Neben der Desktop-Suche hat Copernic auch eine Websuche integriert. Bei bestehender Internet-Verbindung können Sie dementsprechend einen Suchbegriff direkt ins Netz jagen und sich dort Treffer aus den Bereichen "The Web", "Images“, "News“ oder "Shopping“ liefern lassen.
Was den Speicherhunger und die Prozessorauslastung angeht, verhält sich Copernic Desktop Search recht angenehm. Bei der Indexierung zwackte es sich durchschnittlich 22 Megabyte (Spitzenwert etwa 46 Megabyte) vom RAM ab, bei Suchanfragen waren es auf dem Testrechner um die 18 Megabyte. Im Ruhezustand waren es gerade mal vier bis sechs Megabyte. Die CPU-Auslastung war nur bei der Indexierung sehr hoch, bei Suchanfragen gab es keine nennenswerten Ausschläge nach oben.
CDS läuft unter Windows 98, ME, NT, 2000 sowie XP und benötigt den Internet Explorer 5.0 oder höher. Der Download beträgt rund 2,4 Megabyte.
Wichtige Punkte:
1. Nur unter NT, 2000 sowie XP werden nach der ersten Indexierung eingehende Daten in Echtzeit dem Index hinzugefügt. Nutzer anderer OS müssen auf eine Zeitintervall-Funktion setzen.
2. Damit Mails in den Index aufgenommen und durchsucht werden können, muss als Mail-Client Outlook Express 5.x/6.x oder Outlook 2000/XP/2003 genutzt werden.
Neben der jetzt vorgestellten Gratis-Variante ist auch eine kostenpflichtige Version in Planung. Diese wird über einen erweiterten Funktionsumfang verfügen und soll sich eher an fortgeschrittene Anwender richten.
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