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Workshop: Rettung für die tote Fritz!Box

30.05.2006 | 13:53 Uhr |

Schnell ist es beim Tuning und Hacking passiert: Die Fritz!Box reagiert nicht mehr. Doch meist helfen schon kleine Tipps aus der Misere. Und falls nicht, fahren Sie einfach schweres Geschütz auf und erwecken über den geheimen Bootloader selbst eine tote Fritz!Box wieder zum Leben.

Meist gibt sich die Fritz!Box gutmütig. Egal ob man bei der Konfiguration über das Webinterface einen sinnlosen Eintrag vornimmt oder bei der Installation von Erweiterungsmodulen einen Fehler macht: Der DSL-Router ist nach einem Reboot wieder im Netzwerk ansprechbar und man kann den Fehler korrigieren.

Doch was tun, wenn nach der Eingabe von „http://fritz.box“ in die Adresszeile des Browsers nur ein „Server nicht gefunden“ erscheint? Bei Konfigurationsfehlern in der Original-Firmware mag ja die Hotline von AVM noch helfen. Aber wer mit Erweiterungen und Firmware-Modifikationen gebastelt hat, sollte den Support von AVM nicht belästigen. Ein Garantiefall ist eine modifizierte Fritz!Box sicher nicht.

Der aktuelle Workshop Rettung für die ’tote’ Fritz!Box zeigen Ihnen unsere Kollegen vom tecCHANNEL , wie Sie sich bei Konfigurationsfehlern wieder Zugang zur Box verschaffen und falsche Einstellungen korrigieren. Er beginnen dabei recht harmlos mit Tipps, die sich mit etwas Suche auch im Handbuch und auf den FAQ-Seiten von AVM finden lassen. Doch keine Angst: Spätestens dann, wenn am Ende des Beitrags die Box über den geheimen Bootloader ihrer AR7-CPU von Texas Instruments angesprochen wird, dürften sich bei einigen die Nackenhaare sträuben.

Workshop: Rettung für die Fritz!Box

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