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Xbox Live: Erste Angaben zu den möglichen Jahresgebühren

04.04.2003 | 14:01 Uhr |

Mitte März ist der Online-Dienst "Xbox Live" für die Microsoft-Spielekonsole auch in Europa an den Start gegangen. Wer online weltweit gegen andere Spieler antreten möchte, der muss zunächst 59,99 Euro zahlen und erhält dafür das "Starter Kit" bestehend aus einem Headset und drei Demo-Online-Spielen. Die Gebühr für das erste Jahr ist ebenfalls im Preis enthalten. Langsam wird es aber für Microsoft Zeit offiziell bekannt zu geben, wie viel der Service nach Ablauf der Jahresfrist kosten wird. Jetzt haben die Redmonder die ersten Details verraten.

Mitte März ist der Online-Dienst "Xbox Live" für die Microsoft-Spielekonsole auch in Europa an den Start gegangen. Wer online weltweit gegen andere Spieler antreten möchte, der muss zunächst 59,99 Euro zahlen und erhält dafür das "Starter Kit" bestehend aus einem Headset und drei Demo-Online-Spielen. Die Gebühr für das erste Jahr ist ebenfalls im Preis enthalten. Langsam wird es aber für Microsoft Zeit offiziell bekannt zu geben, wie viel der Service nach Ablauf der Jahresfrist kosten wird. Jetzt haben die Redmonder die ersten Details verraten.

Zahlen darüber, wieviele Anwender in Europa bereits den "Xbox Live"-Service nutzen, will Microsoft noch nicht nennen. In Nordamerika, wo der Service bereits vor einem halben Jahr an den Start gegangen ist, haben sich bereits 350.000 Konsolenbesitzer registrieren lassen. Um alle diese Abonnenten auch langfristig zu halten, muss sich Microsoft bei der Preisgestaltung des Services anstrengen.

Insgeheim wird gemunkelt, dass Microsoft um einiges weniger für die Nutzung des Dienstes verlangen könnte, als bisher angenommen wurde. Bisher hieß es, dass die monatliche Gebühr um die 9,95 US-Dollar im Monat liegen könnte. Es gibt allerdings auch Hinweise darauf, dass Microsoft für ein Ein-Jahres-Abo an der Preisschraube dreht und dafür "nur" 50 US-Dollar verlangen könnte.

"Wir führen gerade viele Tests durch, um neue Kunden zu gewinnen und auch die alten Kunden zu halten", verriet David Hufford, Produkt-Manager für die Xbox, der US-Website CNN Money . Microsoft stelle darüber hinaus auch ausgiebige Nachforschungen an, wie viel der Service letztendlich kosten könne und dürfe. "Ich glaube es wird ein Mix. Unsere Kunden werden wahrscheinlich zwischen verschiedenen Preismodellen auswählen können", so Hufford. Zur Wahl könnten dann sowohl ein Jahres- als auch ein Monats- oder Mehr-Monats-Abo-Paket stehen.

David Hufford ist guter Hoffnung, dass Microsoft sich noch in den kommenden fünf Wochen für die Preise entscheiden wird. Diese könnten dann auch pünktlich zur Spielemesse "Electronic Entertainment Expo" (E3, 13. bis 16. Mai) in Los Angeles offiziell verkündet werden.

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