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iCloud ist laut Apple sicher

28.05.2014 | 18:09 Uhr |

Die von Hackern verursachte Sperrung von mehreren australischen iPhones und iPads sei keine direkte Folge eines Angriffs auf die Server der iCloud.

Erst gestern beschwerten sich australische Anwender, deren iPhone oder iPad von Kriminellen gesperrt wurde , im offiziellen Support-Forum von Apple. Nur gegen eine Zahlung boten die Hacker eine Freischaltung der Geräte an. Möglich wurde diese ungewollte Sperrung über den iCloud-Dienst „Finde mein iPhone“, der im Betriebssystem von Apple verankert ist.

Nun reagiert der Hersteller und beteuert, dass die iCloud auch weiterhin sicher sei. Zu keinem Zeitpunkt hätten sich Hacker Zugang zu den Servern den Unternehmens verschafft. Dennoch sollten betroffene Anwender das Passwort ihrer Apple ID ändern. Hilfe erhalten die Geschädigten telefonisch über AppleCare oder direkt in ihrem Apple Store.

Auf die Länge kommt es an: Die besten Tricks für ein sicheres Passwort

Die für die Fernsperrung nötigen Nutzerdaten stammen offenbar aus Datenbanken, die von Kriminellen im Internet angeboten werden. Da einige Anwender bei mehreren Diensten das gleiche Passwort verwenden, lässt sich unter Umständen auch das zur Apple ID gehörende Kennwort aus der illegalen Datenbank gewinnen.

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