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Witziges Google Doodle begrüßt den Frühling

20.03.2014 | 09:02 Uhr |

Heute gibt es ein besonders fröhliches Google Doodle: Wer auf google.de geht, wird von einem kleinen dicken weißen Männchen begrüßt, das mit einer Gießkanne munter den Boden gießt. Woraufhin bunte Pflanzen sprießen. Und schließlich sogar dem Männchen selbst bunte Blumen wachsen. Was will uns Google damit sagen?

Google hat sein heutiges Doodle dem Äquinoktium gewidmet, der Tagundnachtgleiche. Heute sind also die Nacht und der Tag exakt gleich lang. Dieses Äquinoktium gibt es im Frühjahr (von 20. auf 21. März) und im Herbst (von 22. auf 23. September).
Die Tagundnachtgleiche im März markiert zugleich den kalendarischen Frühlingsanfang. Das witzige Google Doodle lässt hierzu passenderweise die Blumen sprießen.

Mit den Doodles ehrt Google regelmäßig berühmte Personen oder weist auf wichtige Ereignisse hin. Im offiziellen Doodle Store können Google-Doodle-Fans beispielsweise Poster, Kleidung und Tassen erwerben, auf denen Doodles angebracht sind. Der Käufer hat die Auswahl aus vielen seit 2000 erschienen Google Doodles.

Google gibt den Suchmaschinen-Nutzern übrigens eine ganze einfache Möglichkeit, um einen Blick auf alle bisher veröffentlichten Google Doodles zu werfen. Rufen Sie die englischsprachige Website der Suchmaschine auf, lassen Sie das Sucheingabefeld leer und klicken Sie nun auf den Button "I´m Feeling Lucky".

Zuletzt bekamen beispielsweise der Valentinstag, die britische Archäologin Mary Leakey, die Londoner Tube, der deutsche Wissenschaftler Otto von Guericke und Bram Stoker ein Doodle verpasst. Otto von Guericke wurde am 20. November 1602 in Magdeburg geboren und blieb der Nachwelt vor allem wegen seiner bahnbrechenden Experimente zum Luftdruck mit den Magdeburger Halbkugeln in Erinnerung. Bram Stoker ist der schriftstellerische Vater von Graf Dracula. Weitere Doodles in Auswahl: Für den Pionier des Zeichentricks Winsor McCay, für die Komponistin Clara Schumann und für Halloween . Am 27. März erinnerte Google außerdem an den deutsch-amerikanischen Architekten Ludwig Mies van der Rohe. Am 23. März erinnerte Google an den spanischen Maler Juan Gris mit einem Google Doodle. Am 22. Februar gab es ein Google Doodle für den deutschen Physiker Heinrich Hertz.

Davor gab es in letzter Zeit Google Doodles für den französischen Regisseur François Truffaut, für den Vater der Mikrochips Robert Noyce, für den Schriftsteller Charles Dickens und für den Naturforscher Gregor Mendel. Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser wurde von Google ebenfalls schon mit einem Doodle geehrt. Ebenso wie der Mediziner und Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi Nagyrápolt.
 
 
 

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