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XL-Online: 43-Mark-Tarif unsicher

Zum zweiten Mal hat der Flatrate-Anbieter XL-online seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. Danach soll es die günstige Internet-Pauschale nur geben, wenn bis zum 31. Mai rund 30.000 Freischaltungsanträge vorliegen. An den Start werde das Angebot dann Mitte Juni gehen.

Zum zweiten Mal hat der Flatrate-Anbieter XL-online seine Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) geändert. Danach soll es die günstige Internet-Pauschale - für 43 Mark im Monat unbegrenzt surfen - nur geben, wenn bis zum 31. Mai rund 30.000 Freischaltungsanträge vorliegen. An den Start werde das Angebot dann Mitte Juni gehen.

Würden sich weniger Anwender anmelden, sei das Angebot nicht finanzierbar und werde nach drei Monaten wieder abgeschaltet, heißt es in den AGB weiter. Wer sich vor dem 31. Mai anmelde, könne aber immerhin für diese drei Monate billig surfen.

XL-online hatte kurz nach Bekanntgabe seines Flatrate-Angebots die monatliche Pauschale von 29 auf 43 Mark erhöht. (PC-WELT, 31.03.2000, sp)

Die neuen AGB von XL-online

XL-online: Flatrate doch teurer (PC-WELT Online, 28.3.2000)

Surfen für 29 Mark im Monat (PC-WELT Online, 27.3.2000)

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