spacer
21.01.2008, 13:51 Uhr

Alles nach Taiwan

Lenovo will keine Notebooks mehr selbst produzieren

Lenovo wird in Zukunft die ganze Notebook-Produktion den Herstellern aus der Insel überlassen, berichtet eine taiwanesische Wirtschaftszeitung.
Gleichzeitig soll die Priorität auf Business-Noteboks gesetzt werden: Die Zahl der Auftragsfertiger für die Consumer-Notebooks soll von vier auf drei zusammengestrichen werden, die für die ThinkPads dagegen erweitert werden, berichtet die Zeitung.

Die taiwanesischen Hersteller, allen voran Quanta und Compal, beherrschen einen Großteil der weltweiten Notebook-Industrie, produzieren aber zu über 90 Prozent bereits in China.
Insofern ist nicht zu befürchten, dass die Auslagerung der Produktion ausgerechnet an Taiwan-Unternehmen die chinesische Volksseele erzürnt. Taiwan gilt in der Volksrepublik China als abtrünnige Provinz. Da die meisten Unternehmen der Insel aber mittlerweile auf dem Festland produzieren, schaffen sie auch sehr viele Arbeitsplätze in der boomenden IT-Industrie des Landes. (kh)
Ähnliche Themen:  IBM, Lenovo, Notebooks
Marktplatz
Dvd+r 8.5GB Printable Dvd+r 8.5GB Printable
für 2,25 € + 6,90€ Versand bei: Amazon Marketplace
C3450N C3450N
für 199,90 € + 3,99€ Versand bei: Cyberport
Handbuch Office 2007 Handbuch Office 2007
für 12,95 € im:
Phenom II X4 Phenom II X4
für 86,90 € + 7,95€ Versand bei: Home of Hardware
Jetzt neu auf PC-WELT.de

Windows 7

Tipps, Ratgeber, Test - alles zum neuen OS von Microsoft. mehr

DSL-Speedtest

Wie schnell ist Ihr DSL-Anschluss wirklich? Gleich testen! mehr
Gratis ePaper IT im kleinen Unternehmen. Kosten sparen im Office mehr
Kostenlose Newsletter von PC-WELT

Best of PC-WELT Software & OS Business IT Tipps & Tricks Downloads Security Hardware Mobile Computing Newstube Community Digital Lifestyle Telekommunikation

  • Die neue PC-WELT
  • LINUX
  • Sonderheft