@facebook.com
Facebook-Nutzern werden eigene Email-Adressen aufgezwungen
Im Laufe der nächsten Wochen soll jeder Facebook-Nutzer eine eigene @facebook.com-Email-Adresse beim sozialen Netzwerk bekommen – ob er will oder nicht.
Wie Facebook am Wochenende in einer offiziellen Meldung mitteilte, beginnt das soziale Netzwerk in den nächsten Wochen mit der automatischen Zuweisung von hauseigenen Email-Adressen für seine Nutzer. Jeder registrierte User bekommt dabei eine Adresse mit seinem Benutzernamen und der facebook.com-Endung. Das Feature steht zwar bereits seit zwei Jahren auf freiwilliger Basis zur Verfügung, wird im April nun jedoch zur Pflicht.
Die Ziele, die der Konzern damit verfolgt scheinen offensichtlich. Mit eigenen Email-Adressen beim sozialen Netzwerk läuft noch mehr Kommunikation über die Facebook-Server und die Plattform könnte sich stärker als Kommunikations-Hub etablieren. Dem Social-Netzwork-Profil wird dabei eine Mail-Schnittstelle hinzugefügt, über die Emails nach „draussen“ verschickt und Nachrichten von fremden Email-Providern empfangen werden können. Diese werden dann jedoch in einem gesonderten Ordner, von den Facebook-Freunden getrennt, angezeigt.
Die Ziele, die der Konzern damit verfolgt scheinen offensichtlich. Mit eigenen Email-Adressen beim sozialen Netzwerk läuft noch mehr Kommunikation über die Facebook-Server und die Plattform könnte sich stärker als Kommunikations-Hub etablieren. Dem Social-Netzwork-Profil wird dabei eine Mail-Schnittstelle hinzugefügt, über die Emails nach „draussen“ verschickt und Nachrichten von fremden Email-Providern empfangen werden können. Diese werden dann jedoch in einem gesonderten Ordner, von den Facebook-Freunden getrennt, angezeigt.
Laut der deutschen Facebook-PR-Agentur werden die Facebook-Adressen jedem Nutzer zugeteilt, ganz egal, ob er von dem Service Gebrauch machen will oder nicht. Das größte Problem dürften dabei die Nutzer-Namen darstellen. Bei 850 Millionen Facebook-Mitgliedern weltweit, werden zahlreiche User bei ihren Adressen wohl Abstriche machen müssen, da es sonst zu Dopplungen kommen könnte. Facebook will die Gelegenheit nutzen und seine Benutzernamen vereinheitlichen. Welche Änderungen damit genau auf die Mitglieder zukommen, ist allerdings noch unklar.

15.04.12
Was soll man da sagen. Jeder Nutzer sollte mal hergehen und seinen Acount löschen.Dann wird sich das schlagartig ändern.
So ist das halt wenn man 1000 Freude hat, aber keinen richtigen.
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15.04.12
Google reicht mir..
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15.04.12
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15.04.12
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15.04.12
Facebook war mir von Anfang suspekt und ich habe sehr schnell meinen "jungfräulichen" Account wieder gelöscht.
Vor dieser neugierigen Krake kann man nur warnen, und jeder vernünftige Mensch sollte dieses üble Machwerk meiden und boykottieren.
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15.04.12
http://www.pcwelt.de/forum/images/smilies/sorry.gif
Einzige Konsequenz[FONT="Impact"][/FONT][B][SIZE="4"] Raus aus Facebook[/SIZE][/B]
Vielleicht erinnert sich noch jemand an George Orwell. Zwar später als vorhergesagt, aber ziemlich real
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15.04.12
...wenn sich die Erkenntnis bei den Werbetreibenden durchsetzt, dass man mit Gesichtsbuch weder Kunden werben noch Geld verdienen kann (bis auf wenige Ausnahmen). Erste Studien zeigen nämlich genau das.
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15.04.12
Also besteht Hoffnung, dass der Unsinn mit Fratzebuch sich dann von selbst erledigt...
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15.04.12
Aber wer schon reingestolpert ist, dem hilft vielleicht [I]3x täglich vor dem Surfen einwerfen[/I] : [IMG]http://www.pcwelt.de/forum/members/mike_kilo-albums-fun_and_more-picture1646t-anti-facebook-pillen-3x-t-glich-etwas-wasser-nehmen.gif[/IMG]
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15.04.12
Das ganze Sozialdings hat einen Haken: bis dato existieren kaum bis keine unabhängigen Möglichkeiten, den Erfolg von Kampagnen aussagekräftig zu messen - schon gar nicht bei sog. Fanseiten. Das öffnet natürlich den Agenturgeiern Tür und Tor, mit Heilsversprechen den seriösen Firmen für Gesichtsbuchengagements (u.ä.) das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bis der Kunde merkt, dass dies nichts bringt, dauert es mangels Erfolgskontrolle seine Zeit.
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