckt werden.

In der Firmware 2.1 hat Apple eine Funktion eingeführt, mit der sich WebApps fast wie auf dem iPhone installierte Programme verhalten. Die sonst nur innerhalb des Browsers arbeitenden Anwendungen lassen sich wie eigenständige Programme öffnen, ohne dass vorher der Browser gestartet werden muss. Es gibt jedoch einige Einschränkungen. Die WebApps müssen vorher als Bookmark auf dem Homescreen gespeichert werden und sie müssen im Vollbild-Modus laufen können. Werden sie dann gestartet, stört kein Adresseingabefeld und keine Navigationsleiste.

Für die Betriebssystem-Version 2.2 hat sich Apple auch einige Verbesserungen einfallen lassen. Neben der neugestalteten Eingabeleiste im Safari-Browser, über die wir schon früher berichteten, überarbeitet Apple auch Google Maps und verpasst ihm die Street View-Funktion. Damit die Straßen in verschiedenen Städten noch anschaulicher betrachtet werden. Außerdem lässt sich die Autokorrektur-Funktion zukünftig abschalten. Für den japanischen Markt integriert Apple sogenannte Emoji-Emoticons. Sie werden dort gerne genutzt, um E-Mails bunter zu gestalten. Das Fehlen dieser E-Mail-Grafiken soll ein Grund für den schleppenden Verkauf des iPhones in Japan sein.

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