154110

HP Z-Serie mit Nehalem-CPUs

01.04.2009 | 16:47 Uhr |

Mit der neuen „Z“-Serie überarbeitet HP sein Workstation-Portfolio. Die HP Z800, Z600 und Z400 Workstations sind mit Intel Chip-Sätzen und Xeon-Prozessoren basierend auf der „Nehalem“-Architektur ausgestattet.

Die neuen Modelle der Z-Serie sind die ersten HP Workstations, die ohne Werkzeug erweitert oder gewartet werden können – von der Stromversorgung bis zum Motherboard. Das Innenleben ist modular aufgebaut: Die Komponenten lassen sich im kabelfreien Gehäuse per Hand an den richtigen Platz schieben. Das Gehäuse der Z-Serie präsentiert sich in gebürstetem Aluminium.

Die Technik in Stichworten:

• Intel Chipsätze
• Xeon-Prozessoren mit integriertem Memory Controller und Intel Turbo Boost Technologie: HP Z600 und Z800 mit 5500er-Prozessorserie verwenden, HP Z400 mit W3500-Serie
• Grafikkarten von ATI und NVIDIA: NVIDIA Quadro NVS 295, ATI FirePro V7750, NVIDIA Quadro CX
• HP Z Workstation-Serie unterstützt bis zu acht Monitore
• Optional sowohl mit 32- als auch 64-bit-Betriebssystemen
• Quiet Fan-Technologie. Optional können Besitzer der Z800 und der Z400 Workstations auch ein Flüssigkühlsystem einsetzen.

HP gewährt auf die HP Z800, Z600 und Z400 Workstations drei Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Service. Je nach Bedarf können Unternehmen die Gewährleistung mit den HP Care Pack Services auf bis zu fünf Jahre erweitern.

Die HP Z Workstation-Serie kann ab Ende April über den Fachhandel bezogen werden. Die HP Z800 Workstation ist ab 1699 Euro erhältlich, während die HP Z600 und die Z400 Workstations ab 1399 Euro beziehungsweise ab 999 Euro verfügbar sind.

0 Kommentare zu diesem Artikel
154110