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eBay erhöht Verkäufer-Gebühren

15.01.2013 | 05:33 Uhr |

Wer künftig ausrangierte Artikel bei eBay verkaufen möchte, muss sich auf höhere Gebühren einstellen.

Das Online-Auktionshaus eBay will es seinen Nutzern so einfach wie möglich machen, nicht mehr benötigte Alltagsgegenstände im Internet zu verkaufen. In regelmäßigen Aktionen werden Angebotsgebühren erlassen, um neue Kunden zu gewinnen. Doch eine neue Richtlinie senkt den Erlös bei hochpreisigen Privatverkäufen.

Wer in Zukunft etwas Wertvolles auf eBay.de veräußern möchte, wird anstelle der bisherigen Obergrenze der Verkaufsprovision von 45 Euro mit einem neuen Limit von 75 Euro konfrontiert. Weiterhin zahlen Verkäufer zwar 9 Prozent des erzielten Verkaufspreises als Provision an die Betreiber des Auktionshauses, bei besonders teuren Artikeln kommt die Deckelung jedoch erst später zum Tragen.

Ab einem Erlös von 500 Euro wurden bisher 45 Euro fällig, ab dem 13. Februar kann die Provision jedoch auch auf 75 Euro steigen. Die Deckelung erfolgt dann erst ab einem Verkaufspreis von 834 Euro.

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In den Kategorien Fahrzeuge, Sportboote oder Flugzeuge soll die Änderung nicht gelten. Gewerbliche Anbieter sind ebenfalls ausgenommen. Als kleine Wiedergutmachung will eBay.de im Zeitraum vom 13. Februar bis zum 1. Juni 2013 alle Angebotsbilder, also auch Galerien oder XXL-Schnappschüsse, kostenlos anbieten.

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