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iPhone: Neue Einzelheiten zum Apple-Handy

Nachdem lange Zeit nichts vom iPhone zu hören war, sichkern jetzt nach und nach weitere Einzelheiten an die Öffentlichkeit durch. Insbesondere die Details zur Interaktion mit dem Macintosh Betriebssystem zeigen jedoch, es kann noch vieles verbessert werden.

Seitdem Apple auf der MacWorld Expo erstmals das iPhone vorgestellt hat, können viele Handybegeisterte es gar nicht erwarten, das Gerät in die Finger zu bekommen. Zu Recht, allerdings sickerten bislang, von der Präsentation abgesehen, keine weiteren Details durch. Bis heute: Es wurde nicht nur der offizielle Starttermin für den Verkauf Ende Juni bekanntgegeben (vorerst nur in den USA, Europa muss noch ein Vierteljahr länger warten), es gibt auch weitere Einzelheiten zum iPhone und dessen Interaktionsmöglichkeiten mit anderen Geräten.

Zunächst Details zur Hardware: im Interesse eines einheitlichen Aussehens und einer möglichst flachen Form verzichtet Apple beim iPhone auf einen herausnehmbaren Akku. Es wird auch behauptet, das Gerät hätte eine fest verbaute SIM-Karte, was einen Providerwechsel unmöglich machen würde. Das iPhone sei demnach ein solider Block ohne Öffnungen. Ob diese Behauptung stimmt, bleibt bis zum offiziellen Verkaufsstart abzuwarten, in den USA wird das Gerät exklusiv von AT&T vertrieben, und auch hierzulande soll nur ein großer Netzbetreiber die Berechtigung zum Verkauf erhalten. Sicher ist hingegen, dass das Smartphone über einen Vibrationsalarm verfügt.

Die Zusammenarbeit mit einem Macintosh OS (und auch Windows) klappt wohl auch nicht so umfassend und reibungslos, wie von den Usern gewünscht. So soll das iPhone lediglich über iPhoto und iTunes im MacOS auftauchen, als Laufwerk auf dem Desktop erscheint das Gerät nicht. Auch iChat lässt sich wohl nicht mit dem Mobiltelefon synchronisieren. Dafür wird der Safari-Browser auf dem mobilen Endgerät ebenso tabbed browsing beherrschen, wie sein großer Bruder. Eine weitere freudige Neuigkeit, insbesondere für Geschäftskunden, ist der vorinstallierte VPN-Client. Darüber hinaus wird spekuliert, dass das iPhone auch die Darstellung von Office-Dokumenten unterstützt. Selten erregte ein Mobiltelefon mehr Aufmerksamkeit, ob die Spekulationen Recht behalten, wird sich spätestens in drei Wochen herausstellen...

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