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c't erkennt Einstweilige Verfügung an

18.02.2003 | 19:10 Uhr |

Im Rechtsstreit um angeblich gefälschte Messprotokolle des Magazins PC-WELT bei der Beurteilung des "Volks-PC I" hat die Zeitschrift c't (Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG, Hannover) den Fälschungsvorwurf zurückgenommen und die von der PC-WELT (IDG Magazine Verlag GmbH, München) erwirkte Einstweilige Verfügung vom 9. Dezember 2002 als endgültige Regelung anerkannt.

Im Rechtsstreit um angeblich gefälschte Messprotokolle des Magazins PC-WELT bei der Beurteilung des "Volks-PC I" hat die Zeitschrift c't (Heise Zeitschriften Verlag GmbH & Co. KG, Hannover) den Fälschungsvorwurf zurückgenommen und die von der PC-WELT (IDG Magazine Verlag GmbH, München) erwirkte Einstweilige Verfügung vom 9. Dezember 2002 als endgültige Regelung anerkannt.

Der gegenüber der PC-WELT erhobene Fälschungsvorwurf sei unter keinem denkbaren Gesichtspunkt gerechtfertigt, so das Hamburger Landgericht, vor dem jetzt die mündliche Verhandlung geführt wurde. Die c't trägt außerdem die Gerichtskosten und hat IDG die Kosten für den Erlass der Einstweiligen Verfügung zu erstatten.

Hintergrund war der Streit um die Darstellung der überhöhten Strahlungswerte des "Volks-PC I", den der Lebensmittel-Discounter Plus und das Internet-Portal Bild.T-Online.de im Oktober 2002 angeboten hatten.

Die c't hatte behauptet, die PC-WELT habe ihre Berichterstattung über die Übertretungen der Strahlungsgrenzwerte des Computers von Hersteller 4MBO auf ein gefälschtes Protokoll gestützt. Mit der Einstweiligen Verfügung war dem Heise Verlag diese Behauptung untersagt worden.

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