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callmobile senkt Preise für Auslandstelefonate

Callmobile senkt die Preise für Telefonate im Ausland. Ab dem ersten Juli zahlen die Kunden des Discounters für abgehende Gespräche im Ausland zwischen 0,58 und 2,99 Euro je Minute, eingehende Telefonate werden zwischen 0,29 und 1,89 Euro berechnet. Die Höhe der Minutenpreise ist abhängigig von der Ländergruppe, der das Reiseland zugeteilt wurde.

Der Mobilfunk-Discounter callmobile vereinfacht ab dem 1. Juli seine Struktur für Auslandgespräche und senkt dabei die Preise für Telefonate im Ausland. Kunden, die in den EU-Ländern telefonieren kommen bereits zwei Monate vor Inkrafttreten der EU-Regelung in den Genuss günstiger Handygespräche, für alle anderen werden die Kosten zumindest übersichtlicher.

Dafür unterteilt callmobile die Erde in drei Ländergruppen. In Zone 1 sind alle Staaten der EU eingeteilt. Die Kunden telefonieren hier für 0,58 Euro pro Minute. Zu Zone 2 gehören alle übrigen europäischen Staaten sowie die USA und Kanada mit Minutenpreisen von 1,59 Euro. In Zone 3, der restlichen Welt, verlangt callmobile für jede Gesprächsminute 2,99 Euro. Bislang waren die Kosten für Auslandsgespräche von den Konditionen der Netzbetreiber vor Ort abhängig: je nach Wahl des regionalen Netzes fielen unterschiedliche Preise für Telefonate an.

Zugleich senkt callmobile die Roaming-Preise für eingehende Anrufe im Ausland. Für Verbindungen innerhalb der EU werden 28 Cent je Minute berechnet, in den Ländergruppen 2 und 3 liegen die Preise bei 0,79 und 1,89 Euro.

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