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Xbox 720 angeblich nicht abwärtskompatibel aber mit AMD-Chips

10.04.2013 | 05:02 Uhr |

Microsoft könnte bei seiner neuen Xbox-Konsole auf Abwärtskompatibilität verzichten und ebenfalls auf eine Prozessor-Grafikkarten-Kombination von AMD setzen.

Ein Bericht von Bloomberg will neue Details zur nächsten Microsoft-Konsole (Codename Durango) in Erfahrung gebracht haben. Demnach könnte die neue Xbox - genau wie Sonys PlayStation 4 - auf eine Kombination aus Hauptprozessor und Grafikkarte von Hersteller AMD setzen.

Die derzeitige Konsole von Microsoft nutzt eine CPU von IBM und einen Grafikchip von Nvidia. Der Umstieg würde dazu führen, dass aktuelle Spiele der Xbox 360 nicht mehr auf der Nachfolge-Hardware lauffähig wären. Auch Sony hat sich für diesen Schritt entschieden, arbeitet aber mit dem vom Unternehmen aufgekauften Streaming-Dienst Gaikai bereits an einer Abspielmöglichkeit von PS3-Spielen auf der PlayStation 4.

Zum Enthüllungstermin der neuen Xbox gibt es ebenfalls neue Gerüchte. So soll die Microsoft-Hardware am 21. Mai auf einem Event erstmals präsentiert werden. Daneben sei auch eine Vorstellung auf der Spielemesse E3 im Juni denkbar.

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Ursprünglich gingen Branchenkenner davon aus, dass Microsoft seine neue Xbox bereits im April enthüllen würde. Dieser Plan sei anonymen Quellen zufolge jedoch aufgegeben worden.

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