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Zehn gute Gründe für Windows XP

24.08.2001 | 15:28 Uhr |

Nach Ansicht von Microsoft gibt es Hunderte von Gründen, die dafür sprechen, auf Windows XP umzusteigen. Die zehn wichtigsten verrät der Softwaregigant dem Anwender auf seiner englischsprachigen Homepage im Bereich "Top 10 Reasons to Get Windows XP Home Edition". Wir möchten Ihnen diese Gründe natürlich nicht vorenthalten. Andererseits können wir die Verkaufsargumente nicht undokumentiert stehen lassen...

Nach Ansicht von Microsoft gibt es Hunderte von Gründen, die dafür sprechen, auf Windows XP umzusteigen. Die zehn wichtigsten verrät der Softwaregigant dem Anwender auf seiner englischsprachigen Homepage im Bereich "Top 10 Reasons to Get Windows XP Home Edition". Wir möchten Ihnen diese Gründe natürlich nicht vorenthalten. Wir haben daher die amerikanische Top-10 mit den Informationen von Microsoft Deutschland für Sie aufbereitet.

Bei den einzelnen "Kaufargumenten" handelt es sich um Angaben von Microsoft, die wir im folgenden Text wörtlich wiedergegeben werden.

Platz eins der Microsoft-Rangliste belegt die "Schnelle Benutzerumstellung" (Fast User Switching): "Ermöglicht Familienmitgliedern oder Freunden einen PC gemeinsam zu benutzen. Jeder kann auf seinen Account zugreifen, ohne die Anwendungen des anderen schliessen zu müssen."

Der "Schnellen Benutzerumstellung" dicht auf den Fersen ist das "Startmenü" (New, Simplified Visual Design): "Im neugestalteten Startmenü sind die am häufigsten verwendeten Anwendungen gruppiert, so dass Sie einfach darauf zugreifen können. Ihre fünf bevorzugten Programme werden zuerst angezeigt, und Ihr Standard-E-Mail-Programm sowie Ihr Standard-Web-Browser sind jederzeit verfügbar."

An dritter Stelle steht der "Windows Media Player": "Der Windows Media Player ist eine Funktion von Windows XP und der erste Player, der alle Ihre Aktivitäten im Bereich digitaler Medien in einer einfachen, benutzerfreundlichen Anwendung vereint. Sie können jetzt Videos und DVDs anschauen, Musik hören (einschließlich CDs sowie Windows Media- und MP3-Dateien), Ihre Medien in persönlichen Listen organisieren, nahezu 3.000 Internetradiosender einstellen, Musik auf ein tragbares Abspielgerät übertragen und eigene CDs bis zu 7-mal schneller brennen als mit anderen Lösungen - und das alles in einer Anwendung!"

PC-WELT meint:

Teilen sich mehrere Benutzer einen PC, so ist es sicherlich nur sehr selten der Fall, dass beispielsweise der Bruder die Schwester vom Rechner "verjagt", um schnell seinen Text weiterzuschreiben. In der Regel sprechen sich mehrere Nutzer für einen Computer ab. Somit hört sich die Möglichkeit eines schnellen Benutzerwechsels zwar interessant an, jedoch wird es in der Praxis kaum eine Notwendigkeit geben, einzelne Programme nach einem "Anwenderwechsel" neu zu starten. Was spricht dagegen, dass sich eine Familie auch ein Word teil?

Das Startmenü ist sicherlich nach der Installation von vielen Programmen überlastet. Jedoch kann sich jeder Anwender sein eigenes Untermenü zusammenstellen. Dies rechtfertigt kaum den Wechsel auf ein neues Betriebssystem. Die automatische Sortierung von Einträgen nach Häufigkeit der Benutzung kann in der Praxis gar zu unnötigen Such-Aktionen führen.

Der Media-Player von Microsoft rückt mehr und mehr in das Windows-Weltzentrum von Microsoft. Oftmals macht es jedoch Sinn, Spezial-Software zu verwenden. Das Erstellen von MP3-Dateien soll beispielsweise mit Windows XP nicht von Haus aus möglich sein - somit helfen bei der Umwandlung des guten alten Audio-CD-Archivs nur spezielle MP3-Encoder. Vorbei ist es mit der Medien-Vielfalt des Media-Players...

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