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iPhone-Verkaufsstart in den USA übertrifft Prognosen

03.07.2007 | 08:53 Uhr |

Apple-Kunden stürmten am Freitag um 18 Uhr die Apple- und AT&T-Geschäfte, um eines der neuen Mobiltelefone zu ergattern.

Vergangenen Freitag um 18 Uhr begann in den Staaten der Verkauf von Apples iPhone in den Apple Stores und Filialen des Exklusivpartners AT&T. Zum Teil campierten die Apple-Kunden vor den Apple- und AT&T-Shops, um unter den ersten Käufern zu sein. Das Mobiltelefon war mit einem 4 oder 8 Gigabyte großen Speicher zu einem Preis von rund 500 bzw. 600 US-Dollar zu haben. Es besitzt nur eine Taste und wird über ein berührungsempfindliches Display bedient. In das Gerät hat Apple zudem eine 2-Megapixel-Kamera und einen iPod zum Abspielen von Musik und Videos integriert. Ins weltweite Netz gelangen die Kunden über den Edge-Standard.

Während die Analysten von einem Absatz von 50.000 bis 200.000 Stück ausgegangen waren, machte danach die Zahl von über einer halben Million verkauften Geräte die Runde. Verzögerungen gab es indessen bei der Freischaltung der Handys über das iTunes-Online-Portal. So wird in der Financial Times von einem Käufer berichtet, der 39 Stunden ausharren musste, ehe er sein Handy in Betrieb nehmen konnte. Bis Ende 2008 will Apple weltweit 10 Millionen iPhones an die Frau bzw. den Mann bringen. Apple plant den Verkaufsstart seines iPhones in Europa im vierten Quartal und ist gegenwärtig auf der Suche nach einem exklusiven Vertriebspartner. Im Gespräch sind Orange, T-Mobile und Vodafone.

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