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Trojaner ist Aushängeschid des Informatik-Instituts

06.03.2008 | 13:30 Uhr |

Bei der Gestaltung des Neubaus Angewandte Informatik auf dem Campus der Universität Augsburg ging hat ein fünf Meter hoher Trojaner das Rennen gemacht.

Nach dreimonatiger Bearbeitungszeit hat sich die Jury aus den 13 Einreichungen für den Beitrag „Trojaner“ der Berliner Künstlergruppe „ Inges Idee “ entschieden. Der „Trojaner“ soll im zentralen Eingangshof platziert werden. Es handelt sich um eine rund fünf Meter hohe und gut zwei Tonnen schwere Skulptur aus verschweißtem Stahlblech mit dem Umriss eines Spielzeugpferdes auf Rädern.

Durch horizontale Schnitte ist die Skulptur in eine starke Rhythmisierung versetzt. Die Frequenz der horizontalen Schnitte und die Maße der Versatzsprünge entsprechen exakt der Gliederung der dahinter liegenden Gebäudefassade. Es entsteht so eine Art Camouflageeffekt, die Skulptur scheint die Struktur des Gebäudes anzunehmen.

Der komplexe Aufbau der Skulptur steht im Kontrast zum einfach gehaltenen Umriss des "Trojaners". Als Produktionszeit werden rund fünf Monate veranschlagt.

Alle Wettbewerbsbeträge sind noch bis zum 12. März 2008 im Staatlichen Bauamt Augsburg (Dienstgebäude Alter Postweg 118) ausgestellt und können zu den üblichen Dienstzeiten besichtigt werden. (dsc)

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