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3,3 Millionen Gaming-Schadprogramme kursieren

Donnerstag den 16.08.2012 um 13:29 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

3,3 Millionen Gaming-Schadprogramme kursieren (Screenshot aus Assassin's Creed)
Vergrößern 3,3 Millionen Gaming-Schadprogramme kursieren (Screenshot aus Assassin's Creed)
© Ubisoft
Passend zur heute in Köln gestarteten Gamescom warnt das russische Sicherheitsunternehmen Kaspersky Lab davor, dass Gamer immer mehr ins Visier von Cyberkriminellen geraten würden.
Kaspersky Lab kennt nach eigenen Angaben derzeit etwa 3,3 Millionen verschiedene Schadprogramme, die es auf Gamer abgesehen haben. Die Situation habe sich in den vergangenen Monaten noch einmal verschärft. Denn im Dezember 2011 habe es erst 2,7 Millionen Gaming-Schädlinge gegeben.
 
Der Großteil der Schädlinge hat ein klares Ziel: Diebstahl von Spiele-Account-Daten. Christian Funk, Virenanalyst und Gaming-Security-Experte bei Kaspersky Lab: „Der Diebstahl virtueller Gegenstände und ganzer Accounts ist eine Nische im Bereich Cyberkriminalität, jedoch eine sehr lukrative“. Funk fährt fort: „Immer mehr Spieler sind bereit, reales Geld für virtuelle Güter auszugeben, um so den Weg zum perfekten Charakter abzukürzen und einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu erlangen.“

Die Highlights der Gamescom 2012

Donnerstag den 16.08.2012 um 13:29 Uhr

von Hans-Christian Dirscherl

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